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Gesundheitsreport

Sachsen-Anhalt: Krankenstand im ersten Quartal 2024 bundesweit am höchsten

30. April 2024. Der Krankenstand in Sachsen-Anhalt ist auch im ersten Quartal 2024 weiter gestiegen. Er lag mit 6,8 Prozent noch über dem Vergleichswert des Rekordjahres 2023 (6,6 Prozent im ersten Quartal 2023). Das ist bundesweit der höchste Krankenstand. Das zeigt eine aktuelle Analyse der DAK-Gesundheit. Im Durchschnitt waren an jedem Tag von 1.000 erwerbstätigen DAK-Versicherten 68 krankgeschrieben.

Rekordniveau bei psychischen Erkrankungen in Sachsen-Anhalt

06.März 2024: Depressionen, Ängste, Anpassungsstörungen: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Sachsen-Anhalt haben im vergangenen Jahr so oft wie nie zuvor aufgrund von psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz gefehlt. Rein statistisch kamen auf 100 DAK-Versicherte 381 Fehltage, wie aus dem repräsentativen Psychreport der DAK-Gesundheit hervorgeht.

Krankenstand 2023 in Sachsen-Anhalt weiter auf Rekordniveau

23.01.2024: „Der Krankenstand 2023 bleibt in Sachsen-Anhalt weiterhin auf Rekordniveau. Auch wenn das Ergebnis nach den Erkältungswellen im Frühjahr und Herbst nicht überraschend kommt, ist es für die Wirtschaft alarmierend“, sagt DAK-Landeschef Steffen Meyrich. „Die hohen Fehlzeiten beeinträchtigen die Arbeitsabläufe vieler Betriebe und Behörden – besonders dann, wenn die Personaldecke durch den Fachkräftemangel immer dünner wird.“ Die aktuellen Kurzzeit-Fälle wegen Erkältungen seien dabei gar nicht mal das größte Problem, sondern die Langzeit-Fälle. „Die DAK-Gesundheit bietet sich als Partnerin im betrieblichen Gesundheitsmanagement an, wenn es darum geht, die Gesundheit der Beschäftigten zu schützen und gleichzeitig die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig zu sichern“, so Meyrich.

Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen erneut in Sachsen-Anhalt gestiegen

06. November 2023: „Die Nachwirkungen der Pandemie, die Unsicherheit in Deutschland durch die vielen Krisen in der Welt: Das alles belastet die Psyche der Menschen zunehmend“, sagt Steffen Meyrich, Landeschef der DAK-Gesundheit in Sachsen-Anhalt. „Dazu kommt, dass viele Branchen durch Personalmangel unter besonderem Druck stehen. Die Themen Gesundheit und psychisches Wohlbefinden der Beschäftigten müssen ganz oben auf die Agenda der Unternehmen.“

47 Prozent mehr Krankschreibungen in Sachsen-Anhalt

14. August 2023: „Im ersten Halbjahr 2022 hatten wir bezogen auf 100 DAK-versicherte Beschäftigte rund 75 Krankschreibungs-Fälle, in diesem Halbjahr sind es 110 Fälle. Das ist ein enormer Anstieg von rund 47 Prozent“, erklärt DAK-Landeschef Steffen Meyrich. Vor allem kurze Erkrankungsfälle seien häufiger gewesen als sonst. „Das sehen wir daran, dass die Beschäftigten durchschnittlich knapp 11 Tage krankgeschrieben sind. Die Falldauer in früheren Halbjahren war immer wesentlich höher.“

41 Prozent der Menschen in Sachsen-Anhalt erleben regelmäßig Personalmangel im Job

30. Juni 2023: Für den DAK-Gesundheitsreport wurden die Daten von mehr als 51.000 erwerbstätigen DAK-Versicherten in Sachsen-Anhalt ausgewertet und rund 200 erwerbstätige Männer und Frauen im Land repräsentativ durch das Forsa-Institut befragt. Laut Studie erleben 41 Prozent der Befragten regelmäßig Personalmangel im Job mit deutlichen körperlichen und psychischen Folgen. „Die Ergebnisse sollten ein Weckruf sein“, sagt Steffen Meyrich, Landeschef der DAK-Gesundheit in Sachsen-Anhalt. „Der Personalmangel kann durch Stress und Belastungen den Krankenstand hochtreiben, was wiederum zu mehr Fehltagen führt und die Situation weiter verschärft. So droht ein Teufelskreis, der durchbrochen werden muss.“ Meyrich schlägt den Arbeitgebern eine Offensive im Betrieblichen Gesundheitsmanagement vor: „Arbeit muss so organisiert werden, dass die Beschäftigten auch bei einer dünnen Personaldecke die Chance haben, gesund zu bleiben.“

Rekordwert beim Krankenstand 2022 in Sachsen-Anhalt

29. Januar 2023: 2022 hatten DAK-versicherte Erwerbstätige in Sachsen-Anhalt im Durchschnitt pro Kopf fast 25 Fehltage – über fünfeinhalb Tage mehr als 2021. „Bezogen auf alle Erwerbstätigen waren es landesweit 5,6 Millionen zusätzliche Fehltage, die unsere Firmen und Arbeitgeber verkraften mussten“, sagt Steffen Meyrich, Landeschef der DAK-Gesundheit in Sachsen-Anhalt. „Ein derartig hoher Krankenstand ist eine große Herausforderung für die Wirtschaft. Er zeigt, dass Gesundheit am Arbeitsplatz eine hohe Priorität bekommen muss, nicht nur wegen der Pandemie, sondern auch und vor allem wegen des zunehmenden Personal- und Fachkräftemangels in der gesamten Arbeitswelt“, so Meyrich.

Depression und Stress: Viele Beschäftigte in Sachsen-Anhalt haben psychisches Risiko für Herzinfarkt

27. Juni 2022: Jedes Jahr sterben mehr als 13.400 Menschen in Sachsen-Anhalt an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. „Unser aktueller Gesundheitsreport zeigt, dass die Rolle von Stress und psychischen Erkrankungen als Risiko für Herzinfarkte oft unterschätzt wird“, sagt Steffen Meyrich, Landeschef der DAK-Gesundheit. „Die Fehlzeiten wegen psychischer Erkrankungen steigen seit Jahren. Depressionen und negativer Stress sind bereits für sich genommen eine große Belastung. Sie gehen aber auch buchstäblich ans Herz“. Expertenstimmen zufolge ist das Risiko für einen Herzinfarkt bei Depressionen ähnlich hoch wie bei starkem Übergewicht.

Sinkender Krankenstand trotz Corona-Pandemie

03. September 2020: Die aktuelle Analyse der DAK-Gesundheit zeigt die Entwicklung des Krankenstandes im vergangenen Jahr und die wichtigsten Veränderungen im ersten Halbjahr 2020 auf. Demnach hatten im ersten Halbjahr 2020 DAK-versicherte Beschäftigte in Sachsen-Anhalt durchschnittlich weniger Fehltage als im Vorjahreshalbjahr: 9,7 Tage (9,9 Tage im ersten Halbjahr 2019). Im Monatsvergleich lag der Krankenstand 2020 mit Ausnahme der Monate April und Juni unterhalb des Vorjahres. So lag der Krankenstand selbst im Lockdown-Monat März mit 6,9 Prozent unter dem März 2019 (7,3 Prozent). Im April ging der Krankenstand auf 6,6 Prozent zurück (2019: 5,4 Prozent). In den Monaten Mai und Juni erreichte er mit 4,2 beziehungsweise 3,1 Prozent Tiefstände. „Entgegen der Erwartungen ist ein nachhaltiger Anstieg der Arbeitsunfähigkeit ausgeblieben, obwohl es wegen der Pandemie noch bis Ende Mai die telefonische Krankschreibung gab“, erklärt Steffen Meyrich, Landeschef der DAK-Gesundheit in Sachsen-Anhalt. „Das zeigt, dass einfache Lösungen für das Krankschreibungs-Geschehen sehr sinnvoll sind.“ Die DAK-Gesundheit begrüßt deshalb die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beschlossene Krankschreibung per Videosprechstunde. „Wir müssen nicht nur bei COVID-19, sondern bei vielen Erkrankungen generell die Ansteckungsgefahr für das Praxispersonal und für andere Patienten mit bedenken. Wenn neue Formen der Kommunikation die persönliche Begegnung in der Arztpraxis ersetzen, ist das ein wichtiger Fortschritt.“

53.000 Arbeitnehmer in Sachsen-Anhalt trinken riskant

09. Mai 2019: Laut DAK-Gesundheitsreport 2019 haben Arbeitnehmer in Sachsen-Anhalt mit Hinweisen auf eine so genannte Substanzstörung deutlich mehr Fehltage im Job als ihre Kollegen ohne auffällige Probleme. Der Krankenstand der Betroffenen ist mit 8,8 Prozent fast doppelt so hoch. Sie fehlen aber nicht nur im Job, weil sie wegen ihrer Suchtproblematik krankgeschrieben werden. Vielmehr zeigen sich bei ihnen in allen Diagnosegruppen mehr Fehltage. Besonders deutlich ist der Unterschied bei den psychischen Leiden. Hier sind es fast viermal so viele Fehltage. Bei Muskel-Skelett-Erkrankungen wie Rückenschmerzen gibt es ein Plus von 60 Prozent, bei Atemwegserkrankungen sind es 45 Prozent. Insgesamt gibt es nach der DAK-Studie unter den Erwerbstätigen in Sachsen-Anhalt 219.000 abhängige Raucher, 19.000 erfüllen die Kriterien einer Internet Gaming Disorder (Computerspielsucht), fast 10.000 Erwerbstätige sind alkoholabhängig.

Kinder- und Jugendgesundheit

Schülerin aus Magdeburg gewinnt landesweiten Plakatwettbewerb gegen das Rauschtrinken

Magdeburg, 13. Mai 2024. „bunt statt blau“: Unter diesem Motto beteiligten sich im Frühjahr bundesweit rund 6.000 Schülerinnen und Schüler am Plakatwettbewerb der DAK-Gesundheit gegen das sogenannte Rauschtrinken bei Jugendlichen. In Sachsen-Anhalt kommt das beste Plakat für die Präventionskampagne der Krankenkasse von der 17-jährigen Mariia Smyrnova von dem Internationalen Stiftungsgymnasium Magdeburg. Sie setzte sich gegen rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Sachsen-Anhalt durch und wurde zusammen mit den weiteren Landessiegerinnen und -siegern in Magdeburg geehrt. Sozialministerin Petra Grimm-Benne übergab als Schirmherrin der Aktion in Sachsen-Anhalt die Preise und Urkunden.

Weniger HPV-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen in Sachsen-Anhalt: Rückgang um mehr als ein Viertel

17. November 2023: Für die aktuelle DAK-Sonderanalyse im Rahmen des Kinder- und Jugendreports untersuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Vandage und der Universität Bielefeld Abrechnungsdaten von rund 18.500 Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 17 Jahren, die bei der DAK-Gesundheit in Sachsen-Anhalt versichert sind. Analysiert wurden anonymisierte Versichertendaten aus den Jahren 2017 bis 2022.

Schülerinnen aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz gewinnen landesweiten Plakatwettbewerb gegen Alkoholmissbrauch

08. Mai 2023: „Übernimm die Verantwortung – bunt statt blau“ ist die Botschaft des diesjährigen Gewinnerbilds der drei Landessiegerinnen. Alkoholkonsum hat nicht nur Auswirkungen auf die eigene Gesundheit, sondern auch auf das Umfeld der Betroffenen. Diese merken oft nicht, wie sie mit dem übermäßigen Konsum sich und anderen schaden, so beschreibt das Trio ihren Hintergrund für das Kunstwerk. Mit ihrer beeindruckenden Arbeit gewannen die drei siebzehnjährigen Schülerinnen den Hauptpreis von 300 Euro. Der zweite Platz ging ebenfalls an Schülerinnen der BbS Mansfeld-Südharz: Eva Ueberlacker (17), Alisa Kutzleb (17), Kim Aylin Gliniorz (16) und Paulin Zunkel (16).  Den dritten Rang belegte die vierzehnjährige Miriam Reichert aus Dessau-Roßlau. Den Sonderpreis „Junge Talente“ erhielt Milla Braune (13) aus Sandersdorf-Brehna.

RSV-Infektionen bei Babys: fünfmal so viele Klinikbehandlungen in Sachsen-Anhalt

03. April 2023: „Die Zahlen unserer Analyse zeigen eine besorgniserregende Entwicklung,“ sagt Steffen Meyrich, Landeschef der DAK-Gesundheit in Sachsen-Anhalt und macht deutlich: „Es gibt einen akuten Handlungsbedarf. Wir müssen im Klinikbereich und im ambulanten Sektor in Zukunft besser auf Infektionswellen vorbereitet sein. Die bereits beschlossenen Maßnahmen der Politik zur Verbesserung der Versorgung von Kindern und Jugendlichen müssen nun konsequent und zügig umgesetzt werden. Die Gesundheit insbesondere von Neugeborenen ist zu schützen, trotz Personalmangels.“

Sachsen-Anhalt: Jedes vierte Schulkind hat psychische Probleme

05. Dezember 2019: Im Auftrag der DAK-Gesundheit hat die Universität Bielefeld die Gesundheits- und Versorgungssituation von Jungen und Mädchen in Sachsen-Anhalt umfassend untersucht. Die repräsentative Studie mit Abrechnungsdaten aus 2016 und 2017 nimmt insbesondere die seelische Gesundheit von Jungen und Mädchen in den Fokus. „Wir wollen das Tabu brechen, das psychische Erkrankungen noch immer umgibt“, sagt Steffen Meyrich, Leiter der DAK-Landesvertretung in Sachsen-Anhalt. „Die betroffenen Kinder leiden oft leise, bevor sie sich jemandem anvertrauen und eine passende Diagnose bekommen. Wir müssen aufmerksamer werden – ob in der Familie, in der Schule oder im Sportverein – und nachhaltig helfen.“

Politik & Unternehmensnachrichten

Ministerpräsident Haseloff und DAK-Gesundheit suchen Gesichter für ein gesundes Miteinander 2024

21. Mai 2024. Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und die DAK-Gesundheit suchen in Sachsen-Anhalt die „Gesichter für ein gesundes Miteinander“ 2024. Zum vierten Mal können sich Einzelpersonen oder Gruppen bewerben, die sich mit ihren Projekten beispielhaft in den Bereichen Gesundheit, Prävention und Pflege engagieren. Der Wettbewerb der Krankenkasse soll den sozialen Zusammenhalt stärken. Denn eine aktuelle Forsa-Umfrage* im Auftrag der DAK-Gesundheit zeigt: 78 Prozent der Menschen in Deutschland finden, dass sich das soziale Miteinander in der Gesellschaft in den vergangenen drei Jahren teils deutlich verschlechtert habe. Drei von vier Befragten sind fest davon überzeugt, dass sich ein besseres Miteinander positiv auf die Gesundheit der Menschen auswirken könne. Bei dem Wettbewerb, den in Sachsen-Anhalt Ministerpräsident Haseloff als Schirmherr unterstützt, können sich Interessierte bis zum 15. September 2024 unter www.dak.de/gesichter online bewerben. Auf Landes- und Bundesebene werden Geldpreise vergeben.

Pflegeprojekt aus Sachsen-Anhalt gewinnt Sonderpreis beim DAK-Wettbewerb „Gesichter für ein gesundes Miteinander“

12. Dezember 2023: „Die aktuelle Nachrichtenlage gibt vielen zunehmend das Gefühl, die Welt sei aus den Fugen geraten“, sagte DAK-Vorstandschef Andreas Storm bei der Preisverleihung. „Die vielen Krisen haben auch Auswirkungen auf Körper und Seele, gerade wenn Menschen sich mit ihren Sorgen allein gelassen fühlen. Deshalb ist jetzt ein gesundes Miteinander so wichtig, weil dies den Zusammenhalt stärkt und somit auch die Gesundheit fördert.“ Zum dritten Mal suchte die DAK-Gesundheit deshalb bundesweit nach den „Gesichtern für ein gesundes Miteinander“. Erstmals wurden außerdem drei Sonderpreise im Bereich Pflege vergeben. Aus den Bewerbungen von mehr als 200 ehrenamtlich engagierten Einzelpersonen, Projekten und Initiativen wurden zunächst Landessiegerinnen und -sieger sowie Sonderpreisträgerinnen und -preisträger ermittelt. Beim Finale in Hamburg würdigte die prominent besetzte Bundesjury jetzt das Projekt aus Sachsen-Anhalt mit dem Sonderpreis Pflege.

„Inklusive Tanzshow“ aus Magdeburg gewinnt Wettbewerb für ein gesundes Miteinander in Sachsen-Anhalt

03. November 2023: Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident sowie Schirmherr der Kampagne in Sachsen-Anhalt, sagte: „Als Schirmherr der DAK-Aktion ist es mir wichtig, dass das Thema Gesundheit eine breite Resonanz in unserer Gesellschaft findet. Es geht in diesem Zusammenhang auch um unsere Lebensweise, um Sport und Bewegung und um eine solide Gesundheitsbildung. Ich danke der DAK für ihr Engagement und freue mich über die vielen Menschen, die sich für ein gesundes Miteinander stark machen. So können wir alle gesünder und bewusster leben." Für das Gesundheitsministerium des Landes Sachsen-Anhalt überreichte Staatssekretärin Susi Möbbeck die Preise: „Mit dem Wettbewerb erhalten die vielen Engagierten und ihre Ideen eine Bühne. Diese Kreativität zum Wohle der Gesundheit verdient Würdigung und Anerkennung.“  

583 Millionen Euro für Gesundheit und Pflege der Versicherten aus Sachsen-Anhalt

18. Oktober 2023: „Als leistungsstarke Krankenkasse investieren wir überdurchschnittlich in die gesundheitliche und pflegerische Versorgung unserer Versicherten“, sagt Steffen Meyrich, Leiter der DAK-Gesundheit in Sachsen-Anhalt. Fast jeden dritten Euro (1.346 Euro je Versicherten) gab die Kasse für Krankenhaus-Leistungen* aus (plus 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Für Arzneimittel wurden pro Kopf 1.024 Euro aufgewendet (plus 3,9 Prozent). Die Behandlungen bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in Sachsen-Anhalt wurden mit 681 Euro je Versicherten vergütet – ein Plus von rund 2,6 Prozent gegenüber 2021. Die Ausgaben für Pflegeleistungen stiegen um 20,3 Prozent auf durchschnittlich rund 775 Euro je Versicherten.

Ministerpräsident Haseloff und DAK-Gesundheit suchen Gesichter für ein gesundes Miteinander 2023

15. Mai 2023: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff betont: „Als Schirmherr der DAK-Aktion ist es mir wichtig, dass das Thema Gesundheit eine breite Resonanz in unserer Gesellschaft findet. Es geht in diesem Zusammenhang auch um unsere Lebensweise, um Sport und Bewegung und um eine solide Gesundheitsbildung. Ich danke der DAK für ihr Engagement und freue mich über die vielen Menschen, die sich für ein gesundes Miteinander stark machen. So können wir alle gesünder und bewusster leben.“

Ann-Kathrin Wucherpfennig neue Pressesprecherin der DAK-Gesundheit in Sachsen-Anhalt

27. April 2023: Ann-Kathrin Wucherpfennig ist gebürtige Hildesheimerin und arbeitet seit 2017 in verschiedenen Funktionen für die Krankenkasse. Sie war nach ihrer Ausbildung für die DAK-Gesundheit als Redakteurin im Bereich der Brief- und E-Mail-Kommunikation in Hamburg tätig. In ihrer Freizeit verbringt sie die Zeit am liebsten in der Natur.

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