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Apotheker

Was bedeuten die Rabattverträge für Apotheken?

  • Die Rabattverträge gelten für öffentliche Apotheken.
  • Die Verträge werden regional geschlossen.
  • Sofern Rabattverträge bestehen, müssen Apotheker die entsprechenden Medikamente durch ein wirkstoffgleiches Rabattarzneimittel ersetzen (§ 129 Abs. 1 SGB V). Dabei ist die Wahl der Rabattarzneimittel vom Standort der abrechnenden Apotheke abhängig. Die Grundlage dafür bilden die KV-Regionen.
  • Abgeschlossene Verträge gelten für alle beteiligten Krankenkassen einheitlich.

Infocenter

Die Wahl des Rabattarzneimittels ist vom Standort der abrechnenden Apotheke abhängig. Definiert wir der Standort durch die 3. und 4. Stelle des Institutskennzeichens der jeweiligen Apotheke.

Hier finden Sie eine Auflistung der entsprechenden Ziffernkombinationen mit der dazugehörigen KV-Region. Bitte beachten Sie, dass sich die Listen monatlich ändern können, da jederzeit Vertragspartner und damit rabattierte Arzneimittel hinzukommen können.

DokumentErläuterung
Häufig gestellte FragenAntworten auf die wichtigsten Fragen zu den Zytostatika-Rabattverträgen.
IK-ZuordnungHier finden Sie eine Aufstellung der 3. und 4 Stelle des Institutionskennzeichens und die zugehörige KV-Region.

Abgeschlossene Rabattverträge

Hier finden Sie regionale Übersichten zu den Rabattarzneimitteln. Wir weisen darauf hin, dass diese Listen für die teilnehmenden Krankenkassen verbindlich die jeweiligen Rabattvertragspartner ausweisen. Bis eine Möglichkeit zur regionalisierten elektronischen Meldung der rabattierten Arzneimittel geschaffen wird, ist diese Übersicht maßgeblich für den Austausch.

Die einzelnen Verträge nach KV-Region:

Für die anderen Regionen bestehen derzeit noch keine Rabattverträge gemäß § 130a Abs. 8a SGB V.

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