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Nordrhein-Westfalen

  • Masern in NRW stark zurückgegangen

    Düsseldorf, 3. November 2020. Die Zahl der Masernerkrankungen ist in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zu den Vorjahren stark zurückgegangen. Waren es Anfang Oktober 2019 noch 135 gemeldete Infektionen, so sind in diesem Jahr nur 19 Fälle bekannt. Vergleichbar niedrige Zahlen hatte es zuletzt 2012 gegeben, als in Nordrhein-Westfalen im gesamten Jahr 18 Fälle registriert wurden. Dies berichtet die DAK-Gesundheit mit Bezug auf eine aktuelle Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI). Seit 1. März gilt das Masernschutzgesetz mit einer Impfpflicht für Schüler und Schulpersonal.


  • DAK-Gesundheitsreport NRW 2020

    Düsseldorf, 27. August 2020. Nach einer aktuellen Auswertung ist der Krankenstand in Nordrhein-Westfalen trotz Corona-Pandemie im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Mit 4,2 Prozent liegt er damit im Bundesdurchschnitt, im Vorjahreszeitraum lag er noch 0,1 Prozentpunkte darüber.

  • Covid-19: Zwei Drittel in NRW haben Angst vor Langzeitschäden

    Düsseldorf, 25. September 2020. In Nordrhein-Westfalen haben zwei Drittel der Menschen die Befürchtung, dass Covid-19-Erkrankungen Langzeitschäden verursachen können. Derzeit fühlen sich 87 Prozent an Rhein und Ruhr allerdings gesundheitlich gut (61 Prozent) oder sehr gut (26 Prozent). Im Vorjahr waren es bei gleicher Fragestellung 85 Prozent. Offenbar hat die Corona-Pandemie diesem Empfinden nicht geschadet. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie der DAK-Gesundheit. Die Analyse macht darüber hinaus deutlich: die überwiegende Mehrheit von 93 Prozent sieht das deutsche Gesundheitswesen für diese Corona-Krise gut aufgestellt. Fast drei Viertel glauben auch, dass die Politik für mögliche weitere Wellen der Pandemie dazu gelernt hat und sie dann noch besser wird meistern können.

  • Neurodermitis: Jedes neunte Kleinkind in NRW betroffen

    Düsseldorf, 24. August 2020. 25 Jahre nach Einführung der Pflegeversicherung hat die DAK-Gesundheit einen Pflegereport für Nordrhein-Westfalen vorgelegt. Darin analysiert die Krankenkasse die regionalen Unterschiede in Art, Qualität und Kosten der Pflege im bevölkerungsreichsten Bundesland.

  • NRW: Mangel an Blutspenden durch Corona verschärft

    Düsseldorf, 9. Juli 2020. Der Blutspendedienst West des Deutschen Roten Kreuz steht diesen Sommer vor einer größeren Herausforderung, als bisher. Die Corona-Pandemie und die Ferienzeit verschärfen die Situation.  Einerseits benötigen die Krankenhäuser Blut in Therapie und Notfallversorgung zur Versorgung der Patienten – andererseits kann der DRK-Blutspendedienst den Bedarf kaum decken. Deshalb starten die DAK-Gesundheit und das DRK jetzt eine Informationskampagne. Ziel ist es, mehr Menschen zur Blutspende zu motivieren. Der DRK-Blutspendedienst hat seit Beginn der Corona-Pandemie seine Abläufe angepasst, um die Sicherheit für alle Beteiligten zu garantieren. Zu den alternativlosen Änderungen gehört, dass die Spenderliegen mit Abstand aufgestellt werden.

  • Bildrechte: NIA Health

    Neurodermitis: Jedes neunte Kleinkind in NRW betroffen

    Düsseldorf, 1. Juli 2020. In Nordrhein-Westfalen leidet etwa jedes neunte Kleinkind an Neurodermitis (elf Prozent). Unter diesen Ein- bis Vierjährigen im Westen sind etwas mehr Jungen als Mädchen von der chronisch entzündlichen Hautkrankheit betroffen. Über alle Altersgruppen (0 bis 17 Jahre) hinweg erkranken in NRW 7,9 Prozent der Kinder und Jugendlichen. Neurodermitis ist damit die am meisten verbreitete chronische Erkrankung im Kindes- und Jugendalter. Das geht aus dem Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit hervor. Die Krankenkasse bietet deshalb ab sofort eine neuartige, schnelle personalisierte Hilfe für Versicherte mit Kindern bis acht Jahren: Die App „Nia“ basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und hilft Eltern im Umgang mit Neurodermitis. Sie ist damit eine sinnvolle Ergänzung zur kinderärztlichen Behandlung.

  • Wegen Corona: Vizeweltmeister Frey und „fit4future“ halten NRW-Nachwuchs zu Hause in Schwung

    Düsseldorf, 26. Mai 2020. Die Präventionsinitiative „fit4future“ hilft in NRW bereits rund 265.000 Kindern und Jugendlichen an 1.341 Schulen und Kitas beim gesunden Aufwachsen. Neben Bewegung sind ausgewogene Ernährung, Brainfitness und Stressbewältigung die Schwerpunkte der gemeinsamen Initiative von DAK-Gesundheit und der Cleven-Stiftung. Wegen der aktuellen Corona-Maßnahmen kann das Programm nicht wie gewohnt in den Schulen und Kitas stattfinden. Doch gerade in dieser Zeit sind ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung besonders wichtig. Deshalb hält „fit4future“ gemeinsam mit dem Weltklasse-Judoka und der nordrhein-westfälischen „fit4future“-Botschafter Karl-Richard Frey die jungen Menschen und ihre Eltern nun auch verstärkt zu Hause in Schwung.

  • Corona: Telemedizin versorgt Herzpatienten in NRW

    Düsseldorf/ Bad Oeynhausen, 2. April 2020. Angesichts steigender Coronafälle können Herzpatienten in Nordrhein-Westfalen auch per Telemedizin versorgt werden. Das neue Projekt „HerzConnect“ bietet bei mittlerer oder schwerer Herzschwäche eine intensivierte Fernüberwachung und -betreuung. Da das Coronavirus für chronisch Kranke besonders gefährlich ist, kann durch die engmaschige telemedizinische Behandlung das Ansteckungsrisiko minimiert werden. Das Programm wurde von der DAK-Gesundheit, dem Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen und dem Technikpartner Siemens Healthineers ins Leben gerufen. Aktuell kann „HerzConnect“ in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen genutzt werden. Bei erfolgreicher Umsetzung soll das Projekt bundesweit angeboten werden.

  • Demenz: Keine rein medizinische Herausforderung

    Düsseldorf, 11. Oktober 2019. Rund 1,7 Millionen Menschen mit Demenz leben derzeit in Deutschland. Jahr für Jahr kommen annähernd 300.000 Erkrankte hinzu, somit ist bis 2050 mit einer Verdopplung zu rechnen. Die DAK-Gesundheit lud zu diesem Thema NRW-Gesundheitsminister Laumann und weitere Experten zum DAK-Dialog ein. Im Mittelpunkt stand neben der Forderung nach Forschung und medizinischen Fortschritten die Frage, wie sich die Situation der Demenzkranken und deren Angehörigen verbessern lässt.

  • XXL-Report 2019: So werden dicke Menschen ausgegrenzt

    Düsseldorf, 9. Oktober 2019. Fettleibige Menschen werden häufig stigmatisiert und ausgegrenzt. In Nordrhein-Westfalen findet jeder Dritte (35 Prozent) dicke Menschen unästhetisch. Fast Vier von Zehn meinen, dicke Menschen seien selbst schuld an ihrem starken Übergewicht. Das zeigt die aktuelle Studie „XXL-Report 2019 Nordrhein-Westfalen“ der DAK-Gesundheit. Mit einer repräsentativen Forsa-Untersuchung im Auftrag der Krankenkasse wurden Meinungen und Einschätzungen zu Übergewicht und Fettleibigkeit erfragt. Die Studie wurde im Landtag Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit der Eröffnung der Ausstellung „schwere[s]los“ vorgestellt.


  • Bundeswettbewerb: Kölner Schülerin holt 2. Platz

    25.06.2019: Kunst gegen Komasaufen: Eine Schülerin aus Köln belegt beim Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ 2019 bundesweit den zweiten Platz. Zuvor wurde sie bereits NRW-Landessiegerin. Im Frühjahr haben sich bundesweit fast 9.000 Schülerinnen und Schüler mit kreativen Ideen an der Kampagne der DAK-Gesundheit zum Thema Alkoholmissbrauch beteiligt. 

  • Mehr als jedes vierte Kind in NRW chronisch krank

    06.02.2019 - Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen – in Nordrhein-Westfalen ist mehr als jedes vierte Kind körperlich chronisch krank. Zwischen Stadt- und Landkindern gibt es große Unterschiede. Das zeigt der neue Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit, für den die Krankenkasse Versichertendaten von rund 110.000 Kindern in Nordrhein-Westfalen ausgewertet hat. Laut Studie sind 90 Prozent aller Jungen und Mädchen wenigstens einmal im Jahr beim Arzt oder im Krankenhaus.