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Nutze deine Umgebung!

Schuhe an und los geht’s: Es gibt wohl kaum eine Sportart, die sich so problemlos umsetzen lässt wie das Laufen. Damit deine Jogging-Runde nicht zu einem Vor-sich-Hintrotten wird, kannst du deine Umgebung für ein kreatives Workout nutzen. Stelle dich für ein Liegestütz-Training hüftbreit vor einen Baum und lehne dich mit ausgestreckten Armen an den Stamm. Bringe den Körper nach vorne, indem du deine Arme anwinkelst und drücke dich dann wieder nach oben. Je weiter deine Füße vom Stamm entfernt stehen, desto schwieriger wird die Übung.

Weitere Anregungen für Spaß an der frischen Luft findest du in der Fitwoch-Folge 104

Nutze dein Körpergewicht!

Wer braucht schon Gewichte im Fitnessstudio, wenn wir doch unser Körpergewicht haben? Sogenannte Eigengewichtsübungen lassen sich ganz einfach in jede Laufrunde integrieren. Ein paar Dips gefällig? Stütze dich dafür auf einer Bank, einer Mauer oder einem Baumstamm mit dem Armen ab, die Füße sind nach vorn gestreckt. Führe nun dein Gesäß Richtung Boden, indem du die Arme anwinkelst und drücke dich dann wieder nach oben. Auch Kniebeugen oder Ausfallschritte lassen sich hervorragend in dein Lauftraining einbinden.

Noch mehr Übungen findest du in der Fitwoch-Folge 141

Nutze deine Schnelligkeit!

An die schon etwas Fortgeschritteneren unter Euch: Probiert doch mal Intervalltraining. Wie das geht? Ganz einfach: Integriere Phasen mit etwas schnellerem Tempo in deinen Lauf. Alternativ kannst du auch eine Treppe oder einen Berg hinaufrennen. Wichtig dabei ist, dass solche anstrengenden Phasen immer im Wechsel mit Erholungsphasen stattfinden. Während der Belastungsphase treibst du deinen Puls ordentlich in die Höhe und verbesserst so deine Ausdauerleistung.

Guten Lauf!