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  • Corona: Mehr Jugendliche mit Depressionen in Bayern

    07.03.2022  Im ersten Corona-Jahr sind in Bayern mehr ältere Jugendliche an einer Depression neu erkrankt. 2020 stieg die Zahl der ärztlichen Erstbehandlungen bei den 15- bis 17-Jährigen im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent. Zudem wurden im Freistaat unter Grundschulkindern 14 Prozent mehr Adipositas-Neuerkrankungen festgestellt. Vor diesem Hintergrund regen die Krankenkasse, der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Bayern sowie die Landesarbeitsgemeinschaft der Leitenden Ärztinnen und Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie an, die übergreifende Zusammenarbeit weiter auszubauen.

  • Bayern gehen wieder häufiger zur Krebsvorsorge

    02.02.2022  Trotz Corona-Pandemie gehen die Bayern wieder häufiger zur Krebsvorsorge: Im ersten Halbjahr 2021 wurden knapp ein Fünftel mehr Screenings durchgeführt als im Vorjahreszeitraum. Die stärkste Zunahme gab es bei Mammographie-Untersuchungen und Hautkrebs-Screenings. Dennoch lag die Nutzung der Krebsvorsorge insgesamt immer noch unterhalb des Vor-Corona-Niveaus von 2019. 

  • Gesundheitsminister Holetschek startet DAK-Kampagne gegen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen in Bayern

    01.02.2022  „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“: Unter diesem Motto starten Gesundheitsminister Klaus Holetschek und die DAK-Gesundheit die Kampagne gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen in Bayern. Im 13. Jahr sucht die Krankenkasse die besten Plakatideen von Schülerinnen und Schülern zwischen zwölf und 17 Jahren zum Thema Rauschtrinken. 

  • Bayern: Angst vor psychischen Erkrankungen hat während Pandemie deutlich zugenommen

    05.12.2021  Die Angst vor psychischen Erkrankungen hat in Bayern während der Pandemie deutlich zugenommen: Mehr als jede und jeder Dritte fürchtet sich aktuell davor. Im Jahr 2019 waren es noch etwa jeder Vierte. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage in Bayern. Positiv: Um Krankheiten vorzubeugen, achten die Bayern nach eigenen Angaben stärker auf eine gesunde Lebensweise und nutzen häufiger Vorsorgeangebote.