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  • Pandemie: Mehr Arbeitsausfall durch Ängste in Sachsen

    25.03.2022  Der Arbeitsausfall wegen psychischer Erkrankungen ist in Sachsen weiterhin hoch. Beschäftigte hatten 2021 im Freistaat statistisch 2,7 Fehltage pro Kopf – knapp neun Prozent mehr als vor der Pandemie. Unter den psychischen Einzeldiagnosen gab es den größten Anstieg bei Angststörungen. Das zeigt der aktuelle Psychreport der DAK-Gesundheit. Danach hatten Frauen im vergangenen Jahr fast doppelt so viele seelisch bedingte Fehltage als Männer.

  • Sachsen: Jedes vierte Schulkind hat psychische Probleme

    09.03.2022  Im ersten Corona-Jahr sind in Sachsen mehr ältere Jugendliche an einer Depression neu erkrankt. 2020 stieg die Zahl der ärztlichen Erstbehandlungen bei den 15- bis 17-Jährigen im Vergleich zum Vorjahr um 48 Prozent. Zudem wurden im Freistaat in dieser Altersgruppe 29 Prozent mehr Adipositas-Neuerkrankungen festgestellt. Vor diesem Hintergrund fordern DAK-Gesundheit sowie Sachsens Kinder- und Jugendärzte, die psychische Belastung junger Menschen stärker in den Fokus zu rücken.

  • Sozialministerin Köpping startet DAK-Kampagne gegen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen in Sachsen

    01.02.2022  „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“: Unter diesem Motto starten Sozialministerin Petra Köpping und die DAK-Gesundheit die Kampagne gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen in Sachsen. Im 13. Jahr sucht die Krankenkasse die besten Plakatideen von Schülerinnen und Schülern zwischen zwölf und 17 Jahren zum Thema Rauschtrinken.

  • Sachsen gehen wieder häufiger zur Krebsvorsorge

    01.02.2022  Trotz der Pandemie gehen die Sachsen wieder häufiger zur Krebsvorsorge. So wurden im ersten Halbjahr 2021 acht Prozent mehr Screenings durchgeführt als im Vorjahreszeitraum. Die stärkste Zunahme gab es bei Mammographie-Untersuchungen und Hautkrebs-Screenings. Dennoch lag die Nutzung der Krebsvorsorge insgesamt immer noch unterhalb des Niveaus vor der Pandemie.