Sachsen

Beschäftigte in Sachsen im Durchschnitt an 19,7 Tagen krankgeschrieben

26. Januar 2026: Ursache Nummer eins für Krankschreibungen in Sachsen waren im vergangenen Jahr Atemwegserkrankungen mit 407 Fehltagen je 100 Versicherte nach 413 Fehltagen 2024. Auf Platz zwei kamen Muskel-Skelett-Erkrankungen wie Rückenbeschwerden. Sie lagen mit 360 Fehltagen je 100 Versicherte unter dem Vorjahresniveau von 375 Tagen. Es folgten psychische Erkrankungen, die mit 326 Tagen je 100 Versicherte im Vergleich zu 2024 ebenfalls gesunken sind. „Pro Kopf hatten DAK-versicherte Beschäftigte in Sachsen 2025 für 19,7 Kalendertage eine Krankschreibung. Es ist jetzt notwendig, eine fundierte Ursachenforschung voranzutreiben und neue Lösungswege zu entwickeln. Dafür müssen alle relevanten Akteure - Arbeitgeber, Gewerkschaften, Ärzteschaft und Krankenkassen -  zusammenarbeiten“, kommentiert DAK-Landeschef Stefan Wandel die Ergebnisse.

Sachsen: 22 Prozent der Beschäftigten erleben Generationenkonflikte im Job

29. September 2025. Über ein Fünftel der Beschäftigten in Sachsen erleben im Arbeitsalltag Generationenkonflikte. Insbesondere jüngere Beschäftigte in überwiegend älteren Teams sind betroffen. Das ist ein Ergebnis aus dem DAK-Gesundheitsreport „Gen Z in der Arbeitswelt“. Rund 325.000 Erwerbstätige in Sachsen gehören zu dieser jungen Beschäftigtengruppe unter 30 Jahren. Der Report beleuchtet Aspekte im Berufsleben, die für die Gen Z wichtig sind und zeigt auf, wie die junge Generation mit ihrer Gesundheit umgeht. Die Pandemie hat sie geprägt und sie geben an, deutlich vorsichtiger im Umgang mit Infekten zu sein als vor Corona. Der Krankenstand der Gen Z liegt in Sachsen mit 5,0 Prozent insgesamt niedriger als im Landesdurchschnitt (5,6 Prozent).

Erkältungswelle hält Krankenstand in Sachsen auf hohem Niveau

12. August 2025: „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kommt den Fehlzeiten der Beschäftigten eine besondere Bedeutung zu. Der hohe Krankenstand ist ein zusätzliches Risiko für die Erfolgschancen der Unternehmen, Wachstumsschwächen zu überwinden“, sagt DAK-Landeschef Stefan Wandel. „Wir unterstützen Firmen im betrieblichen Gesundheits-management mit individuellen Angeboten.“

Knapp ein Fünftel mehr Atemwegs-Fehltage im ersten Quartal in Sachsen

04. Juni 2025: Atemwegserkrankungen dominierten das Erkrankungsgeschehen deutlich: Bronchitis, Schnupfen und andere Infekte der Atemwege verursachten im ersten Quartal insgesamt 167,5 Fehltage je 100 Beschäftigte. Das waren knapp ein Fünftel (18,8 Prozent) mehr als in den ersten zwölf Wochen des Vorjahres. „Die Fehlzeiten im Freistaat liegen weiterhin auf einem hohen Niveau“, sagt Stefan Wandel, Landeschef der DAK-Gesundheit in Sachsen. „Angesichts der anhaltenden Wirtschaftsschwäche in Deutschland kommt den Fehlzeiten der Beschäftigten eine besondere Bedeutung zu.“

Krankenstand in Sachsen ist 2024 leicht gesunken

27. Januar 2025. Der Krankenstand in Sachsen ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. DAK-versicherte Beschäftigte waren durchschnittlich an 20 Tagen krankgeschrieben, 2023 waren es 21 Tage. Einen Rückgang gab es vor allem bei den Atemwegsinfekten sowie bei den Muskel-Skelett-Erkrankungen. Die aktuelle Krankenstands-Analyse der DAK-Gesundheit bestätigt kürzlich veröffentlichte Fakten zum Rekordkrankenstand: Demnach gab es einen sprunghaften Anstieg bei den Fehltagen von 2021 auf 2022, der in der Hauptsache einem neuen elektronischen Meldeverfahren geschuldet war. Seit der erfolgreichen Einführung dieses Verfahrens sind die Schwankungen gering.

Rekordkrankenstand in Sachsen auch im Sommer

Oktober 2024. Der Krankenstand in Sachsen lag auch im Sommer 2024 auf einem Rekordniveau. Das hat jetzt die Auswertung der Krankendaten der rund 50.000 DAK-versicherten Erwerbstätigen in Sachsen für das 3. Quartal 2024 ergeben. Demnach traten bei den Beschäftigten von Juli bis einschließlich September 8,1 Prozent mehr Krankschreibungs-Fälle als im Vorjahreszeitraum auf. Die meisten Fehltage verursachten Muskel-Skelett-Krankheiten, wie beispielsweise Rückenschmerzen. Sie waren im 3. Quartal für insgesamt 101 Fehltage je 100 Beschäftigte verantwortlich – was dem Niveau des Vorjahreszeitraumes in Sachsen entspricht, aber deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 88 Tagen liegt. Insgesamt lag der Krankenstand in Sachsen bei 5,0 Prozent.

Krankenstand mit 6,0 Prozent weiter auf Rekordniveau

07. August 2024. Der Krankenstand der Beschäftigten in Sachsen verharrt im ersten Halbjahr 2024 auf Rekordniveau. Er lag bei 6,0 Prozent und damit erneut über dem Halbjahreswert des Vorjahres (5,9 Prozent). Dabei hatte die DAK-Gesundheit in Sachsen bereits 2023 den höchsten Halbjahreswert seit sieben Jahren gemessen. Nach der aktuellen Analyse der Kasse kam jede und jeder DAK-versicherte Beschäftigte von Januar bis Juni 2024 im Durchschnitt auf 10,9 Fehltage. Knapp über die Hälfte war in diesem Zeitraum mindestens einmal krankgeschrieben. Ein Plus von rund einem Fünftel gab es bei den Fehltagen aufgrund psychischer Erkrankungen.

Sachsen: Hitze belastet jeden fünften Beschäftigten stark

4. Juni 2024. In Sachsen hat der Klimawandel deutliche Auswirkungen auf die Arbeitswelt: 21 Prozent der Beschäftigten in Sachsen fühlen sich bei Hitze während der Arbeit stark belastet (Bundesniveau: 23 Prozent). Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen im Freistaat sind das rund 436.000 Menschen.

Sachsen: Krankenstand im ersten Quartal weiterhin hoch

30. April 2024. Der Krankenstand der Beschäftigten in Sachsen ist im ersten Quartal 2024 mit 6,1 Prozent weiterhin hoch geblieben. Nach einer aktuellen Analyse der DAK-Gesundheit waren von Januar bis Ende März an jedem Tag 61 von 1.000 Beschäftigten krankgeschrieben. Damit blieb der Krankenstand unverändert zum Vorjahreszeitraum und der Freistaat über dem bundesweiten Durchschnitt von 5,8 Prozent.

Krankmeldungen wegen Psyche: Fälle steigen in Sachsen bei jüngeren Beschäftigten am stärksten

6. März 2024. Depressionen, chronische Erschöpfung oder Ängste: Der Arbeitsausfall wegen psychischer Leiden kletterte in Sachsen im vergangenen Jahr auf einen neuen Höchststand. Mit 3,1 Fehltagen pro Kopf lagen die psychisch bedingten Fehltage sieben Prozent über dem Vorjahresniveau. In den vergangenen zehn Jahren nahmen sie um 62 Prozent zu. Das geht aus dem aktuellen Psychreport der DAK-Gesundheit für Sachsen hervor.

Ängste werden chronisch: Immer mehr Kinder in Sachsen dauerhaft in Behandlung

30. Januar 2026. Die Folgen der Pandemie, Zukunftsängste und anhaltende Krisen sorgen bei vielen jungen Menschen in Sachsen für psychische Probleme. Das zeigt der neue DAK-Kinder- und Jugendreport zu Angststörungen, Depressionen und Essstörungen. Im Fokus der wissenschaftlichen Studie stehen Sachsens Mädchen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, da sich hier die größten Anstiege zeigen. 2024 waren rund 67 von 1.000 DAK-versicherten jugendlichen Mädchen wegen einer Angststörung in Behandlung. Im Vergleich zum letzten Vorpandemiejahr 2019 entspricht das einem Anstieg um 73 Prozent. Gleichzeitig stieg die Zahl chronischer Angststörungen um 88 Prozent. Nach Einschätzung von Kinderärztinnen und -ärzten sind psychische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen inzwischen regelmäßig Teil des Praxisalltags. So sind die Fallzahlen von Depressionen und Essstörungen bei jugendlichen Mädchen in Sachsen ebenfalls erhöht. 

„bunt statt blau“ 2026: DAK-Gesundheit und Sozialministerin Köpping starten Aufklärungskampagne gegen Alkoholmissbrauch

07. Januar 2026: „Erfreulicherweise müssen immer weniger Kinder und Jugendliche im Freistaat nach einem Alkoholrausch in die Klinik“, sagt Stefan Wandel, Landeschef der DAK-Gesundheit in Sachsen. „Dennoch ist jeder einzelne Fall einer zu viel. Um diesen positiven Trend weiter zu stärken, setzen wir unsere erfolgreiche Alkohol-Präventionskampagne ‚bunt statt blau‘ auch in diesem Jahr fort.“ 

Krebsvorsorge: Mehr HPV-Erstimpfungen bei Kindern in Sachsen

11. Juli 2025: „Es ist eine erfreuliche Entwicklung, wenn wieder mehr Eltern ihre Kinder gegen HPV-bedingten Krebs impfen lassen. Das ist ein wichtiges Signal in der Krebsprävention. Vor allem der starke Anstieg bei jungen Kindern ist positiv zu bewerten“, sagt Sachsens DAK-Landesschef Stefan Wandel. „Dennoch liegt die Rate der Erstimpfungen aber immer noch unter dem Niveau vor der Pandemie. Daher begrüßen wir das HPV-Schulimpfprojekt, eine Initiative von Ärztinnen, Apothekerinnen und Gesundheitswirten in Sachsen. Es ist wichtig, die Aufklärung über die Vorteile dieser Schutzimpfung weiter zu verstärken.“ Die DAK-Gesundheit übernimmt deshalb seit April 2025 als neue Leistung die Kosten für eine umfassende Impfberatung bei den Kinderärztinnen und Kinderärzten in Deutschland. 

„bunt statt blau“: Schülerin aus Dresden gewinnt Plakatwettbewerb gegen Rauschtrinken in Sachsen

15. Mai 2025: „Die Idee für mein Plakat entstand durch eine persönliche Erfahrung auf einer Geburtstagsfeier im Freundeskreis“, kommentiert Ronja Ebeling ihr Plakat. „Ich habe im Park erlebt, wie Alkohol eine Stimmung zerstören und Menschen isolieren kann – besonders, wenn man selbst nichts trinkt. Mit meinem Plakat möchte ich zeigen, dass Orte wie der Park zwei Seiten haben: Auf der einen Seite geselliges Beisammensein, auf der anderen Einsamkeit durch Alkohol. Ich will darauf aufmerksam machen, dass Alkohol zum Feind werden kann und man Beziehungen, vor allem zur Familie, gefährdet. Gleichzeitig möchte ich zeigen, dass man auch ohne Alkohol schöne und wertvolle Momente erleben kann – und dass es immer einen Weg aus der Abhängigkeit gibt, symbolisiert durch den Schmetterling.“ Mit ihrer beeindruckenden Arbeit gewann sie den Hauptpreis auf Landesebene in Höhe von 300 Euro. 

Sachsen: DAK-Frühwarnsystem für Kinder und Jugendliche als ganzheitliches Vorsorgepaket

06. Mai 2025: Die DAK-Gesundheit ist aktuell die einzige Krankenkasse, die bundesweit dieses umfangreiches Vorsorgepaket zur Ergänzung der bestehenden Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern und Jugendlichen gemeinsam mit dem BVKJ anbietet. „Die Auswirkungen der Pandemie belasten immer noch die körperliche und psychische Gesundheit vieler junger Menschen. Auch wenn wir bereits als Pilotregion seit 2020 schon eine erweiterte Vorsorge anbieten, sind die Gesundheitsprobleme alarmierend. Deshalb schaffen wir jetzt mit den Kinder- und Jugendärzten ein Komplettpaket als Frühwarnsystem,“ sagt DAK-Landeschef Stefan Wandel. Die DAK-Gesundheit und der BVKJ wollen Gefährdungen frühzeitig erkennen, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stärken und Eltern Orientierung geben. Dies sei besonders bei den Themen Mediensucht, Depressionen und HPV-Impfungen zur Krebsvorsorge wichtig. „Auch im Koalitionsvertrag wird ganz aktuell die mentale Gesundheit für junge Menschen sowie der Jugendschutz in der digitalen Welt aufgegriffen. Hierzu sollen neue Strategien erarbeitet werden. Unsere Screeningangebote setzen hier bereits heute an“, so Wandel. 

Drei Viertel der Kinder in Sachsen leiden bei Hitze

10. April 2025: Für die aktuelle DAK-Sonderanalyse im Rahmen des Kinder- und Jugendreports untersuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Vandage und der Universität Bielefeld Abrechnungsdaten von rund 21.400 Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 17 Jahren, die bei der DAK-Gesundheit in Sachsen versichert sind. Analysiert wurden über sieben Millionen Versorgungskontakte und über 190.500 sächsische Temperaturdaten des Deutschen Wetterdienstes von 2017 bis 2022. Zusätzlich wurden 230 Kinder und ihren Eltern in sechs ostdeutschen Bundesländern von Forsa zum Thema Hitze befragt. 

Siegerplakat Sachsen 2024

„bunt statt blau“ 2025: DAK-Gesundheit und Sachsens Sozialministerin Petra Köpping starten Kampagne gegen Alkoholmissbrauch

14. Januar 2025. „bunt statt blau – Kunst gegen Komasau-fen“: Unter diesem Motto startet die DAK-Gesundheit gemeinsam mit Sachsens Sozialministerin Petra Köpping jetzt erneut ihre etablierte Kampagne gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen. Auch im 16. Jahr sucht die Krankenkasse wieder die besten Plakatideen von Schülerinnen und Schülern zwischen zwölf und 17 Jahren zum Thema Rauschtrinken. Seit 2010 haben rund 136.000 Kinder und Jugendliche an dem Wettbewerb teilgenommen. Einsendeschluss ist der 31. März 2025. Wie im Bundestrend ist die Anzahl der Rauschtrinker bei jungen Menschen in Sachsen zuletzt wieder rückläufig. Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes* mussten im Jahr 2023 884 Kinder und Jugendliche von zehn bis 19 Jahren nach einem akuten Alkoholrausch im Krankenhaus behandelt werden. Im Vergleich zum Vorjahr war das ein Rückgang um rund 10 Prozent, im Vergleich zu 2019 ein Rückgang um fast ein Drittel.

Dreimal mehr Kinder mit Scharlach in Sachsen

6. Dezember 2024. Scharlach-Infektionen bei Kindern nehmen in Sachsen stark zu. So wurden 2023 rund dreimal mehr Kinder mit Scharlach in Arztpraxen behandelt als im Vorjahr. Insgesamt waren hochgerechnet rund 18.200 Kinder im Alter von einem bis 14 Jahren betroffen – der höchste Stand der vergangenen fünf Jahre. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Sonderanalyse im Rahmen des sächsischen DAK-Kinder- und Jugendreports. Mediziner sehen Nachholeffekte nach der Corona-Pandemie als Ursache.

Sachsen: deutlich weniger jugendliche Rauschtrinker

18. November 2024: 2023 wurden in Sachsen 487 Jungen und 397 Mädchen im Alter von 10 bis 19 Jahren nach Alkoholmissbrauch in einer Klinik behandelt. Die Zahl der männlichen Betroffenen sank im Vergleich zum Vorjahr um 70 (minus 13 Prozent), bei den weiblichen Betroffenen gab es einen Rückgang um sieben Prozent. In der Gruppe der 10- bis unter 15-jährigen Kinder gab es im Jahr 2023 insgesamt 170 Betroffene, davon 62 Jungs (Vorjahr 82) und 108 Mädchen (Vorjahr 118). In der Gruppe der 15- bis 19-Jährigen sank die Zahl bei den Jungs von 475 im Jahr 2022 auf 425 im Jahr 2023 (minus zehn Prozent). Bei den Mädchen sank die Zahl von 309 auf 289 im Jahr 2023 (minus sechs Prozent).

Schülerinnen aus Dürrröhrsdorf-Dittersbach gewinnen Plakatwettbewerb gegen Komasaufen in Sachsen

31. Mai 2024. „bunt statt blau“: Unter diesem Motto beteiligten sich im Frühjahr bundesweit rund 6.000 Schülerinnen und Schüler am Plakatwettbewerb der DAK-Gesundheit gegen das sogenannte Komasaufen bei Jugendlichen.

Politik & Unternehmensnachrichten

Mehr als 800 Millionen Euro für Gesundheit und Pflege der Sachsen

11. November 2025: „Unsere Versicherten können sich darauf verlassen: Auch bei einem steigenden Ausgabendruck bleibt unser vorrangiges Ziel, eine hochwertige medizinische und pflegerische Versorgung in Sachsen sicherzustellen“, sagt Stefan Wandel, Landeschef der DAK-Gesundheit in Sachsen. 

„Erste-Hilfe-Kurs für die Seele“ aus Dresden gewinnt Wettbewerb für ein gesundes Miteinander in Sachsen

29. Oktober 2025. „Gesichter für ein gesundes Miteinander“: Unter diesem Motto haben bundesweit rund 500 Projekte und Initiativen an einem Wettbewerb für besonderes Gesundheits-Engagement teilgenommen. In Sachsen gewann das Projekt „Erste-Hilfe-Kurs für die Seele“ aus Dresden den Landeswettbewerb 2025. Platz zwei ging an die Initiative „KosMOS“, ebenfalls aus Dresden. Den dritten Platz belegte das Projekt „Two4All“ aus Mittweida. Die Leipziger Initiative „Radeln ohne Alter“ gewann den Sonderpreis Pflege. Sachsens Sozialministerin Köpping und die DAK-Gesundheit zeichneten nun die Gewinnerinnen und Gewinner aus. 

Gesunde Ernährung, starkes Team: Präventionsprojekt unterstützt Mitarbeitende am Klinikum Chemnitz

02. Sptember 2025: „Mit dem Ernährungsprogramm gehen wir neue Wege, um die tägliche Verpflegung unserer Beschäftigten nicht nur gesünder, sondern auch attraktiver und nachhaltiger zu gestalten“, sagt Martin Jonas, Kaufmännischer Geschäftsführer des Klinikums Chemnitz. „Gerade in einem Krankenhaus mit hohem Arbeitsaufkommen ist es wichtig, den Mitarbeitenden ein niederschwelliges, alltagstaugliches Verpflegungs-Angebot zu machen. Das ist mit diesem Projekt gelungen.“

Mehr Durchblick bei Finanzierung des Ehrenamtes

05. August 2025: „Ehrenamtliches Engagement ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft“, sagt Stefan Wandel, Landeschef der DAK-Gesundheit Sachsen. „Dieses unterstützen wir nicht nur durch Worte, sondern mit konkreten Angeboten: Mit unserem Wettbewerb geben wir den außergewöhnlich Engagierten ein Gesicht und in der Online-Infoveranstaltung vermitteln wir Vereinen und Freiwilligen das nötige Wissen, um ihre Arbeit erfolgreich und nachhaltig zu finanzieren.“

Emma Schwarze ist neue Pressesprecherin der DAK-Gesundheit in Sachsen

22. Juli 2025: Die gebürtige Dresdnerin ist studierte Medienforscherin und ausgebildete Journalistin. Rund drei Jahre war sie in der sächsischen Landeshauptstadt für die Online- und Printredaktionen der Tag24 News GmbH sowie der sächsischen Morgenpost tätig und berichtete über eine Vielzahl lokaler und überregionaler Themen. 

Sozialministerin Köpping und DAK-Gesundheit suchen „Gesichter für ein gesundes Miteinander 2025“

16. Mai 2025: Laut der repräsentativen Forsa-Umfrage sagen 29 Prozent der Menschen in Ostdeutschland, dass sich der Zusammenhalt in der Gesellschaft in den vergangenen drei Jahren deutlich verschlechtert hat. Die Menschen nehmen eine Zunahme von Beleidigungen, Respektlosigkeit und Aggressivität wahr (jeweils 77 Prozent). Die Werte entsprechen weitgehend den Ergebnissen der Vorjahre. „Um Beleidigungen, Respektlosigkeit und Aggressivität etwas entgegenzusetzen, ist es wichtiger denn je, das soziale Miteinander zu stärken. Es braucht Menschen, die sich aktiv dafür einsetzen. Diese wollen wir mit unserem Wettbewerb sichtbar machen und auszeichnen“, sagt DAK-Landeschef Stefan Wandel. 

Gemeinsame Pressemitteilung: DAK-Gesundheit fördert Gesundheitsmanagement an Uniklinik Leipzig mit „Topfit.App“

7. April 2025. Die Uniklinik Leipzig (UKL) und die DAK-Gesundheit setzen gemeinsam ein starkes Signal für die Weiterentwicklung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Mit der Einführung der digitalen Gesundheitsplattform „Topfit.App“ erhalten Mitarbeitende der Uniklinik ab sofort einen direkten Zugang zu umfassenden Informationen und Angeboten rund um ihre Gesundheit. Die DAK-Gesundheit fördert die Bereitstellung der „Topfit.App“ für drei Jahre, um die individuelle Gesundheitsförderung am UKL nachhaltig zu unterstützen. Das seit 2012 etablierte Betriebliche Gesundheitsmanagement der UKL wird durch diese innovative Lösung ergänzt, die flexibel nutzbare Inhalte wie Bewegungskurse, Ernährungstipps und mentale Gesundheitsförderung bietet. Ziel ist es, möglichst viele Mitarbeitende zu erreichen und deren Wohlbefinden langfristig zu steigern.

DAK-Gesundheit unterstützt Linken-Antrag zur Stabilisierung der Pflegekassen im Sächsischen Landtag

11. Februar 2025. Der Sächsische Landtag berät morgen über einen Antrag der Fraktion „Die Linke“, welcher die notwendige Stabilisierung der Pflegekassen behandelt. Darin wird eine Forderung formuliert, welche die DAK-Gesundheit bereits im September auf Bundesebene in die politische Diskussion eingebracht hatte. Dabei geht es um die notwendige Rückzahlung von 5,9 Milliarden Euro. Gelder, welche der Bund während der Corona-Pandemie nachweisbar verfassungswidrig verwendet hatte. 

DAK-Beschäftigte und Haema spenden 1.000 Euro an das Lacrima Kinder- und Jugendtrauerzentrum

29. Januar 2025. Was als Ideensuche für einen gemeinsamen Betriebsausflug begann, sorgt sechs Monate später für große Dankbarkeit. Am heutigen Mittwoch haben Vertreter der DAK-Gesundheit Sachsen und der Haema GmbH eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an das Lacrima Kinder- und Jugendtrauerzentrum übergeben, welches von der Johanniter Unfall-Hilfe e.V. betrieben wird. Das Geld fließt direkt in die präventive Trauerarbeit mit Kindern und Jugendlichen, die nahe Angehörige verloren haben. Mit Hilfe der ehrenamtlichen Betreuer finden diese jungen Betroffenen oft einen besseren Weg, die Trauer zu bewältigen.

Sächsische Akteure stellen gemeinsam wegweisendes Positionspapier zur Pflege vor

02. Dezember 2024: Fakt ist: Ende 2021 gab es rund 311000 pflegebedürftige Menschen in Sachsen. Im Jahr 2030 werden es rund 324000 sein, 2050 dann sogar 351000. Zwar ist die Zahl der Pflegenden in stationären Einrichtungen zuletzt kontinuierlich gewachsen – allerdings werden derzeit rund 60 Prozent aller Pflegebedürftigen von Familie und Freunden zuhause versorgt. Sie sind die große Stütze des Systems und müssen in allen künftigen Planungen entsprechend mitbedacht werden.

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