
Longevity
Longevity – bei guter Gesundheit möglichst lange leben. Doch wie gelingt gesundes Altern? Dafür braucht es keine teuren Trends oder Wundermittel, sondern einen aktiven Alltag und gesunde Gewohnheiten. Hier erklären wir, was am Trend Longevity dran ist und wie die DAK mit Prävention und Vorsorge unterstützt.
Longevity: Wie lässt sich gesundes Altern fördern?
Mit dem Begriff Longevity ist nicht nur die Verlängerung der reinen Lebensdauer gemeint, sondern der Lebensjahre, in denen man körperlich und geistig möglichst gesund und fit ist.
Gesundes Altern lässt sich in vielen Lebensbereichen aktiv beeinflussen. Entscheidend ist vor allem ein Lebensstil, der die Gesundheit langfristig unterstützt. Dazu gehören regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und der bewusste Umgang mit Alkohol und Tabak. Auch Vorsorge und soziale Kontakte können dazu beitragen, möglichst lange gesund und selbstständig zu bleiben. Und das Beste: Das alles lässt sich mit recht einfachen Maßnahmen im Alltag umsetzen.
Das ist dran an Longevity-Trends
DAK-Gesundheit beim Longevity-Forum

„Wir haben gesundes Altern selbst in der Hand"
Interview mit Prof. Dr. med. Stefan Kluge, Professor für Innere Medizin, Direktor der Klinik für Intensivmedizin am UKE und wissenschaftlicher Leiter des Longevity-Forums Deutschland.
DAK-Angebote für Körper und Geist
Longevity messen: Was bringen Gesundheitsdaten?
Longevity mit Sport & Bewegung
Longevity und Ernährung
Longevity: Braucht es Nahrungsergänzungsmittel?
Kindergesundheit: Longevity beginnt im Kindesalter
Was Kinder heute für ein fittes Leben morgen brauchen und wie gesunde Gewohnheiten im Familienalltag Platz finden, zeigt das Präventionsprojekt fit4future.
In unserem fit!-Magazin stellen wir das Projekt vor und geben Tipps für einen gesunden Alltag als Familie: Mehr Bewegung und Entspannung, gesündere Ernährung und bewussterer Medienkonsum – so kann das auch im trubeligen Familienalltag klappen.
Longevity und Mental Health
Tipps für gesunden Schlaf
Biohacking für Frauen
Alkohol, Tabak & Nikotin

Alkohol und seine Folgen
Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt es keine gesundheitlich unbedenkliche Menge an Alkohol. Verzicht ist daher immer die beste Lösung.

Tabak & Nikotin
Tabak- und Nikotinkonsum gehören zu den häufigsten Suchtformen. Ob klassische Zigarette, E-Zigarette oder andere nikotinhaltige Produkte – sie bergen gesundheitliche Risiken und können abhängig machen. Diese Seite bietet fundierte Informationen zu Wirkungen, Folgen, Prävention und Unterstützung beim Rauchstopp.





























































