DAK Experten-Hotline: Hitze – so schützen Sie Ihre Gesundheit
Sommer, Sonne, Hitzestress: Auch wenn das Wetter uns heute eine kurze Atempause gönnt - die nächste Hitzewelle kommt bestimmt. Deshalb schalten wir morgen, am 30. Juni, unsere DAK-Hotline zur Hitzewelle. Unser Expertenteam berät Sie über wirksame Schutzmaßnahmen, richtiges Verhalten und was im Notfall zu tun ist.

Wenn die Temperaturen nach oben klettern, gerät unser Körper schnell an seine Grenzen. Vor allem der Kreislauf hat zu kämpfen. Wie Sie gesund durch Hitzeperioden kommen und sich auf heiße Tage gut vorbereiten, erfahren Sie an unserer Experten-Hotline. Sie ist für Betroffene und Interessierte aller Krankenkassen kostenfrei und unverbindlich.
- Termin: Dienstag, 30. Juni 2026
- Zeit: 08:00 bis 20:00 Uhr
- Rufnummer: 0800 1111 841 (gebührenfrei)
Besonders betroffen von der Hitze sind ältere Menschen, chronisch Kranke, Frauen, Kinder sowie Beschäftigte im Freien oder in körperlich belastenden Berufen. Die hohen Temperaturen können unter anderem Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen und Erschöpfung verursachen und auch die Wirkung von Medikamenten beeinflussen. Holen Sie sich Rat und Informationen. Wir beraten unter anderem zu diesen Fragen:
- Welche Hausmittel helfen bei Hitze?
- Kann ich auch bei Hitze Sport machen?
- Muss ich aufgrund meiner Vorerkrankung auf bestimmte Dinge achten?
- Welche Lebensmittel sollte man bei Hitze vermeiden?
- Muss ich bei der Einnahme meiner Medikamente etwas beachten?
Hintergrund
Abgeschlagenheit, Kreislaufprobleme, Schlafstörungen: Jede vierte Person in Deutschland hatte 2024 bereits Gesundheitsprobleme durch extreme Hitze. In der Altersgruppe über 60 Jahren war sogar rund ein Drittel betroffen. Das zeigt der Hitze-Report 2025 der DAK-Gesundheit.
Extremtemperaturen belasten weite Teile der Bevölkerung. Über zwei Drittel aller Erwerbstätigen sehen ihre Leistungsfähigkeit durch die hohen Temperaturen eingeschränkt. Auch Kinder und Jugendliche sind betroffen: Etwa drei Viertel leiden bei hohen Temperaturen laut DAK-Report. Ab 30 Grad liegt bei Kindern das Risiko für behandlungsbedürftige Probleme wie Sonnenstiche, Krämpfe oder Erschöpfungssymptome achtmal höher.
Hilfreiche Informationen zum Thema finden Sie auch hier:
- Was tun bei Hitze? Tipps für heiße Tage
- Trinken bei Hitze
- Was essen bei Hitze?
- Kreislaufprobleme bei Hitze
- Dehydration
- Tipps gegen Hitze: Das müssen Eltern von Babys beachten
- Hitze und Sonne
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