Gesundheitsreport

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Thüringen: 54 Prozent der älteren Beschäftigten wollen früher in Rente

29. Juli 2026. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten ab 50 Jahren in Thüringen will früher in Rente gehen. Bei denjenigen mit einer schlechteren Gesundheit sind es mit 78 Prozent deutlich mehr. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport „Arbeiten ab 50“ hervor. Dafür hat das IGES Institut im Auftrag der DAK-Gesundheit den Krankenstand aller DAK-versicherten Beschäftigten in Thüringen analysiert und eine repräsentative Bevölkerungsumfrage durchgeführt. Ein Kernergebnis: Ältere Beschäftigte sind seltener, aber im Schnitt länger krankgeschrieben. Ab Mitte 50 kommen auffällig viele Fehlzeiten dazu. Im Alter von 66 Jahren liegt der Krankenstand der Beschäftigten im Schnitt bei 11 Prozent. Über alle Beschäftigten ab 50 Jahren hinweg liegt Thüringen mit 8,4 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt (7,4 Prozent).

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Thüringen: Krankenstand im ersten Halbjahr 2026 leicht gestiegen

 24. Juli 2026. Der Krankenstand in Thüringen ist im ersten Halbjahr 2026 leicht gestiegen. Insgesamt lag er in der ersten Jahreshälfte bei 6,1 Prozent und damit um 0,1 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Das ist das Ergebnis der aktuellen Krankenstandsanalyse des IGES-Instituts im Auftrag der DAK-Gesundheit, für die Daten von rund 46.600 DAK-versicherten Beschäftigten im Freistaat ausgewertet wurden. Nach den Daten gab es im ersten Halbjahr 2026 bei Atemwegserkrankungen einen Rückgang um 23 Prozent. Gleichzeitig gab es bei Krankschreibungen aufgrund von psychischen Erkrankungen einen Anstieg um zwölf Prozent.

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Beschäftigte in Thüringen im Durchschnitt an 21,6 Tagen krankgeschrieben

04. Februar 2026. Der Krankenstand in Thüringen ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. DAK-versicherte Beschäftigte waren durchschnittlich an 21,6 Kalendertagen krankgeschrieben und hatten demnach weniger Arbeitsausfall als im Vorjahr mit 22,3 Tagen. Die meisten Fehltage gingen auf das Konto von Muskel-Skelett-Erkrankungen. Sie verursachen 0,7 Prozent mehr Fehltage als 2024. Weitere wichtige Ursachen waren Atemwegsinfekte auf Rang zwei und psychische Erkrankungen auf Rang drei. Insgesamt pendelt sich der Krankenstand in Thüringen auf einem hohen Niveau ein. Deshalb fordert die DAK-Gesundheit eine fundierte Ursachenforschung. Arbeitgeber, Gewerkschaften, Ärzteschaft und Krankenkassen sollen gemeinsam an einen Tisch kommen, um neue Lösungswege zu entwickeln und auch ein gesundes Arbeitsumfeld in den Fokus zu rücken.

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Thüringen: 23 Prozent der Beschäftigten erleben Generationenkonflikte im Job

30. September 2025. Knapp ein Viertel der Beschäftigten in Thüringen erleben im Arbeitsalltag Generationenkonflikte. Insbesondere jüngere Beschäftigte in überwiegend älteren Teams sind betroffen. Das ist ein Ergebnis aus dem DAK-Gesundheitsreport „Gen Z in der Arbeitswelt“. Rund 170.000 Erwerbstätige in Thüringen gehören zu dieser jungen Beschäftigtengruppe unter 30 Jahren. Der Report beleuchtet Aspekte im Berufsleben, die für die Gen Z wichtig sind und zeigt auf, wie die junge Generation mit ihrer Gesundheit umgeht. Die Pandemie hat sie geprägt und sie geben an, deutlich vorsichtiger im Umgang mit Infekten zu sein als vor Corona. Der Krankenstand der Gen Z liegt in Thüringen mit 5,3 Prozent insgesamt niedriger als im Landesdurchschnitt (6,1 Prozent).

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Erkältungswelle hält Krankenstand in Thüringen auf hohem Niveau

12. August 2025: „Trotz eines leichten Rückgangs gegenüber dem Vorjahr bleibt der Krankenstand auf einem hohen Niveau. Die überdurchschnittlich hohen Fehltage in der Alten- und Krankenpflege sowie in den Kitas sind alarmierend. In diesen sensiblen Bereichen müssen Prävention, Gesundheitsförderung und betriebliches Gesundheitsmanagement stärker in den Fokus rücken“, sagt DAK-Landeschef Marcus Kaiser.

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Thüringen: Ein Viertel mehr Atemwegs-Fehltage im ersten Quartal

03. Juni 2025: Atemwegserkrankungen dominierten das Erkrankungsgeschehen deutlich: Bronchitis, Schnupfen und andere Infekte der Atemwege verursachten im ersten Quartal insgesamt 186,4 Fehltage je 100 Beschäftigte. Das waren über ein Viertel (26,5 Prozent) mehr als in den ersten zwölf Wochen des Vorjahres. „Die Fehlzeiten im Freistaat liegen weiterhin auf einem hohen Niveau“, sagt Marcus Kaiser, Landeschef der DAK-Gesundheit in Thüringen. „Angesichts der anhaltenden Wirtschaftsschwäche in Deutschland kommt den Fehlzeiten der Beschäftigten eine besondere Bedeutung zu.“

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Krankenstand in Thüringen ist 2024 leicht gesunken

Erfurt, 27. Januar 2025. Der Krankenstand in Thüringen ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. DAK-versicherte Beschäftigte waren durchschnittlich an rund 22 Tagen krankgeschrieben, 2023 waren es 23 Tage. Einen Rückgang gab es vor allem bei den Muskel-Skelett-Erkrankungen sowie den Atemwegsinfekten. Die aktuelle Krankenstands-Analyse der DAK-Gesundheit bestätigt kürzlich veröffentlichte Fakten zum Rekordkrankenstand: Demnach gab es einen sprunghaften Anstieg bei den Fehltagen von 2021 auf 2022, der in der Hauptsache einem neuen elektronischen Meldeverfahren geschuldet war. Seit der erfolgreichen Einführung dieses Verfahrens sind die Schwankungen gering.

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Krankenstand mit 6,5 Prozent weiter auf Rekordniveau

31. Juli 2024. Der Krankenstand der Beschäftigten in Thüringen verharrt im ersten Halbjahr 2024 auf Rekordniveau. Er lag bei 6,5 Prozent und damit erneut über dem Halbjahreswert des Vorjahres (6,3 Prozent). Dabei hatte die DAK-Gesundheit in Thüringen bereits 2023 den höchsten Halbjahreswert seit sieben Jahren gemessen. Nach der aktuellen Analyse der Kasse kam jede und jeder DAK-versicherte Beschäftigte von Januar bis Juni 2024 im Durchschnitt auf 11,8 Fehltage. Weit über die Hälfte war in diesem Zeitraum mindestens einmal krankgeschrieben. Ein Plus von acht Prozent gab es bei den Fehltagen aufgrund psychischer Erkrankungen.

Thüringen: Hitze belastet 240.000 Beschäftigte im Job

5. Juni 2024. In Thüringen hat der Klimawandel deutliche Auswirkungen auf die Arbeitswelt. 23 Prozent der Beschäftigten in Thüringen fühlen sich bei Hitze während der Arbeit stark belastet.

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Thüringen: Im ersten Quartal bundesweit zweithöchster Krankenstand

30. April 2024. Der Krankenstand der Beschäftigten in Thüringen ist im ersten Quartal 2024 mit 6,7 Prozent weiterhin hoch geblieben. Dies bedeutet: Von Januar bis Ende März fehlten an jedem Tag 67 von 1.000 Beschäftigten im Job. Nach der aktuellen Analyse der DAK-Gesundheit hatte Thüringen bundesweit den zweithöchsten Krankenstand: Nur Sachsen-Anhalt und das Saarland haben mit 6,8 Prozent mehr Fehltage.

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