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  • Start "bunt statt blau"

    30.01.2020: Sozialministerin Stefanie Drese und die DAK-Gesundheit starten die Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ 2020 zur Alkoholprävention in Mecklenburg-Vorpommern. Im elften Jahr sucht die Krankenkasse die besten Plakate gegen das Rauschtrinken. 

  • Mecklenburg-Vorpommern: Jedes vierte Schulkind hat psychische Probleme

    21.01.2020  Mehr als ein Viertel aller Schulkinder in Mecklenburg-Vorpommern zeigt psychische Auffälligkeiten. Zwei Prozent aller Jungen und Mädchen zwischen zehn und 17 Jahren leiden an einer diagnostizierten Depression, 2,3 Prozent unter einer Angststörung. Das zeigt der aktuelle Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit „Ängste und Depressionen bei Schulkindern“.

  • Gesundheitsreport Mecklenburg-Vorpommern: Krankenstand auf Rekord-Hoch

    17. Juni 2019. Der Krankenstand in Mecklenburg-Vorpommern hat mit 5,2 Prozent ein neues Rekord-Hoch erreicht. Jeder Erwerbstätige fehlte im vergangenen Jahr durchschnittlich 18,8 Tage – so viel wie seit Jahren nicht mehr.  Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Sucht 4.0 – Trinken, Dampfen, Gamen in Mecklenburg-Vorpommern“. Danach hat das Suchtrisiko von hunderttausenden Beschäftigten hierzulande gravierende Folgen für die Arbeitswelt. Betroffene Arbeitnehmer fehlen fast doppelt so häufig am Arbeitsplatz. 

  • Mecklenburg-Vorpommern: Mehr als jedes dritte Kind ist chronisch krank

    19.02.2019 Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen – in Mecklenburg-Vorpommern ist mehr als jedes dritte Kind körperlich chronisch krank. Fast jedes Zehnte leidet an einer psychischen Erkrankung mit potentiell chronischem Verlauf.

  • fit4future: Ruderer Hannes Ocik macht Schüler in MV fit

    06.12.2018 In Rostock startet fit4future, die Präventionsinitiative für gesunde Schulen. Hannes Ocik, Doppel-Weltmeister im Rudern übergibt gemeinsam mit Sabine Hansen, Leiterin der DAK-Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern und Malte Heinemann, Geschäftsführer der Cleven-Stiftung, die erste fit4future-Spieltonne.

  • MV: Zahl der jugendlichen Komasäufer stark gestiegen

    21.11.2018 In MV ist die Zahl jugendlicher Komasäufer zum dritten Mal in Folge gestiegen. Im Jahr 2017 kamen nach aktuellen Informationen der DAK-Gesundheit 473 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus.

  • fit4future: Dietrich Monstadt unterstützt Präventionsaktion

    21.09.2018 Der Bundestagsabgeordnete Dietrich Monstadt ist ein neuer Botschafter der gemeinsamen Präventionsinitiative von DAK-Gesundheit und Cleven-Stiftung. Er setzt sich aktuell mit dem fit4future-Modul „Brainfitness“ für die geistige Fitness von Grundschülern ein.

  • Rücken: Über eine Million Ausfalltage in Mecklenburg-Vorpommern

    24.05.2018 Rätsel Rücken: Trotz Prävention und zahlreicher Gesundheitskurse leiden in Mecklenburg-Vorpommern mehr als 590.000 Erwerbstätige unter Rückenschmerzen. Immer mehr gehen mit ihren Beschwerden direkt ins Krankenhaus.

  • Krankenstand in MV gestiegen

    31.01.2018 Arbeitnehmer meldeten sich 2017 in Mecklenburg-Vorpommern wieder häufiger krank. Nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit stieg der Krankenstand im Nordosten von 4,7 auf 4,9 Prozent. Damit liegt MV an der Spitze der fünf nördlichen Bundesländer.

  • Mecklenburg-Vorpommern: Mehr als 220.000 Arbeitnehmer schlafen schlecht

    23.05.2017 In Mecklenburg-Vorpommern leidet fast jeder dritte Arbeitnehmer an Schlafstörungen. 30 Prozent wachen regelmäßig drei Mal pro Woche oder noch häufiger auf oder können erst gar nicht einschlafen. Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen sind das 223.000 Betroffene in Mecklenburg-Vorpommern.

  • Mecklenburg-Vorpommern: Frauen haben 15 Prozent mehr Fehltage als Männer

    26.04.2016 Frauen in Mecklenburg-Vorpommern fehlen häufiger im Job als Männer. Ihr Krankenstand lag im vergangenen Jahr 15 Prozent höher. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport hervor. Die Studie zeigt auch, dass Männer und Frauen anders krank sind: In Mecklenburg-Vorpommern haben Männer 45 Prozent mehr Fehltage bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Frauen 86 Prozent mehr bei seelischen Leiden. Insgesamt stieg der Krankenstand in Mecklenburg-Vorpommern von 4,8 auf 4,9 Prozent in 2015.