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Pflegeleicht mit Sophie Rosentreter

Herzlich willkommen, liebe Pflegende und lieber Pflegender,

Pflege ist für die meisten Betroffenen ein schwieriges Thema: Der Umgang mit Angehörigen, die an Demenz erkrankt sind, bedarf viel Einfühlungsvermögen und oft fühlen sich die Pflegenden mit ihren Problemen allein gelassen. Deshalb hat sich die bekannte Moderatorin Sophie Rosentreter als Betroffene schon vor Jahren diesem Thema angenommen. Anhand alltäglicher Situationen zeigt sie, wie diesem bedrückenden Thema trotz täglicher Mühen und Belastungen mit ein wenig Leichtigkeit begegnet werden kann. Um auf die Bedürfnisse Demenzkranker besser einzugehen, wird dabei versucht, die Welt aus ihrem Blickwinkel zu zeigen. Einmal monatlich widmet sich Sophie Rosentreter gemeinsam mit der DAK-Gesundheit einem speziellen Aspekt der Thematik. Weitere Tipps, Ratschläge und Anleitungen zum Thema Pflege erhalten Sie auch in unserem Pflege-Coach.

Haben Sie Fragen oder selbst eine gute Idee für ein Thema? Gerne können Sie Ideen an Sophie Rosentreter direkt senden an

 sophie.rosentreter@dak.de

Vielleicht wird schon bald Ihre Frage als Thema in einem künftigen Beitrag behandelt.

  • Hunde - mit Martin Rütter

    Tiere können in außergewöhnlichen Situationen eine große Hilfe und emotionale Stütze sein. Sophie Rosentreter trifft heute den Hundebesuchsdienst „Vier Pfoten für Sie“ und den Hundeprofi Marin Rütter. Sie zeigen, wie Hunde demenziell veränderten Menschen Freude schenken können. 

  • Kunst & Demenz

    Kommunikation über Farben und Formen ist möglich. Wie, erfährt Sophie Rosentreter von Kunsttherapeuten des Kunst-Ateliers der Körperstiftung in Hamburg.

  • Wohn- und Betreuungsformen

    Es gibt diverse Möglichkeiten der Betreuung von Menschen mit einer Demenzerkrankung. Welche die richtige für Sie oder Ihre Angehörigen sein könnte, zeigen Sophie Rosentreter und Expertin Joelle Wörtche in unserem aktuellen Video.


  • Yoga gegen Stress

    Yoga ist eine praktische Möglichkeit zur Stressbewältigung im fordernden Pflegealltag. Aus diesem Grund stellt Sophie Rosentreter unter Anleitung von Expertin Esther Hoppenstedt Hatha-Yoga vor.


  • Stress und seine Folgen

    Die Pflege erkrankter Angehöriger kann manchmal belastend sein und für Stress sorgen. Was bei Stress in unserem Körper vorgeht und wie wir lernen, besser damit umzugehen verrät Arzt und Buchautor Cornelius Weiß im Gespräch mit Sophie.

  • Entspannen im Pflegealltag

    Die Anforderungen, Aufgaben und Pflichten als pflegender Angehöriger sind oft sehr hoch. Darf ich oder muss ich mich dabei auch mal entspannen? Eine Auszeit nehmen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben? Sophie Rosentreter trifft in unserem neuen Video auf Sandra Mantz, Dialogtrainerin und Gesprächstherapeutin und erhält im Gespräch einfache Tipps für die Selbstpflege im Pflegealltag. 

  • Trauer und Abschied

    Jeder trauert anders, Abschied nehmen ist ein sehr individueller Prozess. Welcher Weg der persönlich richtige ist, können Betroffene auch mit einer professionellen Trauerbegleitung herausfinden.

  • Tanzen im Alltag

    Wer gerne tanzt oder getanzt hat verbindet damit eine schönes Lebensgefühl. Tanzen bringt Menschen in Bewegung und wirkt gesundheitlich vorbeugend. Stefan Kleinstück und sein Partner Hans-Georg Stallnig haben vor über 10 Jahren das Projekt „Wir tanzen wieder“ ins Leben gerufen. 

  • Einsamkeit im Alter

    Ältere Menschen leiden häufig unter dem Mangel an zwischenmenschlichen Begegnungen. Das es auch anderes geht zeigt unser Film: Sophie Rosentreter trifft die Studentin Julia, die sich seit zwei Jahren mit der Seniorin Frau Rieper trifft, die selbst jahrelang ihren Lebenspartner pflegte, verbindet..

  • Mit der DAK-App und dem DAK-Pflegecoach den Pflegealltag erleichtern

    Einen Angehörigen zu pflegen, stellt eine große Herausforderung dar. Welche digitalen Hilfsmittel gibt es, die pflegende Angehörige im Alltag unterstützen?
    Sophie lässt sich von den Pflegeexperten der DAK-Gesundheit die neue DAK Pflege-App und einen Online-Pflegekurs

  • Beschäftigung im Alltag – auch mit einer Demenz

    Menschen mit Demenz fordern, aber nicht überfordern – zum Beispiel durch das Mitwirken im Haushalt oder durch Gespräche über alte Lebensthemen.

  • Märchenstunde: Menschen mit Demenz gehen auf Entdeckungsreise

    Märchen haben uns schon in unserer Kindheit begeistert - wieso nicht auch im Alter mal gemeinsam in fremde Welten entfliehen?

  • Körperliche Nähe

    Körperliche Nähe tut allen Menschen gut. Es ist eine wichtige Form der Kommunikation, insbesondere für Pflegebedürftige und demenziell veränderte Menschen.

  • DAK Erinnerungs-Coach für Amazon Alexa

    Technik & Fortschritt werden auch in der Pflege immer wichtiger. Gemeinsam mit Sophie Rosentreter haben wir deshalb den DAK Erinnerungs-Coach entwickelt, einen Skill für Amazons Alexa.

  • Körperwahrnehmung mit Demenz

    Wie nehmen ältere Menschen mit Demenz ihren Körper wahr? Sophie Rosentreter macht mithilfe eines speziellen „Altersanzuges“ den Selbstversuch und zeigt, wie sich Außenstehende in deren Lage hineinversetzen können.

  • Demenz mit Humor nehmen: Darf ich Lachen?

    Sowohl Pflegende als auch Demenzkranke müssen täglich oft schwierige Hürden überwinden. Doch ein Lächeln lockert die Atmosphäre im Alltag auf und schon eine kleine Prise Humor bringt mehr Lebensfreude. Welche Wirkung ein freudiges Lachen insbesondere auf Menschen mit Demenz hat, zeigt Sophie Rosentreter in diesem Beitrag.

  • Inkontinenz

    Dem Thema Inkontinenz mit Offenheit begegnen: Im Gespräch mit der Pflegeberaterin Gabriele Paulsen zeigt Sophie Rosentreter auf, wo pflegende Angehörige Unterstützung bekommen und was betroffenen Menschen wirklich hilft.

  • Demenzgerechtes Wohnen zuhause

    Wie mache ich eine Wohnung demenzgerecht?“ Dieser Frage geht Sophie Rosentreter in unserer vierteiligen Film-Serie mit der Expertin Antje Holst nach. Die erfahrene examinierte Krankenschwester arbeitet seit Jahren im Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein. Dort besichtigen die beiden eine Musterwohnung für Menschen mit einer Demenzerkrankung.

  • Autofahren und Demenz

    Wenn Menschen trotz fortschreitender Demenz weiterhin Auto fahren wollen, sind Ihre Angehörigen oft überfordert, denn im Umgang mit den Betroffenen ist sehr viel Sensibilität vonnöten.
    Im Gespräch mit der Diplom-Pädagogin Silke Steinke klärt Sophie wichtige Fragen und gibt Tipps für eine feinfühlige Kommunikation.

  • Der medizinische Dienst der Krankenkassen

    Pflegebedürftige und ihre pflegenden Angehörigen fürchten oft den Besuch des MDK, weil sie sich scheuen zuzugeben, dass Sie Hilfe brauchen. Sophie geht der Frage nach „Wozu ist der MDK da und wie kann er mir helfen?“ Welche wichtigen Funktionen der MDK hat und welche Hilfe Betroffene hier erhalten können, zeigt Sophie im Interview mit Ulrike Kissels vom MDK.

  • Gespräch mit Demenzpatientin

    Irene Nestler ist an Demenz erkrankt. Sie spricht mit Sophie Rosentreter über ihren Alltag, ihre Ängste und Sorgen, aber auch Wünsche und Bedürfnisse. Die ehemalige Lehrerin und Künstlerin erlebt täglich, was die Krankheit bedeutet.

  • Tagespflege

    Tagespflege

    Pflegebedürftige Menschen oder betreuende Angehörige wenden sich viel zu selten an ihre Pflegekasse – selbst wenn sie dringend Hilfe benötigen. Dabei gibt es so viele Produkte und Services, die für enorme Entlastung sorgen könnten. Sophie Rosentreter zeigt, wie die DAK-Gesundheit Angehörige im Pflegealltag unterstützt und widmet sich in diesem Beitrag speziell dem Thema „Tagespflege“.

  • Der Demenzparcours: Altersspiegel

    Demenzparcour mit Sophie Rosentreter

    Menschen mit einer Demenz leben meist in der Gefühlswelt ihrer Jugend. Sobald sie in einen Spiegel schauen, erkennen sie sich deshalb oft nicht – und lehnen verständlicherweise das Bildnis ab, welches ihnen da entgegenblickt. In ihrer Welt ist das eine fremde Person, mit der man nichts zu tun haben möchte. Doch pflegende Angehörige können hier mit einer einfachen Lösung Hilfestellung geben.

  • Demenz: Mythen und Irrtümer

    Sexualität und Demenz

    Sexualität ist ein menschliches Grundbedürfnis – aber oft auch ein nicht gern angesprochenes Tabuthema. Deshalb wundert es nicht, dass diese Thematik häufig auch in der Pflege ausgeblendet wird, insbesondere bei Menschen mit einer Demenzerkrankung. Sophie Rosentreter zeigt, welche sehr intensiven emotionalen Situationen entstehen können und wo Angehörige diesbezüglich Hilfe erhalten.

  • Demenz: Mythen und Irrtümer

    Demenzparcour mit Sophie Rosentreter

    Für Menschen mit einer Demenz führen Gedächtnisschwächen oft zu Hilflosigkeit und Überforderung. In einem anschaulichen Versuch zeigt Sophie Rosentreter, wie Betroffene sich fühlen und welch hohe intellektuelle Leistung erforderlich ist, wenn Begriffe und Bilder im Hirn nur noch scheinbar zueinanderpassen. Gleichzeitig bietet sie einfache Lösungen, die in so einem Fall Abhilfe schaffen können.

  • Demenz: Mythen und Irrtümer

    Sophie Rosentreter entlarvt Mythen und Irrtümer über Demenz

    Die medizinische Forschung versucht die Demenzerkrankung zu verstehen, um daraus wichtige Erkenntnisse für den Umgang mit Betroffenen zu ziehen. Über den aktuellen Wissensstand befragt Sophie Rosentreter heute Professor Heneka vom Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen.
    In diesem Filmbeitrag erfahren Sie, was wirklich an den unterschiedlichen Empfehlungen und vermeintlichen Therapie-Durchbrüchen bei Demenzerkrankungen dran ist.

  • Demenzparcours – Reizüberflutung

    Demenzparcour mit Sophie Rosentreter

    Wie erleben Demente Reizüberflutung und was bewirkt es bei ihnen? Jeder von uns muss täglich eine Fülle von Umweltsignalen verarbeiten – doch während für die meisten anderen beispielsweise das Zubinden von Schuhen keine große Aufgabe darstellt, erfordert dies bei Demenzkranken die volle Konzentration.

    Wird der Betroffene dabei noch angesprochen, fühlt er sich schnell überfordert und reagiert emotional. Sophie Rosentreter geht der Frage nach wie pflegende Angehörige Reize so dosieren können, dass sie vom Demenzerkrankten wahrgenommen und verarbeitet werden können.

  • Interview: Demenz und ihre Folgen für die Familie

    "Demenz ist eine Krankheit, aber es sind mehrere Betroffene“, sagt Sophie Rosentreter. Wie Recht die Expertin für Demenzkrankheiten damit hat, zeigt das Interview mit Anna Wilken und Marion Maas-Körnig. Die beiden haben ihre geliebte Oma beziehungsweise Mutter an Demenz verloren und teilen ihre Erfahrungen mit Sophie.

  • Demenzparcour mit Sophie Rosentreter

    Selbst so alltägliche Dinge wie die Nahrungsaufnahme gestalten sich für Menschen mit einer Demenzerkrankung schwierig.
    Eine durch die Erkrankung veränderte Sinneswahrnehmung führt dazu, dass Betroffene schlechter sehen, tasten und fühlen können. Oft sind sie kaum in der Lage, ein Glas mit Wasser oder das korrekte Medikament zu sich zu nehmen – Scham und Unsicherheit sind oft die Folge.

  • Demenzparcour mit Sophie Rosentreter

    In einer Demenz gelingen oft alltägliche Aufgaben nicht mehr und leichte Dinge fallen auf einmal schwer. Kognitive Leistungen können stark schwanken und Handlungen wie Anziehen, Baden oder Essen werden wegen der zunehmenden Koordinationsprobleme immer schwieriger.
    Dadurch können Empfindungen wie Frustration, Aggression und depressive Verstimmungen entstehen.