26. August 2026. Viele kleine Cents können eine große Hilfe werden: Mit einer Spende in Höhe von rund 2.160 Euro unterstützen Beschäftigte der DAK-Gesundheit die Arbeit des Klub Einblick e.V. in Schwerin. Die gemeinnützige Organisation unterstützt und berät queere Menschen in verschiedenen Lebenslagen wie dem Coming Out, sexueller Vielfalt und Gesundheit. Das Geld stammt aus der bundesweiten Mitarbeiteraktion „Nullkommaviel – Spend‘ deinen Cent“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verzichten dabei auf die Centbeträge hinter dem Komma ihrer Gehaltsabrechnung und spenden diese. Jeden Monat erhält eine andere Hilfsorganisation die gesammelten Restcent-Beträge.
5. August 2026 „Die DAK-Gesundheit begrüßt die Empfehlungen der Expertenkommission zum „Schutz von Kindern und Jugendlichen in den Sozialen Medien“. Um Kinder und Jugendliche im digitalen Raum nachhaltig zu stärken, bedarf es aus unserer Sicht einen Dreiklang aus Schutz, Befähigung und Teilhabe. Besonders wichtig ist dabei der Aufbau von Medienkompetenz bei Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern. Mit dem Projekt Medienstarter unterstützt die DAK-Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern bereits ein Angebot, das genau hier ansetzt. Bei dieser Initiative führen geschulte pädagogische Fachkräfte Kinder spielerisch an einen bewussten und achtsamen Umgang mit Medien heran. Erfolgstreiber ist das Zusammenspiel von Gesundheits-, Familien- und Bildungspolitik.
8. Juni 2026. Die DAK-Gesundheit sucht in Mecklenburg-Vorpommern „Gesichter für ein gesundes Miteinander 2026“. Der Wettbewerb der Krankenkasse soll das gute soziale Klima in der Gesellschaft stärken und wird von Sozialministerin Stefanie Drese als Schirmherrin unterstützt. Denn laut einer aktuellen Forsa-Befragung empfindet die Mehrheit der Bevölkerung (67 Prozent) das soziale Miteinander in der Gesellschaft als „eher schlecht“ oder „sehr schlecht“. Nur 31 Prozent sagen es sei „gut“ oder „sehr gut“. Mehr als drei Viertel der Menschen sehen in den vergangenen drei Jahren eine negative Entwicklung beim gesellschaftlichen Zusammenhalt. Als Reaktion auf diese Entwicklung will die Kasse deshalb gemeinsam mit der Politik bereits zum sechsten Mal beispielhafte Gemeinschafts-Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Prävention und Pflege auszeichnen.
23. Februar 2026: „Unser DAK-Pflegereport zeigt eine große Verunsicherung der Bevölkerung in Mecklenburg-Vorpommern“, sagt Andreas Mirwald, Landeschef der DAK-Gesundheit. „Die Ergebnisse der Allensbach-Befragung sind ein Weckruf an die Politik in Bund und Ländern. Das Vertrauen der Menschen in die Pflege muss gestärkt und die bekannten Probleme in der Finanzierung und Versorgung müssen gelöst werden. Wir brauchen jetzt eine Reform mit einer strukturelle Neuausrichtung der Pflegeversicherung, die die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern ausreichend, verlässlich und bezahlbar absichert.“
17. November 2025: „Dass ein gesundes Miteinander viele Gesichter haben kann, zeigen die Preisträger auch in diesem Jahr auf beeindruckende Weise. Dieses Engagement, ob beim gesunden und aktiven Altern, im inklusiven Sport, oder bei der Bewältigung von Schicksalsschlägen machen deutlich, wie stark unser Land von Menschen profitiert, die Verantwortung übernehmen und Gemeinschaft gestalten. Darauf können wir stolz sein“, betont Stefanie Drese, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
22. Oktober 2025: „Unsere Versicherten können sich darauf verlassen: Wir investieren in die medizinische und pflegerische Versorgung unserer Kundinnen und Kunden. Auch bei einem steigenden Ausgabendruck bleibt unser vorrangiges Ziel, eine hochwertige und verlässliche Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern sicherzustellen“, sagt Andreas Mirwald, Landeschef der DAK-Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern.
2. September 2025. „Die DAK-Gesundheit begrüßt die geplante Bundesratsinitiative der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern und Gesundheitsministerin Stefanie Drese, Lootboxen in Videospielen stärker zu regulieren. Schon seit mehreren Jahren weist die DAK-Gesundheit auf die Gefahren solcher Glücksspielelemente in digitalen Games hin und wie sehr sie Kinder und Jugendliche in die Abhängigkeit treiben können.
Statement von Andreas Mirwald, Landeschef der DAK-Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern zum Start des Versorgungsprojektes „LuP-Regio“ in der Region Ludwigslust-Parchim
4. August 2025. Für das kommende Ausbildungsjahr 2026 sucht die DAK-Gesundheit bundesweit neue Azubis oder dual Studierende. Ob Sozialversicherungsfachangestellte, Kaufleute im Gesundheitswesen oder Studienplätze für ein duales Studium, wie beispielsweise BWL-Gesundheitsmanagement – ausgebildet wird bundesweit an knapp 180 Standorten, darunter auch in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns in Schwerin. Die drittgrößte deutsche Krankenkasse legt Wert auf eine fundierte und hochwertige Ausbildung kommender Berufsgenerationen – und hat dafür jüngst das Siegel „Most Wanted Start 2025“ erhalten, welches die beliebtesten Ausbildungsbetriebe in Deutschland auszeichnet.
04. Juni 2025: Hintergrund: Gesundheitsreport „Gesundheitsrisiko Hitze. Arbeitswelt im Klimawandel“, veröffentlicht 3. Juni 2024:Für den Report „Gesundheitsrisiko Hitze. Arbeitswelt im Klimawandel“ hat das IGES Institut in Berlin die Daten von 65.000 erwerbstätigen DAK-Versicherten in Mecklenburg-Vorpommern ausgewertet. Außerdem wurden im Zeitraum vom 22. August bis zum 8. September 2023 mehr als 200 Beschäftigte in MV im Alter zwischen 18 und 65 Jahren repräsentativ befragt. Demnach fühlen sich insbesondere Erwerbstätige über 50 Jahre durch Hitze stark beeinträchtigt (31 Prozent), ebenso wie Menschen mit einer chronischen körperlichen oder psychischen Erkrankung (31 beziehungsweise 43 Prozent). Auffällig ist auch: Unter den Menschen, die überwiegend im Freien arbeiten, ist der Anteil der stark Belasteten mit 28 Prozent wesentlich höher als bei den Beschäftigten, die nicht im Freien tätig sind (19 Prozent). Ebenso sind körperlich Tätige deutlich stärker belastet als diejenigen, die vorwiegend geistig arbeiten. Laut Report gibt es erste Auffälligkeiten beim Krankenstand. In der Analyse der Krankschreibungen aller DAK-versicherten Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern zeigt sich, dass es bei steigenden Temperaturen im Sommer mehr Arbeitsausfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen gibt. Die Zunahme erfolgt etwas zeitversetzt, jedoch nahezu parallel zu den gemessenen Tagestemperaturen.
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