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  • Jugendsenatorin Stahmann startet Dance-Challenge

    Bremen, 15. März 2021. In der Pandemie ist vieles nicht möglich – Tanzen aber eben doch. Die DAKDANCECHALLENGE findet auch in diesem Jahr virtuell statt und so können junge Tanztalente ganz einfach und sicher teilnehmen. Wer mitmachen möchte, meldet sich kostenlos an und dreht ein Video von seinen Moves. Schirmherrin des Wettbewerbs in Bremen und Bremerhaven ist Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport.

  • Komasaufen: Mehr Betroffene zwischen zehn und 15 Jahren in Bremen und Niedersachsen

    Bremen/ Hannover, 17. Februar 2021. Das Komasaufen bleibt unter den Jüngsten in Bremen und Niedersachsen ein Problem, besonders bei zehn bis 15-Jährigen: Nach bislang unveröffentlichten Zahlen der Statistischen Landesämter stieg die Zahl der Betroffenen in Bremen von 28 auf 31 (+10,7 Prozent) und in Niedersachsen von 239 auf 280 (+17,2 Prozent). Insgesamt ging die Zahl der Klinikeinweisungen bei Jugendlichen unter 20 Jahren im Vergleich zu 2018 zurück. In Bremen gab es 7,3 Prozent wenigen Krankenhausfälle und in Niedersachsen drei Prozent.

  • Komasaufen: Senatorin Claudia Bernhard startet DAK-Kampagne „bunt statt blau“ 2021

    Bremen, 1. Februar 2021. Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard und die DAK-Gesundheit die Kampagne „bunt statt blau“ 2021 zur Alkoholprävention in Bremen und Bremerhaven. Der erfolgreiche Plakatwettbewerb für Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren findet zum zwölften Mal statt. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. Hintergrund: Laut neuester Zahlen aus 2018 kamen fast 20.500 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus, davon 145 im Bundesland Bremen. Trotz des leichten Rückgangs fordern Experten weiter eine verstärkte Aufklärung über die Risiken des Rauschtrinkens. Alle Informationen zur Kampagne unter: www.dak.de/buntstattblau

  • Ein Drittel weniger Infektionskrankheiten in NRW

    Bremen, 22. Januar 2021. Im Corona-Jahr 2020 ist in Bremen und Bremerhaven durch die Hygienemaßnahmen ein deutlicher Rückgang bei vielen Infektionskrankheiten festzustellen. In der Summe waren 36,5 Prozent weniger Nachweise gemeldet worden. Laut einer Analyse der DAK-Gesundheit von Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) gingen Norovirus-Infektionen um 66 Prozent zurück. Diese sich gerade in Gemeinschaftseinrichtungen rasch verbreitende Erkrankung wurde im vergangenen Jahr 210-mal gemeldet, im Jahr zuvor waren es noch 618 Fälle. Aber auch sogenannte Kinderkrankheiten kamen weniger oft vor. Windpocken gingen um fast die Hälfte zurück, Erkrankungen durch Rota-Viren sogar um 71 Prozent. Die Gründe für den Rückgang sieht die Krankenkasse vor allem bei den Corona-Maßnahmen der Regierung, die auch einen Einfluss auf die Übertragung von anderen Krankheiten gehabt haben.

  • Diabetes-Patienten in Bremen wegen Corona unterversorgt

    Bremen, 12. Januar 2021. In Bremen und Bremerhaven hat der coronabedingte Rückgang von Arztbesuchen im abgelaufenen Jahr zu einer zeitweiligen Unterversorgung von Zuckerkranken geführt. Laut einer Sonderauswertung der DAK-Gesundheit für das Bundesland Bremen sind 2020 im Vergleich zum Vorjahr rund ein Drittel weniger Patienten neu in ein strukturiertes Behandlungsprogramm für Diabetes mellitus gekommen. Die Angabe bezieht sich auf das zweite und dritte Quartal und somit auf die Zeit ab der ersten Corona-Welle. Die Kasse sieht das Risiko einer zeitweiligen Unterversorgung der Zuckerkranken und befürchtet mittel- bis langfristig einen Anstieg schwerer Folgeerkrankungen im Bundesland Bremen.

  • Bremen: Anstieg bei Masern gegen den Trend

    Bremen, 7. Dezember 2020. Die Zahl der Masernerkrankungen ist in Bremen im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen. Waren es im Jahr 2019 noch drei gemeldete Infektionen, so sind in diesem Jahr acht Fälle bekannt. Vergleichbar hohe Zahlen hatte es zuletzt 2013 gegeben, als in der Freien Hansestadt im gesamten Jahr elf Fälle registriert wurden. Dies berichtet die DAK-Gesundheit mit Bezug auf eine aktuelle Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI). Außer Bremen hatte nur das Saarland eine Steigerung vorzuweisen. In allen anderen Bundesländern sind die Fälle deutlich zurückgegangen. Seit 1. März gilt das Masernschutzgesetz mit einer Impfpflicht für Schüler und Schulpersonal.


  • In Bremen startet neues Frühwarnsystem bei Mediensucht und Depression

    Bremen, 1. Oktober 2020. Die DAK-Gesundheit in Bremen verbessert die Gesundheitsvorsorge für Kinder und Jugendliche. Zur Früherkennung von Mediensucht und Depressionen übernimmt die Krankenkasse jetzt neue Untersuchungen bei den Kinder- und Jugendärzten. Das Screening zur Computerspiel- und Social-Media-Sucht wird dabei bundesweit erstmals eingesetzt und ergänzt bestehende Früherkennungen.  Am 1. Oktober starten im Rahmen einer Präventionsoffensive die Angebote in Bremen für mehr als 4.100 Mädchen und Jungen. Das Pilotprojekt beginnt außerdem in vier weiteren Bundesländern.


  • DAK-Gesundheitsreport Bremen 2020

    Bremen, 10. September 2020. Nach einer aktuellen Auswertung ist der Krankenstand in Bremen bei Beginn der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr gegen den Bundestrend deutlich um 0,6 Prozentpunkte gestiegen. Mit 4,3 Prozent liegt er damit über dem Bundesdurchschnitt. Laut DAK-Gesundheitsreport waren an jedem Tag des ersten Halbjahres von 1.000 Arbeitnehmern 43 krankgeschrieben. Es gab einen lediglich einen kleinen Anstieg der Fehltage aufgrund von Atemwegserkrankung – um vier Prozent auf 113 Tage je 100 Beschäftigte. Insgesamt liegen die Fehlzeiten durch Erkältungen, Grippe & Co. jedoch immer noch unterhalb des schweren Grippejahres 2018 (135 Tage). Einen deutlichen Anstieg von 53 Prozent gab es laut DAK-Report in den ersten sechs Monaten dieses Jahres in Bremen insbesondere bei psychischen Erkrankungen. Etwas gestiegen (neun Prozent) sind auch die Krankheitstage bei Muskel-Skelett-Erkrankungen wie Rückenschmerzen.

  • Bildrechte: NIA Health

    Neurodermitis: Jedes neunte Kleinkind in Bremen betroffen

    Bremen, 2. Juli 2020. In der Freien Hansestadt Bremen leidet etwa jedes neunte Kleinkind an Neurodermitis (11,1 Prozent). Unter diesen Ein- bis Vierjährigen in Bremen sind etwas mehr Jungen als Mädchen von der chronisch entzündlichen Hautkrankheit betroffen. Über alle Altersgruppen (0 bis 17 Jahre) hinweg erkranken in Bremen 8,7 Prozent der Kinder und Jugendlichen. Neurodermitis ist damit die am meisten verbreitete chronische Erkrankung im Kindes- und Jugendalter. Das geht aus dem Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit hervor. Die Krankenkasse bietet deshalb ab sofort eine neuartige, schnell personalisierte Hilfe für Versicherte mit Kindern bis acht Jahren: Die App „Nia“ basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und hilft Eltern im Umgang mit Neurodermitis. Sie ist damit eine sinnvolle Ergänzung zur kinderärztlichen Behandlung. 

  • Gesundheitssenatorin Bernhard startet DAK-Kampagne „bunt statt blau“ 2020

    Bremen, 6. Februar 2020. Claudia Bernhard, Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz der Freien Hansestadt Bremen, unterstützt in diesem Jahr offiziell die Kampagne „bunt statt blau“ zur Alkoholprävention. Im elften Jahr sucht die Krankenkasse jetzt die besten Plakate gegen das Rauschtrinken. Hintergrund: In den vergangenen fünf Jahren kamen in Bremen jeweils mehr als 130 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus. Zwar ist die Zahl in den vergangenen Jahren seit dem Höchststand in 2015 (181 Betroffene) leicht rückläufig, Experten fordern jedoch weiterhin eine verstärkte Aufklärung über die Risiken des Rauschtrinkens.

  • Jedes vierte Kind in Bremen chronisch krank

    06.02.2019 Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen – in Bremen ist mehr als jedes vierte Kind körperlich chronisch krank. Jedes siebte Kind leidet an einer psychischen Erkrankung mit potentiell chronischem Verlauf. Das zeigt der neue Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit, für den die Krankenkasse Versichertendaten von mehr als 3.100 Kindern in Bremen ausgewertet hat. Laut Studie sind knapp 90 Prozent aller Jungen und Mädchen wenigstens einmal im Jahr beim Arzt oder im Krankenhaus.

  • fit4future: Marathonläufer Sebrantke und Bildungssenatorin Bogedan machen Schüler in Bremerhaven fit

    12.09.2018 In Bremerhaven startet fit4future, die Präventionsinitiative für gesunde Schulen. Oliver Sebrantke, Seriensieger des Bremen-Marathons übergibt gemeinsam mit Senatorin Claudia Bogedan und Jens Juncker, Leiter der DAK-Landesvertretung Bremen, die erste fit4future-Spieltonne. Sie ist bis zum Rand mit Sport- und Spielgeräten gefüllt, die im Unterricht und in den Pausen zum Einsatz kommen werden.

  • Rücken: 250.000 Ausfalltage in Bremen

    11.04.2018 Rätsel Rücken: Trotz Prävention und zahlreicher Gesundheitskurse leiden in Bremen über 180.000 Erwerbstätige unter Rückenschmerzen.

  • Dance-Contest 2018 startet in Bremen

    01.03.2018 Das Jahr 2018 wird das Jahr der tanzbegeisterten Kids in Bremen: Jetzt startet die Anmeldung zum diesjährigen Dance-Contest.

  • Krankenstand in Bremen gestiegen

    01.02.2018 Arbeitnehmer meldeten sich 2017 in Bremen wieder häufiger krank. Nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit stieg der Krankenstand in der Hansestadt von 3,8 auf 4,2 Prozent. Das ist der größte Anstieg im Vergleich unter den fünf nördlichen Bundesländern.

  • Grippewelle: DAK-Gesundheit zahlt Vierfach-Impfstoff

    25.01.2018 Die DAK-Gesundheit verbessert die Leistungen für ihre Versicherten: Sie übernimmt die Kosten für einen Vierfach-Impfstoff gegen Grippe bei Risikopatienten.

  • Bremen: Über 134.000 Arbeitnehmer schlafen schlecht

    18.05.2017 In Bremen leiden vier von zehn Arbeitnehmern an Schlafstörungen. 44 Prozent wachen regelmäßig drei Mal pro Woche oder noch häufiger auf oder können erst gar nicht einschlafen. Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen sind das rund 134.00 Betroffene in Bremen.

  • Bremen: Frauen fehlen häufiger im Job

    26.05.2016 Frauen in Bremen fehlen häufiger wegen Krankheit im Job als Männer. Ihr Krankenstand lag im Vorjahr 36 Prozent höher, wie aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport für Bremen hervorgeht. Von 1000 erwerbstätigen Frauen fehlten im Vorjahr im Durchschnitt pro Tag 46 bei der Arbeit, bei Männern waren es nur 34. Insgesamt liegt der Krankenstand in der Hansestadt mit 3,9 Prozent erstmalig seit 16 Jahren unter dem Bundesdurchschnitt (4,1 Prozent).