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  • Depression und Stress: 342.000 Beschäftigte in Sachsen haben psychisches Risiko für Herzinfarkt

    08.08.2022  In Sachsen sind die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen in den vergangenen zehn Jahren um 47 Prozent gestiegen. Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Ängste sind die zweithäufigste Ursache für eine Krankschreibung. Sie können auch körperliche Folgen haben. Laut DAK-Gesundheitsreport 2022 hat landesweit fast jeder und jede sechste Beschäftigte mindestens einen psychischen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

  • Schülerin aus Hohenstein-Ernstthal gewinnt Plakatwettbewerb gegen Komasaufen in Sachsen

    10.06.2022  „bunt statt blau“: Unter diesem Motto beteiligten sich im Frühjahr bundesweit knapp 7.000 Schülerinnen und Schüler am Plakatwettbewerb der DAK-Gesundheit gegen das sogenannte Komasaufen bei Jugendlichen. In Sachsen kommt das beste Plakat von der 17-jährigen Jessica Mann aus Hohenstein-Ernstthal. Die Schülerin des Lessing-Gymnasiums wurde jetzt zusammen mit den anderen Landessiegerinnen geehrt. 

  • Sachsen: Im ersten Pandemiejahr deutlich weniger jugendliche Rauschtrinker

    10.06.2022  Im ersten Pandemiejahr mussten in Sachsen deutlich weniger Kinder und Jugendliche nach dem Alkoholrausch klinisch behandelt werden. Nach Zahlen des Statistischen Landesamtes Sachsen gab es 2020 bei den zehn- bis unter 20-Jährigen insgesamt 987 Betroffene – davon 545 Jungen und 442 Mädchen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang um 22 Prozent. Bei den Jungen sanken die Fallzahlen deutlicher als bei den Mädchen.

  • Gesichter 2021: Evelyn Kühne aus Nünchritz gewinnt Wettbewerb für ein gesundes Miteinander in Sachsen

    08.04.2022  „Gesichter für ein gesundes Miteinander“: Unter diesem Motto haben bundesweit mehr als 200 Projekte und Einzelpersonen an einem Wettbewerb für besonderes Gesundheits-Engagement in Corona-Zeiten teilgenommen. Sachsens Sozialministerin Petra Köpping, eine namhafte Jury und die DAK-Gesundheit zeichneten nun die Gewinnerinnen und Gewinner aus.

  • Pandemie: Mehr Arbeitsausfall durch Ängste in Sachsen

    25.03.2022  Der Arbeitsausfall wegen psychischer Erkrankungen ist in Sachsen weiterhin hoch. Beschäftigte hatten 2021 im Freistaat statistisch 2,7 Fehltage pro Kopf – knapp neun Prozent mehr als vor der Pandemie. Unter den psychischen Einzeldiagnosen gab es den größten Anstieg bei Angststörungen. Das zeigt der aktuelle Psychreport der DAK-Gesundheit. Danach hatten Frauen im vergangenen Jahr fast doppelt so viele seelisch bedingte Fehltage als Männer.