Sicherheitshinweis

Ihre Verbindung zu Meine DAK wird wegen Inaktivität in Sekunden getrennt. Möchten Sie die Verbindung beibehalten?

Nordrhein-Westfalen

  • DAK-Studie: 57 Prozent der Homeoffice-Beschäftigten in NRW wollen in Zukunft weiter zu Hause arbeiten

    Düsseldorf, 29. Juni 2021. Fast die Hälfte der Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen war während der zweiten Corona-Welle im Februar 2021 im Homeoffice – bei hoher Arbeitszufriedenheit und Produktivität. Verglichen mit dem Stand vor der Pandemie ist das eine Verdreifachung beim regelmäßigen oder täglichen Homeoffice. 

  • Spitzenplatz für „Sattmacher e.V.“ beim Bundeswettbewerb für ein gesundes Miteinander

    Düsseldorf/ Meerbusch, 9. Juni 2021. „Gesichter für ein gesundes Miteinander“: Unter diesem Motto haben bundesweit rund 400 Projekte und Einzelpersonen am Wettbewerb der DAK-Gesundheit für besonderes Engagement in Corona-Zeiten teilgenommen. Der Meerbuscher Kaj Binder und seine Initiative „Sattmacher e.V.“ gewannen beim Bundeswettbewerb in der Kategorie „Gesichter für ein gesundes Leben“ den dritten Platz.

  • Krebsvorsorge: 17 Prozent Corona-Rückgang in NRW

    Düsseldorf, 10. Mai 2021. Die Corona-Pandemie hat in Nordrhein-Westfalen zu einem deutlichen Rückgang der Krebsvorsorge geführt. So wurden von Januar bis September 2020 im Vergleich zum Vorjahr 17 Prozent weniger Screenings in nordrhein-westfälischen Arztpraxen durchgeführt. Das zeigt eine DAK-Sonderanalyse von ambulanten Abrechnungsdaten der Jahre 2019 und 2020. Bei Hautkrebs-Untersuchungen war der Rückgang in NRW mit 28 Prozent besonders stark. Mammographie-Screenings sanken um 15 Prozent, Prostata-Screenings um zwölf und Darmkrebs-Untersuchungen um neun Prozent.

  • NRW: Höchststand bei Ausfalltagen wegen Psyche

    Düsseldorf, 11. März 2021. Die Ausfalltage wegen psychischer Erkrankungen sind im Corona-Jahr 2020 in Nordrhein-Westfalen auf Rekordhöhe gestiegen. Hier wurden 282Fehltage je 100 erwerbstätige DAK-Versicherte registriert, im Bundesdurchschnitt waren es mit rund 265 Fehltagen deutlich weniger. Im Vergleich zu 2010 bedeutet dies in NRW eine Zunahme um 54 Prozent. Mit einem Zuwachs von 18 Prozent war das Gesundheitswesen die Branche mit der deutlichsten Steigerung der Fehltage bei Depression und Co. Das geht aus dem aktuellen Psychreport der DAK-Gesundheit für Nordrhein-Westfalen hervor.  Danach betraf der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr hauptsächlich die Frauen, bei den Männern verharrten die Fehlzeiten fast auf Vorjahresniveau. Ein psychischer Krankheitsfall dauerte 2020 durchschnittlich 43 Tage – so lange wie noch nie.

  • Erfolgreiche Projekte beim Wettbewerb für ein gesundes Miteinander in NRW ausgezeichnet

    Düsseldorf, 16. April 2021. „Gesichter für ein gesundes Miteinander“: Unter diesem Motto haben bundesweit rund 400 Projekte und Einzelpersonen an einem Wettbewerb der DAK-Gesundheit für besonderes Engagement in Corona-Zeiten teilgenommen. Schirmherr in NRW ist Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Ausgezeichnet wurden Kaj Binder, Ines Horn und Kirsten Bohle. Die Auszeichnungen wurden in den Kategorien gesundes Leben, gesunde Gesellschaft und gesundes Netz vergeben. Minister Laumann und DAK-Landeschef Klaus Overdiek beglückwünschten die Gewinner im Rahmen einer virtuellen Siegerehrung.

  • Psyche: Gravierende Pandemiefolgen für Kinder in NRW

    Düsseldorf, 9. Februar 2021. Die Pandemie hat in Nordrhein-Westfalen massive Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung von Minderjährigen. Während des ersten Lockdowns im März und April 2020 gab es 41 Prozent weniger Krankenhausbehandlungen und 43 Prozent weniger Operationen bei Kindern und Jugendlichen bis 17 Jahren. Bis Ende Juni folgte zwar ein Anstieg auf „Normalniveau“, einen Anstieg zum Nachholen der Behandlungen war nicht zu verzeichnen. Besonders fiel der Rückgang bei psychischen Erkrankungen auf. Hier war ein Minus von 16 Prozent zu verzeichnen. Das ist das Ergebnis des Kinder- und Jugendreport NRW, für den die Universität Bielefeld im Auftrag der DAK-Gesundheit die Daten von mehr als 140.000 Kindern und Jugendlichen auswertete. DAK-Landeschef Klaus Overdiek und der Präsident der Kinder und Jugendärzte, Dr. Thomas Fischbach zeigen sich über die möglichen Auswirkungen besorgt.

  • Pandemie beeinflusst in NRW das Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt

    Düsseldorf, 4. Februar 2021.  Die Pandemie hat sich in Nordrhein-Nordrhein massiv auf das Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt ausgewirkt: Zwar nahm die Anzahl der Krankschreibungen um 13,6 Prozent ab, aber ein durchschnittlicher Fall dauerte wesentlich länger als 2019. Insgesamt lag der Krankenstand in NRW mit 4,1 Prozent auf dem Vorjahresniveau. Das zeigt die Krankenstands-Analyse der DAK-Gesundheit für das gesamte Jahr 2020. 

  • Komasaufen: Schulministerin Gebauer startet DAK-Kampagne „bunt statt blau“ 2021 in NRW

    Düsseldorf, 1. Februar 2021. Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten Schulministerin Yvonne Gebauer und die DAK-Gesundheit die Kampagne „bunt statt blau“ 2021 zur Alkoholprävention in Nordrhein-Westfalen. Der erfolgreiche Plakatwettbewerb für Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren findet zum zwölften Mal statt. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. Hintergrund: Laut neuester Zahlen aus 2018 kamen fast 20.500 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 20 Jahren mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus, davon 4.658 in NRW. Dies war insgesamt ein Rückgang, bei den zehn bis unter 15-Jährigen jedoch sogar ein leichter Anstieg um 70 Betroffene. Experten fordern weiter eine verstärkte Aufklärung über die Risiken des Rauschtrinkens. Alle Informationen zur Kampagne unter: www.dak.de/buntstattblau

  • Ein Drittel weniger Infektionskrankheiten in NRW

    Düsseldorf, 21. Januar 2021. Im Corona-Jahr 2020 ist in NRW durch die Hygienemaßnahmen ein deutlicher Rückgang bei vielen Infektionskrankheiten festzustellen. In der Summe waren 32,5 Prozent weniger Nachweise gemeldet worden. Laut einer Analyse der DAK-Gesundheit von Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) gingen Norovirus-Infektionen um 64,2 Prozent zurück. Diese sich gerade in Gemeinschaftseinrichtungen rasch verbreitende Erkrankung wurde im vergangenen Jahr 7.337-mal gemeldet, im Jahr zuvor waren es noch 20.489 Fälle. Aber auch sogenannte Kinderkrankheiten kamen weniger oft vor. Windpocken gingen um mehr als die Hälfte zurück, Erkrankungen durch Rota-Viren sogar um 71,5 Prozent. Die Gründe für den Rückgang sieht die Krankenkasse vor allem bei den Corona-Maßnahmen der Regierung, die auch einen Einfluss auf die Übertragung von anderen Krankheiten gehabt haben.

  • Diabetes-Patienten in NRW wegen Corona unterversorgt

    Düsseldorf, 11. Januar 2021. In NRW hat der coronabedingte Rückgang von Arztbesuchen im abgelaufenen Jahr zu einer zeitweiligen Unterversorgung von Zuckerkranken geführt. Laut einer Sonderauswertung der DAK-Gesundheit in Nordrhein-Westfalen sind 2020 im Vergleich zum Vorjahr bis zu einem Drittel weniger Patienten neu in ein strukturiertes Behandlungsprogramm für Diabetes mellitus gekommen. Die Angabe bezieht sich auf das zweite und dritte Quartal und somit auf die Zeit ab der ersten Corona-Welle. Die Kasse sieht das Risiko einer zeitweiligen Unterversorgung der Zuckerkranken und befürchtet mittel- bis langfristig einen Anstieg schwerer Folgeerkrankungen in Nordrhein-Westfalen.

  • Credit: Vinzent Weinbeer

    DAK-Studie: Corona und die guten Vorsätze 2021 in NRW

    Düsseldorf, 15. Dezember 2020. Kein Thema beherrscht seit Monaten das Leben der Menschen und die Berichterstattung in den Medien wie Corona. Auch die guten Vorsätze der Menschen in Nordrhein-Westfalen stehen unter diesem Einfluss. So fiel es 2020 jedem Zweiten schwer, die Vorhaben in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Lockdown durchzuhalten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage in NRW mit mehr als 1.000 Befragten im Auftrag der DAK-Gesundheit. Im Jahr 2021 wollen sich die meisten NRW-Befragten umwelt- und klimafreundlicher verhalten (63 Prozent). Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar drei Viertel.

  • Masern in NRW stark zurückgegangen

    Düsseldorf, 3. November 2020. Die Zahl der Masernerkrankungen ist in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zu den Vorjahren stark zurückgegangen. Waren es Anfang Oktober 2019 noch 135 gemeldete Infektionen, so sind in diesem Jahr nur 19 Fälle bekannt. Vergleichbar niedrige Zahlen hatte es zuletzt 2012 gegeben, als in Nordrhein-Westfalen im gesamten Jahr 18 Fälle registriert wurden. Dies berichtet die DAK-Gesundheit mit Bezug auf eine aktuelle Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI). Seit 1. März gilt das Masernschutzgesetz mit einer Impfpflicht für Schüler und Schulpersonal.


  • DAK-Gesundheitsreport NRW 2020

    Düsseldorf, 27. August 2020. Nach einer aktuellen Auswertung ist der Krankenstand in Nordrhein-Westfalen trotz Corona-Pandemie im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Mit 4,2 Prozent liegt er damit im Bundesdurchschnitt, im Vorjahreszeitraum lag er noch 0,1 Prozentpunkte darüber.

  • In NRW startet neues Frühwarnsystem bei Mediensucht und Depression

    Düsseldorf, 1. Oktober 2020. Die DAK-Gesundheit in NRW verbessert die Gesundheitsvorsorge für Kinder und Jugendliche. Zur Früherkennung von Mediensucht und Depressionen übernimmt die Krankenkasse jetzt neue Untersuchungen bei den Kinder- und Jugendärzten. Das Screening zur Computerspiel- und Social-Media-Sucht wird dabei bundesweit erstmals eingesetzt und ergänzt bestehende Früherkennungen.  Am 1. Oktober starten im Rahmen einer Präventionsoffensive die Angebote für insgesamt rund 137.000 Mädchen und Jungen. Das Pilotprojekt startet in Nordrhein-Westfalen und vier weiteren Bundesländern.


  • Covid-19: Zwei Drittel in NRW haben Angst vor Langzeitschäden

    Düsseldorf, 25. September 2020. In Nordrhein-Westfalen haben zwei Drittel der Menschen die Befürchtung, dass Covid-19-Erkrankungen Langzeitschäden verursachen können. Derzeit fühlen sich 87 Prozent an Rhein und Ruhr allerdings gesundheitlich gut (61 Prozent) oder sehr gut (26 Prozent). Im Vorjahr waren es bei gleicher Fragestellung 85 Prozent. Offenbar hat die Corona-Pandemie diesem Empfinden nicht geschadet. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie der DAK-Gesundheit. Die Analyse macht darüber hinaus deutlich: die überwiegende Mehrheit von 93 Prozent sieht das deutsche Gesundheitswesen für diese Corona-Krise gut aufgestellt. Fast drei Viertel glauben auch, dass die Politik für mögliche weitere Wellen der Pandemie dazu gelernt hat und sie dann noch besser wird meistern können.

  • Neurodermitis: Jedes neunte Kleinkind in NRW betroffen

    Düsseldorf, 24. August 2020. 25 Jahre nach Einführung der Pflegeversicherung hat die DAK-Gesundheit einen Pflegereport für Nordrhein-Westfalen vorgelegt. Darin analysiert die Krankenkasse die regionalen Unterschiede in Art, Qualität und Kosten der Pflege im bevölkerungsreichsten Bundesland.

  • NRW: Mangel an Blutspenden durch Corona verschärft

    Düsseldorf, 9. Juli 2020. Der Blutspendedienst West des Deutschen Roten Kreuz steht diesen Sommer vor einer größeren Herausforderung, als bisher. Die Corona-Pandemie und die Ferienzeit verschärfen die Situation.  Einerseits benötigen die Krankenhäuser Blut in Therapie und Notfallversorgung zur Versorgung der Patienten – andererseits kann der DRK-Blutspendedienst den Bedarf kaum decken. Deshalb starten die DAK-Gesundheit und das DRK jetzt eine Informationskampagne. Ziel ist es, mehr Menschen zur Blutspende zu motivieren. Der DRK-Blutspendedienst hat seit Beginn der Corona-Pandemie seine Abläufe angepasst, um die Sicherheit für alle Beteiligten zu garantieren. Zu den alternativlosen Änderungen gehört, dass die Spenderliegen mit Abstand aufgestellt werden.

  • Bildrechte: NIA Health

    Neurodermitis: Jedes neunte Kleinkind in NRW betroffen

    Düsseldorf, 1. Juli 2020. In Nordrhein-Westfalen leidet etwa jedes neunte Kleinkind an Neurodermitis (elf Prozent). Unter diesen Ein- bis Vierjährigen im Westen sind etwas mehr Jungen als Mädchen von der chronisch entzündlichen Hautkrankheit betroffen. Über alle Altersgruppen (0 bis 17 Jahre) hinweg erkranken in NRW 7,9 Prozent der Kinder und Jugendlichen. Neurodermitis ist damit die am meisten verbreitete chronische Erkrankung im Kindes- und Jugendalter. Das geht aus dem Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit hervor. Die Krankenkasse bietet deshalb ab sofort eine neuartige, schnelle personalisierte Hilfe für Versicherte mit Kindern bis acht Jahren: Die App „Nia“ basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und hilft Eltern im Umgang mit Neurodermitis. Sie ist damit eine sinnvolle Ergänzung zur kinderärztlichen Behandlung.

  • Corona: Telemedizin versorgt Herzpatienten in NRW

    Düsseldorf/ Bad Oeynhausen, 2. April 2020. Angesichts steigender Coronafälle können Herzpatienten in Nordrhein-Westfalen auch per Telemedizin versorgt werden. Das neue Projekt „HerzConnect“ bietet bei mittlerer oder schwerer Herzschwäche eine intensivierte Fernüberwachung und -betreuung. Da das Coronavirus für chronisch Kranke besonders gefährlich ist, kann durch die engmaschige telemedizinische Behandlung das Ansteckungsrisiko minimiert werden. Das Programm wurde von der DAK-Gesundheit, dem Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen und dem Technikpartner Siemens Healthineers ins Leben gerufen. Aktuell kann „HerzConnect“ in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen genutzt werden. Bei erfolgreicher Umsetzung soll das Projekt bundesweit angeboten werden.

  • XXL-Report 2019: So werden dicke Menschen ausgegrenzt

    Düsseldorf, 9. Oktober 2019. Fettleibige Menschen werden häufig stigmatisiert und ausgegrenzt. In Nordrhein-Westfalen findet jeder Dritte (35 Prozent) dicke Menschen unästhetisch. Fast Vier von Zehn meinen, dicke Menschen seien selbst schuld an ihrem starken Übergewicht. Das zeigt die aktuelle Studie „XXL-Report 2019 Nordrhein-Westfalen“ der DAK-Gesundheit. Mit einer repräsentativen Forsa-Untersuchung im Auftrag der Krankenkasse wurden Meinungen und Einschätzungen zu Übergewicht und Fettleibigkeit erfragt. Die Studie wurde im Landtag Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit der Eröffnung der Ausstellung „schwere[s]los“ vorgestellt.