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  • Gravierende Pandemiefolgen für Kinder in Bayern

    11.02.2021  Die Pandemie hat in Bayern massive Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung von Minderjährigen. Während des ersten Lockdowns im März und April 2020 gab es 45 Prozent weniger Krankenhausbehandlungen und 49 Prozent weniger Operationen bei Kindern und Jugendlichen. Besonders deutlich fiel der Rückgang von Klinikbehandlungen bei Darminfektionen, Bronchitis und Alkoholmissbrauch aus. Dagegen nahmen diese wegen Depressionen und Belastungsstörungen zu. Das ist das Ergebnis einer Sonderanalyse der Universität Bielefeld für Bayern im Auftrag der DAK-Gesundheit. 

  • Bayern waren 2020 seltener, aber länger krankgeschrieben

    05.02.2021  Die Pandemie hat sich in Bayern im vergangenen Jahr auf das Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt ausgewirkt: Zwar nahm die Anzahl der Krankschreibungen um 14,1 Prozent ab, aber ein durchschnittlicher Fall dauerte 15,7 Prozent länger als 2019. Insgesamt lag der Krankenstand in Bayern mit 3,7 Prozent geringfügig unter dem Vorjahresniveau (3,8 Prozent). 

  • „bunt statt blau“: Gesundheitsminister Holetschek startet DAK-Kampagne gegen Komasaufen in Bayern

    01.02.2021  Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten Gesundheitsminister Klaus Holetschek und die DAK-Gesundheit die Kampagne „bunt statt blau“ 2021 zur Alkoholprävention in Bayern. Der erfolgreiche Plakatwettbewerb für Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren findet zum zwölften Mal statt. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. 

  • Corona-Jahr 2020: Weniger Infektionskrankheiten in Bayern

    22.01.2021  Windpocken, Masern, Noroviren: Im Corona-Jahr 2020 gab es in Bayern einen deutlichen Rückgang vieler anderer Infektionskrankheiten. Das zeigen Daten des Robert Koch-Instituts (RKI). Für die Analyse wurden Zahlen von meldepflichtigen Krankheiten und Erregern wie beispielsweise Grippe, Masern, Tuberkulose, Windpocken und Noroviren berücksichtigt.

  • Diabetes-Patienten wegen Corona unterversorgt

    12.01.2021  In Bayern hat der coronabedingte Rückgang von Arztbesuchen im abgelaufenen Jahr zu einer zeitweiligen Unterversorgung von Zuckerkranken geführt. Laut einer Sonderauswertung sind 2020 im Vergleich zum Vorjahr fast ein Viertel weniger Patienten neu in ein strukturiertes Behandlungsprogramm für Diabetes mellitus gekommen. Die Kasse befürchtet mittel- bis langfristig einen Anstieg schwerer Folgeerkrankungen. 

  • Credit: Vinzent Weinbeer

    Corona beeinflusst gute Vorsätze der Bayern

    28.12.2020  Die Coronakrise bestimmt seit Monaten das Leben in Deutschland. Auch auf die guten Vorsätze der Bayern haben die Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Lockdowns Einfluss. Das zeigt eine aktuelle und repräsentativen Forsa-Umfrage in Bayern.  

  • Credit: Vinzent Weinbeer

    DAK-Studie: Homeoffice entlastet Bayerns Beschäftigte

    14.12.2020  Die Corona-Krise führt in Bayern zur deutlichen Ausweitung der Arbeit im Homeoffice. Die große Mehrheit der Arbeitnehmer im regelmäßigen Homeoffice berichtet von einer besseren Work-Life-Balance und höherer Produktivität. Die DAK-Umfrage zeigt auch negative Auswirkungen wie fehlende persönliche Kontakte, verschwommene Grenzen zwischen Job und Freizeit sowie gesundheitliche Folgen.