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Presse
  • Gesundheitsreport 2019

    16.04.2019 DAK-Gesundheitsreport: Millionen Erwerbstätige haben Probleme durch Alkohol und Computerspiele. Kasse fordert Werbeverbot für E-Zigaretten 

  • Beste Behandlung für chronische Wunden

    02.05.2019 Die DAK-Gesundheit bietet ihren Versicherten die beste Versorgung bei chronischen Wunden. Der neue DAK-Vertrag zur Integrierten Versorgung „Innovative Wundversorgung – gut vernetzt, besser geheilt“ bringt über eine digitale Wundplattform alle Behandler, Ärzte, Pflegedienste, Wundfachberater und Verbandsstoffhersteller zusammen.

  • DAK-Gesundheit startet Online-Programm bei Alkoholproblemen

    16.04.2019 Die DAK-Gesundheit bietet ein neues digitales Hilfsangebot bei Alkoholproblemen. Versicherte der Krankenkasse können ein kostenloses Online-Coaching nutzen, um ihren Alkoholkonsum zu reduzieren.

  • DAK-Gesundheit fordert Reform der Pflegeversicherung

    29.03.2019 Der Verwaltungsrat der DAK-Gesundheit fordert eine solidarische Neuausrichtung der Pflegeversicherung. Das oberste Gremium der Kasse hat auf seiner Sitzung am 28. März eine entsprechende Resolution verabschiedet.

  • DAK-Gesundheit kritisiert Eingriff in die Selbstverwaltung

    28.03.2019 Der Verwaltungsrat der DAK-Gesundheit übt scharfe Kritik am Referentenentwurf zum „Faire-Kassenwahl-Gesetz“ des Bundesgesundheitsministeriums. Der Entwurf sieht unter anderem vor, den Verwaltungsrat des Spitzenverbands gesetzlicher Krankenkassen nicht wie bisher mit Ehrenamtlichen aus der Selbstverwaltung der Kassen zu besetzen.

  • DAK-Gesundheit begrüßt Wettbewerbs-Reform in GKV

    25.03.2019 Der Vorstandsvorsitzende der DAK-Gesundheit, Andreas Storm, begrüßt die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zur Reform des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung:

  • DAK-Gesundheit schaltet Fasten-Hotline

    11.03.2019 Fasten liegt im Trend: Immer mehr Deutsche halten es für gesundheitlich sinnvoll.

  • Computerspiele: 465.000 Jugendliche sind Risiko-Gamer

    05.03.2019 In Deutschland spielen rund drei Millionen Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren regelmäßig am Computer. Nach einer neuen DAK-Studie gelten 15,4 Prozent der Minderjährigen als sogenannte Risiko-Gamer.

  • Fasten 2019: Immer mehr Menschen halten es für sinnvoll

    04.03.2019 Fasten liegt im Trend: Immer mehr Deutsche halten es für gesundheitlich sinnvoll. Die Zahl der Fasten-Befürworter stieg in den vergangenen Jahren stetig an.

  • „fit4future“: 1.200 neue Schulen und Kitas

    22.02.2019 Nach dem erfolgreichen Start an 2.000 Grund- und Förderschulen wird das Präventionsprogramm „fit4future“ ab Herbst 2019 erstmals auch für Kitas und weiterführende Schulen angeboten. Das bundesweite Angebot von Cleven-Stiftung und DAK-Gesundheit steht dann insgesamt 3.200 Schulen und Kitas zur Verfügung – die Zahl steigt damit um 1.200 Einrichtungen in den kommenden drei Jahren.

  • Umgang mit Alkohol: DAK-Hotline hilft besorgten Eltern

    22.02.2019 Ein Fünftel aller Eltern in Deutschland macht sich Sorgen, dass ihre Kinder zu viel Alkohol trinken. Das zeigt eine repräsentative Elternbefragung der DAK-Gesundheit.

  • DAK-Gesundheit zahlt Arzneimittel zur HIV-Prophylaxe

    13.02.2019 Die DAK-Gesundheit übernimmt rückwirkend ab 1. Januar Kosten für die sogenannte PrEP. Dabei handelt es sich um eine medikamentöse HIV-Prophylaxe, die eine Infektion verhindern kann.

  • Komasaufen: DAK-Gesundheit und Drogenbeauftragte starten Aufklärungskampagne „bunt statt blau“ 2019

    31.01.2019 „Kunst gegen Komasaufen“: Unter diesem Motto starten die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, und die DAK-Gesundheit die Kampagne „bunt statt blau“ 2019 gegen Alkoholmissbrauch. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren findet zum zehnten Mal statt.

  • Fast jeder dritte Schüler hat Schlafstörungen

    29.01.2019 Fast jeder dritte Schüler leidet unter Schlafstörungen. Die Hälfte der Schüler fühlt sich tagsüber erschöpft und klagt über Müdigkeit.

  • Gute Vorsätze: DAK-Hotline hilft beim Durchhalten

    08.01.2019 Weniger Stress, mehr Sport oder gesünder essen – laut einer aktuellen DAK-Umfrage wollen 62 Prozent der Deutschen im neuen Jahr Stress vermeiden oder abbauen. 57 Prozent möchten mehr Sport treiben.

  • DAK-Studie: Wenn das Elternhaus krank macht

    28.08.2018 Karies, Übergewicht, Sprachstörungen – bei diesen Diagnosen gibt es enge Zusammenhänge zwischen Elternhaus und Kindergesundheit. In Familien mit niedrigem Bildungsstatus sind Jungen und Mädchen bis zu dreimal häufiger von bestimmten Erkrankungen betroffen als Kinder akademisch gebildeter Eltern.

  • Krankenstand – stärkste Grippewelle seit Jahren

    09.08.2018 Die heftige Grippewelle zu Beginn dieses Jahres hinterlässt Spuren beim Krankenstand: Mehr als jeder fünfte Fehltag im Job ist auf Influenza und Erkältungen zurückzuführen (21 Prozent).

  • DAK-Gesundheit startet Online-Programm bei Rückenproblemen

    15.03.2018 Die DAK-Gesundheit bietet ab sofort ein neues digitales Hilfsangebot für Rückenprobleme an. Per Smartphone, Tablet oder klassisch am Computer bekommen Versicherte der Krankenkasse damit individuelle Hilfe bei Rückenleiden.

  • Immer mehr Patienten mit Rückenschmerzen in Klinik

    15.03.2018 Rätsel Rücken: Trotz Prävention und zahlreicher Gesundheitskurse leiden in Deutschland Millionen Menschen unter teils heftigen Rückenschmerzen. Immer mehr Patienten gehen mit ihren Beschwerden direkt ins Krankenhaus. Seit dem Jahr 2007 stieg die Zahl der stationären Behandlungen um 80 Prozent und erreichte 2016 einen Höchststand.

  • Müdes Deutschland: Schlafstörungen steigen deutlich an

    15.03.2017 In Deutschland haben immer mehr Menschen Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Seit 2010 sind die Schlafstörungen bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent angestiegen.

  • Psychische Erkrankungen: Höchststand bei Ausfalltagen

    27.01.2017 Noch nie gab es so viele Ausfalltage im Job wegen psychischer Erkrankungen: Mit rund 246 Fehltagen je 100 Versicherte waren Seelenleiden 2016 auf dem Höchststand. Die Zahl der Fehltage hat sich in den letzten 20 Jahren damit mehr als verdreifacht (1997: 77 Tage).

  • Azubis haben stark erhöhtes Unfallrisiko

    09.09.2016 Bei den Krankschreibungen unterscheiden sich Berufsanfänger deutlich von älteren Arbeitnehmern. Auszubildende fallen zum Beispiel sehr viel häufiger auf Grund von Verletzungen aus.

  • Weniger Burnout-Diagnosen – mehr Depressionen

    23.05.2019 Die Krankschreibungen aufgrund psychischer Probleme haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Die Ausfalltage durch einen sogenannten Burnout gingen seit 2011 um rund 60 Prozent zurück.

  • Der große Unterschied

    15.03.2016 Depressionen, Krebs, Herzinfarkt – bei diesen Krankheiten gibt es große Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Das wirkt sich auch auf den Krankenstand aus: Im Jahr 2015 fehlten Frauen zum Beispiel 14 Prozent häufiger im Job als ihre männlichen Kollegen. Männer ginge seltener zum Arzt.