Sicherheitshinweis

Ihre Verbindung zu Meine DAK wird wegen Inaktivität in Sekunden getrennt. Möchten Sie die Verbindung beibehalten?

Presse

Nordrhein-Westfalen

  • Presseeinladung zur Preisverleihung am 15. Oktober 2019 in Bonn

    Bonn, 14. Oktober 2019. Die DAK-Gesundheit und die Kommunikationsberatung MCC verleihen 2019 zum fünften Mal den DEUTSCHEN BGM-FÖRDERPREIS. An diesem Wettbewerb zur betrieblichen Gesundheitsförderung haben sich Firmen aus ganz Deutschland beteiligt. Am 15. Oktober 2019 werden die Gewinner im Rahmen des Kongresses „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2019“ in Bonn gekürt.

  • Demenz: Keine rein medizinische Herausforderung

    Düsseldorf, 11. Oktober 2019. Rund 1,7 Millionen Menschen mit Demenz leben derzeit in Deutschland. Jahr für Jahr kommen annähernd 300.000 Erkrankte hinzu, somit ist bis 2050 mit einer Verdopplung zu rechnen. Die DAK-Gesundheit lud zu diesem Thema NRW-Gesundheitsminister Laumann und weitere Experten zum DAK-Dialog ein. Im Mittelpunkt stand neben der Forderung nach Forschung und medizinischen Fortschritten die Frage, wie sich die Situation der Demenzkranken und deren Angehörigen verbessern lässt.

  • XXL-Report 2019: So werden dicke Menschen ausgegrenzt

    Düsseldorf, 9. Oktober 2019. Fettleibige Menschen werden häufig stigmatisiert und ausgegrenzt. In Nordrhein-Westfalen findet jeder Dritte (35 Prozent) dicke Menschen unästhetisch. Fast Vier von Zehn meinen, dicke Menschen seien selbst schuld an ihrem starken Übergewicht. Das zeigt die aktuelle Studie „XXL-Report 2019 Nordrhein-Westfalen“ der DAK-Gesundheit. Mit einer repräsentativen Forsa-Untersuchung im Auftrag der Krankenkasse wurden Meinungen und Einschätzungen zu Übergewicht und Fettleibigkeit erfragt. Die Studie wurde im Landtag Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit der Eröffnung der Ausstellung „schwere[s]los“ vorgestellt.


  • Bundeswettbewerb: Kölner Schülerin holt 2. Platz

    25.06.2019: Kunst gegen Komasaufen: Eine Schülerin aus Köln belegt beim Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ 2019 bundesweit den zweiten Platz. Zuvor wurde sie bereits NRW-Landessiegerin. Im Frühjahr haben sich bundesweit fast 9.000 Schülerinnen und Schüler mit kreativen Ideen an der Kampagne der DAK-Gesundheit zum Thema Alkoholmissbrauch beteiligt. 

  • Süchtig nach Alkohol, Zigaretten & Co. - doppelt so viele Fehltage

    28.05.2019: Alkohol, Zigaretten und Computerspiele:  Das Suchtrisiko von zehntausenden Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen hat gravierende Folgen für die Arbeitswelt. Der Krankenstand bei betroffenen Erwerbstätigen ist doppelt so hoch. Ferner sind sie häufiger unkonzentriert im Job oder kommen zu spät. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Sucht 4.0 in NRW“. Nach der repräsentativen Studie haben mehr als 1,1 Millionen Arbeitnehmer in NRW einen riskanten Alkoholkonsum – das ist jeder achte Beschäftigte im Land.

  • NRW: Husten und Schnupfen treiben Krankenstand hoch

    14.02.2019: In Nordrhein-Westfalen sind die Fehltage im Job im vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen. Nach einer aktuellen Auswertung aller Krankmeldungen der DAK-Gesundheit kletterte der Krankenstand von 4,1 auf 4,3 Prozent. Der Anstieg ist damit stärker als im Bundesschnitt (von 4,1 auf 4,2 Prozent). Vor allem die vielen Atemwegserkrankungen zu Beginn des Jahres machte den Menschen im Westen zu schaffen.

  • Mehr als jedes vierte Kind in NRW chronisch krank

    06.02.2019 - Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen – in Nordrhein-Westfalen ist mehr als jedes vierte Kind körperlich chronisch krank. Zwischen Stadt- und Landkindern gibt es große Unterschiede. Das zeigt der neue Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit, für den die Krankenkasse Versichertendaten von rund 110.000 Kindern in Nordrhein-Westfalen ausgewertet hat. Laut Studie sind 90 Prozent aller Jungen und Mädchen wenigstens einmal im Jahr beim Arzt oder im Krankenhaus.

  • Gute Vorsätze 2019: Jeder Vierte möchte mehr „off“ sein

    18.12.2018: Bei den guten Vorsätzen nimmt seit Jahren der Wunsch nach mehr „Online-Pausen“ zu. Für das kommende Jahr nimmt sich nahezu jeder Vierte in Nordrhein-Westfalen vor, Handy, Computer und Internet weniger zu nutzen. Unter den jungen Erwachsenen (bis 29 Jahren) planen sogar 43 Prozent mehr „off“ zu sein. Auf Platz eins der guten Vorsätze in NRW steht nach wie vor Stressabbau: 62 Prozent der Befragten wünschen sich für 2019 mehr Entspannung. Auf Platz zwei folgt mehr Zeit für Familie und Freunde (60 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Forsa-Studie* im Auftrag der DAK-Gesundheit mit mehr als 1.000 Befragten in Nordrhein-Westfalen.

  • DAK-Gesundheitsreport 2018

    Rätsel Rücken: Trotz Prävention und zahlreicher Gesundheitskurse leiden in Nordrhein-Westfalen mehr als 6,7 Millionen Erwerbstätige unter Rückenschmerzen. Immer mehr gehen mit ihren Beschwerden direkt ins Krankenhaus. Seit dem Jahr 2007 stieg die Zahl der stationären Behandlungen in NRW um mehr als 80 Prozent an. Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen im Land kamen 2017 mehr als 7,3 Millionen Ausfalltage wegen Rückenschmerzen zusammen.

  • DAK-Gesundheitsreport 2008

    Die DAK-Mitglieder in Nordrhein-Westfalen waren 2007 kränker als im Vorjahr. Der Krankenstand stieg auf 3,0 Prozent (2006: 2,9 Prozent). Psychische Krankheiten und Atemwegsinfektionen nehmen zu Studie zeigt: Männer meiden Vorsorge

  • NRW bei Antibiotika-Rezepten negative Spitze

    03.04.2018 Zu viele Menschen in Nordrhein-Westfalen haben im vergangenen Jahr Antibiotika verschrieben bekommen. Fast die Hälfte hatte einmal (28 Prozent) zweimal (13 Prozent) oder gar dreimal (3 Prozent) eine solche Verordnung – bundesweit trauriger Spitzenplatz. Es ist anzunehmen, dass die Mittel oftmals unnötig eingenommen werden: 17 Prozent der Befragten hat eine Erkältung, bei der in der Regel kein Antibiotikum nötig ist. In NRW erwartet jeder Zehnte vorsorglich ein Antibiotikum, damit seine Erkrankung gar nicht erst schlimm wird. Ein Drittel glaubt gar an Wirksamkeit bei Virusinfektionen.

  • NRW: Immer mehr wollen auf Dauer EU-weite Sommerzeit

    22.10.2018 Zeitumstellung abschaffen, ja oder nein – dauerhaft Sommerzeit oder Winterzeit? In der Europäischen Union wird über einen Zeitplan zur Abschaffung der Zeitumstellung diskutiert. Die Menschen an Rhein und Ruhr wollen nicht mehr zweimal im Jahr an der Uhr drehen. Mit 78 Prozent erreicht der Anteil der Umstellungs-Gegner einen neuen Höchststand. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage* in NRW im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit.

  • Umfrage: In NRW fühlen sich Neun von Zehn gesund

    20.11.2018 Gefragt nach ihrem Gesundheitszustand fühlen sich rund neun von zehn Einwohnern in Nordrhein-Westfalen sehr gut (33 Prozent) oder gut (54 Prozent). Aber: fast drei Viertel der unter 30-Jährigen haben Angst, an Krebs zu erkranken (74 Prozent). Mit steigendem Alter nimmt diese Furcht ab. Dagegen nehmen die Sorgen vor einer Alzheimer- oder Demenzerkrankung zu: ab 60 Jahre äußern dies 59 Prozent – bei den 14- bis 29-Jährigen sind es nur vier von zehn. Viel Sport, wenig Alkohol und die richtige Ernährung sind demzufolge die wichtigsten Aktivitäten um Krankheiten vorzubeugen. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie der DAK-Gesundheit unter 1.000 Befragten in NRW.

  • NRW: 900.000 nehmen Schlafmittel wegen Zeitumstellung

    Schlafmittel wegen der Sommerzeit - um besser mit der Zeitumstellung klarzukommen, nehmen viele Menschen zwischen Rhein und Weser etwas ein. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Befragung* im Auftrag der DAK-Gesundheit. Fünf Prozent der Befragten in NRW gaben an, deshalb schon einmal Schlafmittel eingenommen zu haben. Hochgerechnet sind dies rund 900.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen.

  • Jüngere in NRW verschlafen oft wegen Zeitumstellung

    19.10.2017: Den Menschen in Nordrhein-Westfalen macht die Zeitumstellung zu schaffen. Vor allem die Jüngeren leiden darunter: 36 Prozent der unter 30-Jährigen kam bei der letzten Umstellung nicht pünktlich zur Arbeit. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Umfrage der DAK-Gesundheit.

  • Angst vor schweren Krankheiten geht in NRW zurück

    16.11.2017: Zwei Drittel der Menschen in Nordrhein-Westfalen haben Angst vor Krebs, vor zwei Jahren waren dies noch 71 Prozent. Vor Alzheimer und Demenz sorgen sich 42 Prozent der Befragten, acht Prozent weniger als 2015. Die geringere Angst scheint die Menschen nachlässig werden zu lassen: Sie treiben weniger Sport und gehen seltener zur Krebsvorsorge. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie der DAK-Gesundheit.

  • Gute Vorsätze in NRW bei jungen Menschen beliebt

    18.12.2017: In Nordrhein-Westfalen nehmen sich vor allem die unter 30-Jährigen für das kommende Jahr einiges in Sachen Gesundheit vor. Sechs von Zehn wollen sich gesünder ernähren – das liegt deutlich über dem Durchschnitt von 51 Prozent aller NRW-Befragten. Insgesamt ist dies der einzige „Gute Vorsatz“, der seit 2015 (47 Prozent) deutlich an Bedeutung gewonnen hat. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Studie* mit mehr als 1.000 Befragten in NRW im Auftrag der DAK-Gesundheit.

  • Grippewelle: DAK-Gesundheit zahlt Vierfach-Impfstoff

    24.01.2018: Die DAK-Gesundheit verbessert die Leistungen für ihre Versicherten in Nordrhein-Westfalen: Sie übernimmt die Kosten für einen Vierfach-Impfstoff gegen Grippe bei Risikopatienten. Der tetravalente Impfstoff ist noch keine grundsätzliche Kassenleistung, wird aber in der aktuellen Grippewelle von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfohlen.

  • NRW: Erkältungswelle lässt Krankenstand steigen

    30.01.2018: Die Arbeitnehmer zwischen Rhein und Weser meldeten sich 2017 wieder häufiger krank. Nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit stieg der Krankenstand von 3,9 auf 4,1 Prozent. Vor allem Atemwegserkrankungen machten den Menschen im Westen im vergangenen Jahr zu schaffen: Die Anzahl der Fehltage aufgrund von Erkältungen stieg um 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ausfälle durch psychische Erkrankungen stiegen hingegen nur leicht – um knapp 2,1 Prozent.

  • Bessere Vorsorge für Kinder in Westfalen-Lippe

    25.07.2018: Krummer Rücken und Bewegungseinschränkungen treten nicht erst bei Erwachsenen auf. Rückenschmerzen zählen auch bei Kindern und Jugendlichen bereits zu den häufigen Beschwerden. Wie das Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) *) des Robert Koch-Instituts belegt, treten Rückenschmerzen bei drei Prozent der drei- bis sechsjährigen Kinder auf. Im Alter von elf bis 13 Jahren sind 18 Prozent betroffen. Zwischen 14 bis 17 Jahren steigt der Anteil auf 44 Prozent. Eine neue Vorsorgeuntersuchung für Kinder im elften und zwölften Lebensjahr bringt eine frühere Diagnose und damit verbesserte Behandlungsmöglichkeiten.

  • Krankenstand in NRW gesunken

    25.01.2017:  In Nordrhein-Westfalen haben sich 2016 wieder deutlich weniger Arbeitnehmer krankgemeldet. Nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit sank der Krankenstand von 4,1 auf 3,9 Prozent. Ein Grund dafür war ein Rückgang der Erkältungskrankheiten wie Bronchitis und Sinusitis um 13 Prozent. Der Anteil der Arbeitnehmer, die im ganzen Jahr nicht krankgeschrieben waren, stieg von 50 Prozent im Jahr 2015 auf 56 Prozent. Es gab somit deutlich weniger Betroffene.

  • 1,7 Millionen chronisch Kranke in NRW besser behandelt

    In Nordrhein-Westfalen haben Ende 2015 mehr als 1,68 Millionen Patienten mit chronischen Krankheiten an speziellen Gesundheitsprogrammen teilgenommen – im Fachjargon Disease-Management-Programme (DMP) genannt. Im Vergleich zum Jahr 2008 ist dies ein Anstieg um fast 50 Prozent.

  • Coole Moves: Dance-Contest startet in NRW Familienministerin

    14.02.2017: Viele tanzbegeisterte Kids haben darauf gewartet: Der Dance-Contest startet zu seiner 7. Staffel. In Nordrhein-Westfalen sucht die Krankenkasse jetzt Tanzgruppen für den Wettbewerb. Sie können sich bis 30. April 2017 mit einem selbstgedrehten Video bewerben. Unter dem Motto „Beweg dein Leben“ ermitteln Kinder und Jugendliche mit ihren `coolen Moves´ das beste Team.

  • Verdoppelt: NRW-Väter bleiben öfters beim kranken Kind

    22.02.2017: Väter aus Nordrhein-Westfalen engagieren sich immer häufiger bei der Pflege ihrer kranken Kinder. Sie meldeten sich im Vergleich zu 2010 nahezu doppelt so häufig von der Arbeit ab: 2016 waren es laut Analyse der DAK-Gesundheit 19,4 Prozent aller Betroffenen – im Jahr 2010 waren es nur 9,8 Prozent.

  • NRW: Arbeitnehmer melden sich seltener krank

    03.08.2017: Im ersten Halbjahr 2017 meldeten sich Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen (NRW) seltener krank als im Vorjahr: Der Krankenstand betrug wie im Vorjahr 4,3 Prozent, so das Ergebnis einer aktuellen Analyse der DAK-Gesundheit. Gegenüber dem 1. Halbjahr 2016 stieg die Zahl der Berufstätigen ohne Krankmeldung auf 64,4 Prozent (Vorjahr 63,9 Prozent).

  • NRW mit höchstem Zuwachs an Masernfällen in 2017

    01.09.2017: Die Zahl der Masernerkrankungen ist in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zum Vorjahr weitaus stärker gestiegen als in anderen Bundesländern. Bis Mitte August waren es 541 Fälle, im Vorjahreszeitraum waren es nur 19 Fälle in NRW (2016 gesamt: 31). Dies sind die höchsten Fallzahlen seit 2006, da waren es im Jahr 1760 Erkrankungen.

  • Sternekoch Nelson Müller wird nationaler fit4future-Botschafter

    13.09.2017: Sternekoch Nelson Müller ist der neue nationale Botschafter für das Modul „Ernährung“ von fit4future, der Präventionsinitiative von DAK-Gesundheit und Cleven-Stiftung für gesunde Schulen. Zum Auftakt besucht er gemeinsam mit DAK-Vorstand Thomas Bodmer und Dr. h.c. Hans-Dieter Cleven von der Cleven-Stiftung die Bodelschwinghschule in seiner Wahlheimat Essen - anschließend Presselunch in der „Schote“

  • Sternekoch Nelson Müller wird nationaler fit4future-Botschafter

    20.09.2017: Sternekoch Nelson Müller ist der neue Botschafter von fit4future, der Präventionsinitiative von DAK-Gesundheit und Cleven-Stiftung für gesunde Schulen. Zum Auftakt besucht er gemeinsam mit DAK-Vorstand Thomas Bodmer und Dr. h.c. Hans-Dieter Cleven, Gründer der Cleven-Stiftung, die Bodelschwinghschule in seiner Wahlheimat Essen. Der engagierte Gastronom möchte die 227 Mädchen und Jungen an der Grundschule für gesunde Ernährung begeistern.

  • Bewegung und Stressbewältigung auf dem Stundenplan - Britta Heidemann, Kristof Wilke und Karl Richard Frey machen Schüler fit

    12.10.2017: Für die Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Europaring kommt beim Präventionsprojekt fit4future im ersten Schuljahr das Thema „Bewegung“, im zweiten Jahr „Brainfitness“ zur Stressbewältigung auf den Stundenplan. Prominente Sportler stellen den Schülern das Programm vor.

  • fit4future startet in Köln: Britta Heidemann, Kristof Wilke und Karl Richard Frey machen Schüler fit

    12.10.2017: In Köln startet fit4future, die Präventionsinitiative für gesunde Schulen. Britta Heidemann, Kristof Wilke, Karl Richard Frey übergeben gemeinsam mit Peter Mager, Leiter der DAK-Landesvertretung NRW die erste fit4future-Spieltonne. Sie ist bis zum Rand mit Sport- und Spielgeräten gefüllt, die im Unterricht und in den Pausen zum Einsatz kommen werden. Auch eine fit4future-Brainfitness-Box wird heute an der Schule präsentiert, mit Materialien zu Konzentration und Stressbewältigung.