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Umfragen & Studien

  • Krebsvorsorge: 19 Prozent weniger Screenings im Corona-Jahr 2020

    11.05.2021: Die Corona-Pandemie hat in Sachsen-Anhalt zu einem deutlichen Rückgang der Krebsvorsorge geführt. So wurden von Januar bis September 2020 im Vergleich zum Vorjahr 19 Prozent weniger Screenings in Sachsen-Anhalts Arztpraxen durchgeführt.

  • Sachsen-Anhalt: Höchststand bei Ausfalltagen wegen Psyche

    17.03.2021: Die Ausfalltage wegen psychischer Erkrankungen sind im Corona-Jahr 2020 in Sachsen-Anhalt auf Rekordhöhe gestiegen. Hier wurden rund 285 Fehltage je 100 erwerbstätige DAK-Versicherte registriert, im Bundesdurchschnitt waren es mit 265 Fehltagen deutlich weniger.

  • Corona-Jahr 2020: 45 Prozent weniger Infektionskrankheiten in Sachsen-Anhalt

    25.01.2021: Norovirus, Windpocken, Grippe: 2020 gab es während der Corona-Pandemie nach aktuellen Informationen der DAK-Gesundheit Sachsen-Anhalt einen deutlichen Rückgang vieler anderer Infektionskrankheiten um insgesamt 45 Prozent.  

  • Diabetes: Patienten wegen Corona unterversorgt

    12.01.2021: In Sachsen-Anhalt hat sich der coronabedingte Rückgang von Arztbesuchen im abgelaufenen Jahr auch bei der Versorgung von Zuckerkranken ausgewirkt. Laut einer Sonderauswertung der DAK-Gesundheit sind 2020 im Vergleich zum Vorjahr ein Fünftel weniger Patienten neu in ein strukturiertes Behandlungsprogramm für Diabetes mellitus eingeschrieben worden.

  • DAK-Gesundheit und Kassenärztliche Vereinigung verbessern Versorgung bei Bluthochdruck

    17.06.2019 Fast jeder dritte Erwachsene leidet in Deutschland unter Bluthochdruck (Hypertonie). Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts sind in Sachsen-Anhalt sogar mehr als 40 Prozent der Bevölkerung betroffen. 

  • Bundesweit höchster Krankenstand in Sachsen-Anhalt

    30.01.2018 Der Krankenstand in Sachsen-Anhalt ist weiterhin der höchste aller Bundesländer. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit hervor. Der Arbeitsausfall stieg 2017 in Sachsen-Anhalt um 0,1 Prozentpunkte auf 5,2 Prozent und hat gemeinsam mit Brandenburg bundesweit den höchsten Wert (Bundesschnitt 4,1 Prozent).