Masernimpfung – Darum sollten Sie sich impfen lassen

Wir übernehmen die Kosten für die Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln

Masern-Erkrankungen brechen in Deutschland immer mal wieder aus: Besonders stark betroffen sind Säuglinge und Kleinkinder bis vier Jahre, aber auch Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 19 Jahren haben sich schon vermehrt in der Vergangenheit angesteckt. Um einer Erkrankung zu entgehen, ist es wichtig, dass Sie sich im Vorfeld impfen lassen. Wir möchten, dass Sie und Ihre Kinder gesund bleiben, daher übernehmen wir die Kosten für den kleinen Piks mit großer Wirkung, der Sie gleichzeitig gegen Mumps und Röteln schützt. Erfahren Sie im Folgenden mehr darüber, warum eine Impfung gegen Masern so wichtig für Sie und Ihre Familie ist und weshalb Sie eine empfohlene Impfung ist.

Masern: Lassen Sie sich impfen


Wenn Sie nach 1970 geboren wurden und sich noch nicht gegen Masern haben impfen lassen, sollten Sie sich am besten mit einem MMR-Impfstoff schützen. Gleiches gilt für Sie, wenn Sie in der Kindheit nur einmal geimpft wurden oder nicht genau wissen, wie es um Ihren Impfstatus bestellt ist. In diesen Fällen ist Vorsorge besser als Nachsicht, da die Grundimmunisierung möglicherweise noch nicht abgeschlossen ist.

Gefahr Masern – keine reine Kinderkrankheit


Bei Masern handelt es sich schon lange um keine reine Kinderkrankheit mehr: 2014 waren 40 Prozent der Betroffenen zwischen 20 und 45 Jahre alt. Wie gefährlich diese Krankheit noch immer ist, belegt diese erschreckende Zahl: 330 Menschen sterben jeden Tag weltweit an den Folgen einer Masern-Erkrankung nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO. Schützen Sie sich und Ihre Kinder mit einer Impfung gegen die Krankheit. Wir übernehmen die Kosten für die Impfung.

Was sind Masern und warum sind sie so gefährlich?


Masern sind hochansteckend und das macht sie auch so gefährlich. „Die Infektionskrankheit überträgt sich rasend schnell und fast jeder Kontakt mit einem Infizierten führt zur Ansteckung, wenn die Person nicht geimpft ist“, erklärt DAK-Impf-Expertin Meike Fitting. Die Erreger des Erkrankten befallen gesunde Menschen in Form von Tröpfchen während einer einfachen Unterhaltung, beim Niesen oder Husten. Auch mehrere Meter Entfernung schützen nicht vor den Erregern. Besonders tückisch: Das Virus überträgt sich schon, bevor der typische Ausschlag auf der Haut zu erkennen ist. Zehn Tage braucht das Virus, um nach der Infizierung die Krankheit ausbrechen zu lassen.

So erkennen Sie die Symptome einer Erkrankung


Hohes Fieber, Husten und eine laufende Nase: Dies sind die ersten Symptome einer Masern-Infektion. Einige Patienten klagen zusätzlich über tränende und gerötete Augen. Darüber hinaus treten die sogenannten Koplik-Flecken an der Mundschleimhaut auf, die weiß sind und einen roten Rand haben. Nach zwei bis drei Tagen ist der typische Hautausschlag erkennbar, der erst über Gesicht und Hals verläuft und sich anschließend über den ganzen Körper verteilen kann. Nach einer knappen Woche erholt sich der Körper meist wieder und die Symptome verschwinden langsam. Immerhin eine gute Nachricht: Wer die Krankheit übersteht, ist für den Rest seines Lebens gegen Masern immun. Doch ersparen Sie sich besser die Krankheit und lassen Sie sich rechtzeitig impfen.

Vermeiden Sie Komplikationen und Folgeschäden durch eine Masernimpfung


Masern schwächen grundsätzlich unser Immunsystem. Parallel zu der Erkrankung können Mittelohrentzündungen, Bronchitis, Lungenentzündungen oder auch Gehirnentzündungen auftreten. Folgeschäden wie eine geistige Behinderung und Lähmungen gehen zudem nicht selten mit einer dieser Erkrankungen einher.

WHO und STIKO empfehlen die Masernimpfung


Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts STIKO sind sich einig: Um sich wirksam vor Masern zu schützen, ist eine Impfung unerlässlich. Nur wenn 95 Prozent der Bevölkerung über die erste und zweite Impfung verfügen, breiten sich Masern in Deutschland nicht mehr aus. Dann wären auch die Menschen in der Gesellschaft geschützt, die sich nicht impfen lassen können. Dazu zählen Säuglinge, die zu jung für eine Impfung sind, und Menschen, die aufgrund einer anderen schweren Erkrankung nicht geimpft werden dürfen. Lassen Sie sich impfen – Sie tun damit nicht nur sich selbst einen Gefallen, sondern leisten auch einen Beitrag für die Gesellschaft.

Impfung ist gut verträglich


Die Masernimpfung ist nur ein kleiner Piks und in der Regel gut zu vertragen. Es besteht also kein Grund zur Sorge. Verabreicht wird ein gut verträglicher 3-fach-Kombinationsimpfstoff, der Sie gleichzeitig vor Röteln und Mumps schützt. Mit nur einer Impfung sind Sie also gleich gegen drei Krankheiten effektiv geschützt. Schwere Nebenwirkungen treten kaum bis sehr selten auf. Leichtere Nebenwirkungen, wie beispielsweise eine Rötung, Schwellung oder Schmerzen an der Einstichstelle, treten mitunter auf, dauern aber nicht lange an.

Wir übernehmen die Kosten einer Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln


Schutzimpfungen gehören generell zu den wirkungsvollsten Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge. Alle Impfungen, die vom Gemeinsamen Bundesausschuss empfohlen werden und somit im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen sind, werden von uns für Sie bezahlt. Auf die Weise sind Sie gut geschützt und werden gar nicht erst krank. Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Lesen Sie mehr zur Kostenübernahme für Impfungen.

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Zuletzt aktualisiert:
Fri Feb 10 10:29:12 CET 2017
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