Berlin

Krankenstand im ersten Halbjahr 2026 in Berlin leicht gesunken

5. August 2026. Der Krankenstand in Berlin ist im ersten Halbjahr 2026 leicht gesunken. Insgesamt lag er in der ersten Jahreshälfte bei 5,0 Prozent und damit um 0,3 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Das ist das Ergebnis der aktuellen Krankenstandsanalyse des IGES-Instituts im Auftrag der DAK-Gesundheit, für die Daten von 112.000 DAK-versicherten Beschäftigten in Berlin ausgewertet wurden. Nach den Daten gab es im ersten Halbjahr 2026 bei Atemwegserkrankungen einen Rückgang um 20 Prozent und bei Krankschreibungen aufgrund von psychischen Erkrankungen um drei Prozent. Erkrankungen der Atemwege ist damit weiterhin die häufigste Ursache für Fehlzeiten. 

Berlin: 44 Prozent der älteren Beschäftigten wollen früher in Rente

22. Juli 2026. 44 Prozent der Beschäftigten ab 50 Jahren in Berlin wollen früher in Rente gehen. Bei denjenigen mit einer schlechteren Gesundheit sind es mit 59 Prozent noch mehr. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport „Arbeiten ab 50“ hervor. Dafür hat das IGES Institut im Auftrag der DAK-Gesundheit den Krankenstand aller DAK-versicherten Beschäftigten in Berlin analysiert und eine repräsentative Bevölkerungsumfrage durchgeführt. Ein Kernergebnis: Ältere Beschäftigte sind seltener, aber im Schnitt länger krankgeschrieben. Ab Mitte 50 kommen auffällig viele Fehlzeiten dazu. Im Alter von 66 Jahren liegt der Krankenstand der Beschäftigten im Schnitt bei zwölf Prozent – und damit doppelt so hoch wie bei den 50- bis 54-Jährigen (jeweils rund sechs Prozent). Über alle Beschäftigten ab 50 Jahren hinweg liegt Berlin mit 7,6 Prozent leicht über dem Bundesdurchschnitt (7,4 Prozent).

Berlin: Beschäftigte im Durchschnitt an 19 Tagen krankgeschrieben

26. Januar 2026: Ursache Nummer eins für Krankschreibungen in der Hauptstadt waren im vergangenen Jahr Atemwegserkrankungen wie Bronchitis mit rund 398 Fehltagen je 100 erwerbstätig Versicherte, nach knapp 385 Fehltagen 2024. Auf Platz zwei kamen psychische Erkrankungen. Sie lagen mit 359 Fehltagen je 100 Erwerbstätigen ebenfalls über Vorjahresniveau (348). Es folgten Muskel-Skelett-Probleme etwa am Rücken, die mit 317 Tagen je 100 Erwerbstätigen im Vergleich zu 2024 leicht zurück gingen (Vorjahr: 320). „Im Durchschnitt waren DAK-versicherte Beschäftigte in Berlin 2025 an rund 19 Kalendertagen krankgeschrieben. Es ist jetzt notwendig, eine fundierte Ursachenforschung voranzutreiben und neue Lösungswege zu entwickeln. Dafür müssen alle relevanten Akteure - Arbeitgeber, Gewerkschaften, Ärzteschaft und Krankenkassen - zusammenarbeiten“, kommentiert DAK-Landeschef Volker Röttsches die Ergebnisse.

Berlin: 28 Prozent der Beschäftigten erleben Generationenkonflikte im Job

29. September 2025. Mehr als ein Viertel der Beschäftigten in Berlin erleben im Arbeitsalltag Generationenkonflikte. Insbesondere jüngere Beschäftigte in überwiegend älteren Teams sind betroffen. Das ist ein Ergebnis aus dem DAK-Gesundheitsreport „Gen Z in der Arbeitswelt“. Rund 351.000 Erwerbstätige in Berlin gehören zu dieser jungen Beschäftigtengruppe unter 30 Jahren. Der Report beleuchtet Aspekte im Berufsleben, die für die Gen Z wichtig sind und zeigt auf, wie die junge Generation mit ihrer Gesundheit umgeht. Die Pandemie hat sie geprägt und sie geben an, deutlich vorsichtiger im Umgang mit Infekten zu sein als vor Corona. Der Krankenstand der Gen Z liegt in Berlin mit 4,4 Prozent insgesamt niedriger als im Landesdurchschnitt aller Beschäftigten (5,2 Prozent).

Erkältungswelle in Berlin hält Krankenstand auf hohem Niveau

15. August 2025: „Trotz eines leichten Rückgangs gegenüber dem Vorjahr bleibt der Krankenstand in der Hauptstadt auf einem hohen Niveau. Erfreulich sind weniger Fehltage aufgrund von beispielsweise Rückenschmerzen und Depressionen. Dennoch müssen Gesundheitsförderung und betriebliches Gesundheitsmanagement weiterhin in dem Fokus der Betriebe in Berlin bleiben“, sagt DAK-Landeschef Volker Röttsches.

Berlin: Ein Drittel mehr Atemwegs-Fehltage im 1. Quartal

3. Juni 2025: Atemwegserkrankungen dominierten das Erkrankungsgeschehen deutlich: Bronchitis, Schnupfen und andere Infekte der Atemwege verursachten im ersten Quartal insgesamt 156,3 Fehltage je 100 Beschäftigte. Das waren ein Drittel (33,3 Prozent) mehr als in den ersten zwölf Wochen des Vorjahres. „Die Fehlzeiten in unserer Stadt liegen weiterhin auf einem hohen Niveau. Der leicht positive Trend des vergangenen Jahres konnte sich im ersten Quartal 2025 noch nicht verfestigen“, sagt Volker Röttsches, Landeschef der DAK-Gesundheit in Berlin. „Angesichts der anhaltenden Wirtschaftsschwäche in Deutschland kommt den Fehlzeiten der Beschäftigten eine besondere Bedeutung zu.“

Krankenstand in Berlin 2024 gesunken

27. Januar 2025: Die Mehrzahl der Fehltage in Berlin gingen 2024 auf das Konto von drei Erkrankungsgruppen: Atemwegserkrankungen, psychische Leiden und Muskel-Skelett-Probleme. Vor allem bei den Atemwegserkrankungen gab es einen erheblichen Rückgang. Erkältungen, Bronchitis und Co. verursachten rund 385 Fehltage je 100 Versicherte, 15,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Muskel-Skelett-Probleme wie Rückenschmerzen gingen ebenfalls zurück. Sie waren für 320 Fehltage je 100 Versicherte verantwortlich, 6,8 Prozent weniger als 2023. Einen Anstieg gab es hingegen bei den psychischen Erkrankungen wie Depressionen. Sie führten zu rund 348 Fehltagen je 100 Versicherte. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um 3,2 Prozent.

Gegen den Bundestrend: Sommer-Krankenstand in Berlin gesunken

24. Oktober 2024. „Während anderenorts die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung diskutiert oder eine Blaumacher-Debatte geführt wird, freuen wir uns in Berlin über einen sinkenden Krankenstand in den Sommermonaten“, sagt Iris Schneider, stv. Landeschefin der DAK-Gesundheit in Berlin. „Ob es sich um kurzfristige Effekte oder eine generelle Trendwende handelt, werden wir in den kommenden Monaten weiter untersuchen.“

Hitze belastet in Berlin mehr als 430.000 Beschäftigte im Job

4. Juni 2024. Stickige Luft in Büroräumen und Werkshallen, Bruthitze auf Baustellen: 20 Prozent der Beschäftigten in Berlin fühlt sich bei Hitze während der Arbeit stark belastet. Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen in der Hauptstadt sind das mehr als 430.000 Menschen. Knapp drei Viertel sehen ihre Leistungsfähigkeit durch Extremtemperaturen eingeschränkt. Ein Fünftel hat hitzebedingte Gesundheitsprobleme. Das sind zentrale Ergebnisse aus dem DAK-Gesundheitsreport 2024 für Berlin.

Krankenstand in Berlin sinkt im ersten Quartal 2024

29. April 2024. Der Krankenstand der Beschäftigten in der Hauptstadt lag im ersten Quartal 2024 bei 5,4 Prozent und somit 0,4 Prozentpunkte unter dem Bundesschnitt (5,8 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Analyse der DAK-Gesundheit. Im Durchschnitt waren an jedem Tag von 1.000 erwerbstätigen DAK-Versicherten 54 krankgeschrieben.

Mehr Lebensqualität durch Bewegung: DAK-Gesundheit fördert neues Therapieangebot für krebskranke Kinder

20. August 2026. Die DAK-Gesundheit setzt sich aktiv für mehr Lebensqualität in der Kinderkrebstherapie ein: Mit einer gezielten Sport- und Bewegungstherapie sollen die Nebenwirkungen von Krebsbehandlungen bei Kindern und Jugendlichen gelindert werden. An dem Studien-Projekt ‚BEPPO‘ beteiligt sich in der Hauptstadt die Charité – Universitätsmedizin Berlin. Das Projekt wird vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses über einen Zeitraum von dreieinhalb Jahren mit rund 7,3 Millionen Euro gefördert. Neben der DAK-Gesundheit sind auch die Krankenkassen AOK Rheinland/Hamburg, die Barmer und die Techniker Krankenkasse Vertragspartner. Laut Zahlen des Deutschen Kinderkrebsregisters aus 2025, erkranken jedes Jahr in Deutschland rund 2.350 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren an Krebs.

Nach Landessieg: Schöneberger Schülerin gewinnt auch Bundeswettbewerb „bunt statt blau“

3. Juni 2026. Kreativ gegen den Rausch: Die Bundessiegerinnen und Bundessieger 2026 von „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ stehen fest. Virginia Pereira Gomes aus Berlin-Schöneberg gewinnt den bundesweiten Plakatwettbewerb der DAK-Gesundheit vor Asthon Wittbecker (Hessen) und Greta Neuendorf (Brandenburg). Mehr als 6.000 Schülerinnen und Schüler haben in diesem Jahr bei der 17. Auflage des Wettbewerbs ein kunstvolles Zeichen gegen den riskanten Alkoholkonsum gesetzt. Bundesschirmherr ist der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen Prof. Dr. Hendrik Streeck. Seit dem Start von „bunt statt blau“ im Jahr 2010 haben insgesamt fast 150.000 Schülerinnen und Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren kreative Plakate gegen Alkoholexzesse gestaltet. 

„bunt statt blau“: Schülerin aus Schöneberg gewinnt Plakatwettbewerb in Berlin

28. Mai 2026. „bunt statt blau“: Unter diesem Motto beteiligten sich bis März bundesweit mehr als 6.000 Schülerinnen und Schüler am diesjährigen Plakatwettbewerb der DAK-Gesundheit gegen das sogenannte Rauschtrinken bei Jugendlichen. Das beste Plakat 2026 aus Berlin kommt von der 17-jährigen Schülerin Virginia Pereira Gomes aus Schöneberg. Sie wurde nun zusammen mit den weiteren Platzierten geehrt. In Vertretung von Schirmherrin Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch übergab Christina Henke, Staatssekretärin für Bildung die Preise und Urkunden. 

DAK-Gesundheit und Senatorin Günther-Wünsch starten „bunt statt blau“ gegen Alkoholmissbrauch

30. Januar 2026: Bundesweit ist die Zahl der exzessiven Rauschtrinker bei Jugendlichen rückläufig und mussten zuletzt deutlich weniger Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus. „Erfreulicherweise verliert das Rauschtrinken bei jungen Menschen bundesweit weiter an Bedeutung“, sagt Volker Röttsches, Landeschef der DAK-Gesundheit in Berlin. „Immer weniger Kinder und Jugendliche müssen wegen Alkoholmissbrauchs im Krankenhaus behandelt werden. Dennoch ist jeder einzelne Fall einer zu viel. Unser Ziel ist es, diesen positiven Trend weiter zu stärken. Deshalb setzen wir gemeinsam mit Senatorin Katharina Günther-Wünsch unsere erfolgreiche Präventionskampagne ‚bunt statt blau‘ auch 2026 fort und bringen damit das wichtige Thema in den Schulalltag.“

Erbe der Pandemie: Ängste bei Jugendlichen in Berlin werden chronisch

23. Januar 2026: „Psychische Erkrankungen insbesondere bei jugendlichen Mädchen bleiben in der Hauptstadt ein Problem. Hier sehen wir noch immer Nachwirkungen der Pandemie“, sagt Volker Röttsches, DAK-Landeschef in Berlin. „Wir leben in einer Welt voller Krisen, die gerade jungen Menschen Angst machen und sie psychisch belasten – vor allem Mädchen. Wir brauchen eine Offensive für die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Berlin, damit wir einen Teil dieser Generation nicht verlieren.“

Berlin: Hitze gefährdet Kindergesundheit besonders

19. Juni 2025: Für die aktuelle DAK-Sonderanalyse im Rahmen des Kinder- und Jugendreports untersuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Vandage und der Universität Bielefeld Abrechnungsdaten von rund 46.200 Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 17 Jahren, die bei der DAK-Gesundheit in Berlin versichert sind. Analysiert wurden über drei Millionen Versorgungskontakte pro Jahr und insgesamt über 39.400 Berliner Temperaturdaten des Deutschen Wetterdienstes von 2017 bis 2022. Zusätzlich wurden 230 Eltern und deren Kinder in Ostdeutschland von Forsa zum Thema Hitze befragt. 

„bunt statt blau“: Schülerin aus Treptow-Köpenick gewinnt Plakatwettbewerb in Berlin

21. Mai 2025. „bunt statt blau“: Unter diesem Motto beteiligten sich bis März bundesweit mehr als 7.000 Schülerinnen und Schüler am diesjährigen Plakatwettbewerb der DAK-Gesundheit gegen das sogenannte Rauschtrinken bei Jugendlichen. Das beste Plakat 2025 aus Berlin kommt von der 14-jährigen Schülerin Elena Meinhold vom Gebrüder-Montgolfier-Gymnasium aus Treptow-Köpenick. Sie setzte sich gegen mehr als 132 Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch und wurden zusammen mit den weiteren Landessiegerinnen und -siegern geehrt. In Vertretung von Schirmherrin Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch übergab Christina Henke, Staatssekretärin für Bildung die Preise und Urkunden. 

Berlin: DAK-Frühwarnsystem gegen Mediensucht und Depression

29. April 2025. Die DAK-Gesundheit verbessert die Vorsorge für Kinder und Jugendliche in Berlin. Gemeinsam mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ) bietet die Krankenkasse ihren Versicherten neue präventive Angebote. Seit April können in landesweit 330 Arztpraxen bestehende Vorsorgeuntersuchungen für junge Menschen ergänzt werden durch ein Mediensuchtscreening, eine Depressionsfrüherkennung sowie ein Screening auf Schwachsichtigkeit. Hinzu kommt die erweiterte Vorsorgeuntersuchung PaedCheck zur Förderung der emotionalen und sozialen Entwicklung. Damit reagiert die DAK-Gesundheit auf aktuelle Studien zur Kinder- und Jugendgesundheit. Danach leiden aktuell deutlich mehr junge Menschen unter einer Mediensucht oder einer Depression als vor der Corona-Pandemie. 

Berlin: DAK-Gesundheit verstärkt Suchtprävention für gefährdete Jugendliche

10. April 2025: Neuere Studien belegen die Notwendigkeit spezifischer Präventionsmaßnahmen in diesem Bereich der sozialen Arbeit: Jugendliche in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe konsumieren deutlich risikoreicher Alkohol, Nikotin und andere Drogen als Gleichaltrige in familiären Lebenszusammenhängen. Besonders problematisch sind die schwierigen Lebensgeschichten der jungen Menschen, die ein zusätzliches Risiko für die Entwicklung von Abhängigkeitserkrankungen darstellen. Die DAK-Gesundheit in Berlin setzt sich deshalb dafür ein, diese besonders gefährdeten Jugendlichen mit suchtpräventiven und gesundheitsfördernden Maßnahmen zu erreichen.

Krebsvorsorge: Mehr HPV-Erstimpfungen bei Kindern in Berlin

3. März 2025. In Berlin erhalten wieder mehr Kinder und Jugendliche eine Erstimpfung gegen HPV-bedingten Krebs. 2023 stiegen die HPV-Erstimpfungen um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Hochgerechnet auf alle Kinder in der Hauptstadt bekamen 2023 rund 25.500 Mädchen und Jungen eine erste Impfdosis gegen Humane Papillomviren (HPV). Trotzdem liegt die aktuelle Zahl der Erstimpfungen rund 32 Prozent niedriger als vor der Corona-Pandemie. Damit liegt Berlin leicht unterhalb des Bundesschnitts (30 Prozent). Ärztinnen und Ärzte sehen insgesamt einen positiven Trend. Allerdings müsse die Impfrate weiter gesteigert werden. DAK-Landesschef Röttsches fordert eine weitere Aufklärung über die Vorteile der Krebsvorsorge. Ab 1. April 2025 übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine HPV-Impfberatung in Arztpraxen. 

Halbzeit beim Wettbewerb „Gesichter für ein gesundes Miteinander 2026“

13. August 2026. Halbzeit beim Wettbewerb „Gesichter für ein gesundes Miteinander 2026“ der DAK-Gesundheit. Seit dem Start im Mai haben sich bundesweit bereits zahlreiche Initiativen, Vereine und ehrenamtlich Engagierte beworben. Noch bis zum 15. September können auch Projekte aus Berlin ihre Bewerbung einreichen. Der Wettbewerb wird in der Hauptstadt von Gesundheitssenatorin Dr. Ina Czyborra als Schirmherrin unterstützt und zeichnet besonderes Engagement in den Bereichen Gesundheit, Prävention und Pflege aus. Ziel ist es, Zusammenhalt, Respekt und gegenseitige Unterstützung in der Gesellschaft zu stärken.

Gesundheitssenatorin Czyborra und DAK-Gesundheit suchen „Gesichter für ein gesundes Miteinander“ 2026

8. Juni 2026. Die DAK-Gesundheit sucht in Berlin „Gesichter für ein gesundes Miteinander 2026“. Der Wettbewerb der Krankenkasse soll das gute soziale Klima in der Gesellschaft stärken und wird von Gesundheitssenatorin Dr. Ina Czyborra als Schirmherrin unterstützt. Denn laut einer aktuellen Forsa-Befragung empfindet die Mehrheit der Bevölkerung (67 Prozent) das soziale Miteinander in der Gesellschaft als „eher schlecht“ oder „sehr schlecht“. Nur 31 Prozent sagen es sei „gut“ oder „sehr gut“. Mehr als drei Viertel der Menschen sehen in den vergangenen drei Jahren eine negative Entwicklung beim gesellschaftlichen Zusammenhalt. Als Reaktion auf diese Entwicklung will die Kasse deshalb gemeinsam mit der Politik bereits zum sechsten Mal beispielhafte Gemeinschafts-Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Prävention und Pflege auszeichnen.

DAK-Report: Menschen in Berlin verlieren das Vertrauen in die Pflegeversorgung

16. Februar 2026: „Unser DAK-Pflegereport zeigt eine große Verunsicherung der Berliner“, sagt Volker Röttsches, Landeschef der DAK-Gesundheit. „Die Politik muss die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger endlich ernst nehmen und handeln. Das Vertrauen der Menschen auf gute Pflege muss wiederhergestellt werden. Wir brauchen jetzt zügig eine Reform mit einer strukturellen Neuausrichtung der Pflegeversicherung, die die Menschen in Berlin ausreichend, verlässlich und bezahlbar absichert.“

Statement von Volker Röttsches, Landeschef der DAK-Gesundheit in Berlin zum „Hitzeaktionsplan“ des Senats

26. November 2025: „Wir begrüßen den Senatsbeschluss eines „Hitzeaktionsplans“ zum Schutz der Bevölkerung vor den zunehmenden gesundheitlichen Risiken sehr heißer Tage.

„Anna und Hannah e.V.“ gewinnt Wettbewerb für ein gesundes Miteinander in Berlin

11. November 2025: „Die Berliner Preisträgerinnen und Preisträger zeigen eindrucksvoll, was es bedeutet, Verantwortung füreinander zu übernehmen. Projekte wie ‚Anna und Hanna e.V.', ‚LeNa – lebendige Nachbarschaft' und ‚Young Adult Carers Connect' beweisen: Gesundheit beginnt dort, wo Menschen sich gegenseitig stärken und unterstützen. Dieses Engagement ist unverzichtbar für unsere Stadt – wir brauchen Menschen, die Berlin mit Herz, Wissen und Solidarität voranbringen“, betont Berlins Gesundheitssenatorin Ina Czyborra.

Mehr als 1,33 Milliarden Euro für Gesundheit und Pflege der Menschen in Berlin

22. Oktober 2025: „Unsere Versicherten können sich darauf verlassen: Wir investieren in die medizinische und pflegerische Versorgung unserer Kundinnen und Kunden. Auch bei einem steigenden Ausgabendruck bleibt unser vorrangiges Ziel, eine hochwertige und verlässliche Versorgung in Berlin sicherzustellen“, sagt Volker Röttsches, Landeschef der DAK-Gesundheit in Berlin.

Gesundheitssenatorin Czyborra und DAK-Gesundheit suchen Gesichter für ein gesundes Miteinander 2025

6. Mai 2025. Gesundheitssenatorin Dr. Ina Czyborra und die DAK-Gesundheit suchen in Berlin die „Gesichter für ein gesundes Miteinander“ 2025. Der Wettbewerb der Krankenkasse richtet sich an Vereine, Gruppen, Verbände, Organisationen und Betriebe, die sich mit ihren Projekten beispielhaft in den Bereichen Gesundheit, Prävention und Pflege engagieren. Ein Ziel ist es, den sozialen Zusammenhalt zu stärken. Denn eine aktuelle Forsa-Umfrage* im Auftrag der DAK-Gesundheit zeigt: 61 Prozent der Menschen in Deutschland empfinden das soziale Miteinander in der Gesellschaft als „eher schlecht“ oder „sehr schlecht“. Gleichzeitig glaubt die große Mehrheit, dass ein besseres soziales Miteinander auch positive Effekte auf die Gesundheit haben kann. Bei dem Wettbewerb, den in Berlin Gesundheitssenatorin Dr. Ina Czyborra als Schirmherrin unterstützt, können sich Interessierte bis zum 15. September 2025 unter www.dak.de/gesichter online bewerben. Auf Landes- und Bundesebene werden Geldpreise vergeben.

„Kinderschutzengel auf vier Pfoten“ gewinnt Wettbewerb für ein gesundes Miteinander in Berlin

15. Oktober 2024. Ina Czyborra, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege betonte: „Ich gratuliere den Preisträgerinnen und Preisträgern und freue mich gleichzeitig, dass sich in unserer Stadt so viele Menschen ehrenamtlich für ein gutes Miteinander und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen. Die Projekte des diesjährigen Wettbewerbes zeigen, wie vielfältig die Wege sein können. Gerade in der aktuellen Zeit, in der die Menschen so viele Herausforderungen gleichzeitig zu bewältigen haben, ist es wichtig, sich für andere einzusetzen und sich um die Schwächeren in unserer Gesellschaft zu kümmern. Auch in den Bereichen Gesundheit und Pflege sind wir auf ehrenamtliches Engagement angewiesen. Ohne die vielen Berlinerinnen und Berliner, die sich in ihren Familien, im Freundeskreis, in der Nachbarschaft oder in Vereinen engagieren, wären viele der bestehenden Beratungs- und Unterstützungsangebote nicht aufrechtzuerhalten. Deshalb stehen die Preisträgerinnen und Preisträger auch stellvertretend für alle Menschen in unserer Stadt, die sich ehrenamtlich engagieren. Dafür gebührt ihnen allen unser Dank.“ 

DAK-Pflegereport: Baby-Boomer-Effekte verschärfen die Personalnot in Berlin deutlich

Berlin, 20. August 2024. Das Ausscheiden der Baby-Boomer-Generation verschärft die Situation der beruflichen Pflege in der Hauptstadt. Neben erheblichen Finanzierungslücken in der Pflegeversicherung bedroht die steigende Personalnot zunehmend die Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Das sind Ergebnisse des aktuellen Pflegereports der DAK-Gesundheit für Berlin. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter der Leitung von Professor Thomas Klie vom Institut AGP Sozialforschung haben die Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf das Pflegesystem untersucht. Demnach wird die ohnehin dünne Arbeitsmarktreserve von rund 650 Fachkräften (1,4 Prozent) in 2024 auf lediglich 350 Fachkräfte (0,8 Prozent) im Jahr 2030 abschmelzen. Folge: Ausscheidendes Pflegepersonal kann lediglich ersetzt werden. Ein Personal- und Strukturaufbau, um den demografischen Wandel abfedern zu können, ist laut Studie nicht möglich. Laut DAK-Landespflegereport müssen in den nächsten zehn Jahren in Berlin 23 Prozent vom Pflegepersonal ersetzt werden, das sind 1,1 Prozentpunkte mehr als im Bundesdurchschnitt.

Endspurt bei Wettbewerb: DAK-Gesundheit Berlin sucht „Gesichter für ein gesundes Miteinander“

15. August 2024. Endspurt beim DAK-Wettbewerb „Gesichter für ein gesundes Miteinander“: Noch bis zum 15. September können sich Personen und Projekte aus der Hauptstadt bewerben, die sich beispielhaft in den Bereichen Gesundheit, Prävention und Pflege engagieren. Der Wettbewerb der Krankenkasse wird in Berlin von Gesundheitssenatorin Dr. Ina Czyborra als Schirmherrin unterstützt. Er soll einen Beitrag zu mehr Respekt, Toleranz und Gemeinsinn leisten. Nach einer Forsa-Umfrage* im Auftrag der DAK-Gesundheit waren im Frühjahr 2024 knapp 80 Prozent der Befragten der Meinung, dass sich in den vergangenen drei Jahren das soziale Miteinander in Deutschland teils deutlich verschlechtert habe. „Gesichter für ein gesundes Miteinander“ findet zum vierten Mal statt. Interessierte können sich unter www.dak.de/gesichter online bewerben. Auf Landes- und Bundesebene werden Geldpreise vergeben.

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