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Gesundheitsreport

  • Bremen: Krankenstand 2021 deutlich gesunken

    Bremen, 5. August 2021. In Bremen und Bremerhaven ist im ersten Halbjahr 2021 der krankheitsbedingte Arbeitsausfall deutlich um 0,7 Prozentpunkte zurückgegangen. Der Krankenstand im Bundesland sank auf 3,6 Prozent und lag damit leicht um 0,1 Prozentpunkte unter Bundesniveau. In Berufen, in denen die Teams vermehrt im Homeoffice arbeiten konnten, war der Rückgang an Fehltagen im Durchschnitt deutlicher als in Berufen, die eine hohe Präsenz am Arbeitsplatz erfordern. Es resultierten 69 Prozent weniger Fehltage wegen Atemwegserkrankungen. Bei medizinischen und pflegerischen Berufen gab es hingegen mehr Fehltage als im Vergleichszeitraum des Vorjahrs.

  • Zunahme bei Erkrankungen der Psyche unter Corona in Bremen

    Bremen, 19. März 2021. Die Ausfalltage wegen psychischer Erkrankungen sind im Corona-Jahr 2020 in Bremen nach positivem Trend der vergangenen Jahre wieder angestiegen. Zwar waren weniger Betroffene zu verzeichnen, die Falldauer ist jedoch von rund 33 Tagen im Vorjahr auf 38 Tage im Jahr 2020 angestiegen. Das geht aus dem aktuellen Psychreport der DAK-Gesundheit für Bremen und Bremerhaven hervor.  

  • DAK-Gesundheitsreport Bremen 2020

    Bremen, 10. September 2020. Nach einer aktuellen Auswertung ist der Krankenstand in Bremen bei Beginn der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr gegen den Bundestrend deutlich um 0,6 Prozentpunkte gestiegen. Mit 4,3 Prozent liegt er damit über dem Bundesdurchschnitt. Laut DAK-Gesundheitsreport waren an jedem Tag des ersten Halbjahres von 1.000 Arbeitnehmern 43 krankgeschrieben. Es gab einen lediglich einen kleinen Anstieg der Fehltage aufgrund von Atemwegserkrankung – um vier Prozent auf 113 Tage je 100 Beschäftigte. Insgesamt liegen die Fehlzeiten durch Erkältungen, Grippe & Co. jedoch immer noch unterhalb des schweren Grippejahres 2018 (135 Tage). Einen deutlichen Anstieg von 53 Prozent gab es laut DAK-Report in den ersten sechs Monaten dieses Jahres in Bremen insbesondere bei psychischen Erkrankungen. Etwas gestiegen (neun Prozent) sind auch die Krankheitstage bei Muskel-Skelett-Erkrankungen wie Rückenschmerzen.

  • Bremen: Krankenstand auf Rekord-Hoch

    02.07.2019 Der Krankenstand in Bremen hat mit 4,3 Prozent ein neues Rekord-Hoch erreicht. Jeder Erwerbstätige fehlte im vergangenen Jahr durchschnittlich 15,6 Tage – so viel wie seit Jahren nicht mehr. 

  • Rücken: 250.000 Ausfalltage in Bremen

    11.04.2018 Rätsel Rücken: Trotz Prävention und zahlreicher Gesundheitskurse leiden in Bremen über 180.000 Erwerbstätige unter Rückenschmerzen.

  • Bremen: Über 134.000 Arbeitnehmer schlafen schlecht

    18.05.2017 In Bremen leiden vier von zehn Arbeitnehmern an Schlafstörungen. 44 Prozent wachen regelmäßig drei Mal pro Woche oder noch häufiger auf oder können erst gar nicht einschlafen. Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen sind das rund 134.00 Betroffene in Bremen.

  • Bremen: Frauen fehlen häufiger im Job

    26.05.2016 Frauen in Bremen fehlen häufiger wegen Krankheit im Job als Männer. Ihr Krankenstand lag im Vorjahr 36 Prozent höher, wie aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport für Bremen hervorgeht. Von 1000 erwerbstätigen Frauen fehlten im Vorjahr im Durchschnitt pro Tag 46 bei der Arbeit, bei Männern waren es nur 34. Insgesamt liegt der Krankenstand in der Hansestadt mit 3,9 Prozent erstmalig seit 16 Jahren unter dem Bundesdurchschnitt (4,1 Prozent).