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Gesundheitsreport

  • DAK-Gesundheitsreport NRW 2020

    Düsseldorf, 27. August 2020. Nach einer aktuellen Auswertung ist der Krankenstand in Nordrhein-Westfalen trotz Corona-Pandemie im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Mit 4,2 Prozent liegt er damit im Bundesdurchschnitt, im Vorjahreszeitraum lag er noch 0,1 Prozentpunkte darüber.

  • Süchtig nach Alkohol, Zigaretten & Co. - doppelt so viele Fehltage

    28.05.2019: Alkohol, Zigaretten und Computerspiele:  Das Suchtrisiko von zehntausenden Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen hat gravierende Folgen für die Arbeitswelt. Der Krankenstand bei betroffenen Erwerbstätigen ist doppelt so hoch. Ferner sind sie häufiger unkonzentriert im Job oder kommen zu spät. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Sucht 4.0 in NRW“. Nach der repräsentativen Studie haben mehr als 1,1 Millionen Arbeitnehmer in NRW einen riskanten Alkoholkonsum – das ist jeder achte Beschäftigte im Land.

  • DAK-Gesundheitsreport 2018

    Rätsel Rücken: Trotz Prävention und zahlreicher Gesundheitskurse leiden in Nordrhein-Westfalen mehr als 6,7 Millionen Erwerbstätige unter Rückenschmerzen. Immer mehr gehen mit ihren Beschwerden direkt ins Krankenhaus. Seit dem Jahr 2007 stieg die Zahl der stationären Behandlungen in NRW um mehr als 80 Prozent an. Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen im Land kamen 2017 mehr als 7,3 Millionen Ausfalltage wegen Rückenschmerzen zusammen.

  • DAK-Gesundheitsreport 2017

    Düsseldorf, 9. Mai 2017. In Nordrhein-Westfalen hat die große Mehrheit der Erwerbstätigen Schlafprobleme. Rund 79 Prozent fühlen sich betroffen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport mit dem Themenschwerpunkt Schlaf. Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen in NRW sind das 6,58 Millionen Menschen. Unter der besonders schweren Schlafstörung Insomnie leidet etwa jeder zehnte Beschäftigte. Seit 2010 ist die Zahl der Betroffenen in Nordrhein-Westfalen um die Hälfte (52 Prozent) gestiegen. Der repräsentativen Studie zufolge geht jedoch kaum ein Nordrhein-Westfale (fünf Prozent) mit Schlafproblemen zum Arzt. Und auch nur eine Minderheit meldet sich deswegen bei der Arbeit krank. Schlafmittel hat hingegen jeder Dreizehnte in den vergangenen drei Monaten eingenommen.


  • NRW: Höchster Krankenstand seit 16 Jahren

    24.05.2016 Der Krankenstand in Nordrhein-Westfalen erreichte im vergangenen Jahr mit 4,1 Prozent den höchsten Wert seit 16 Jahren. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport hervor. Danach fehlen Frauen häufiger im Job als Männer.

  • DAK-Gesundheitsreport 2008

    Die DAK-Mitglieder in Nordrhein-Westfalen waren 2007 kränker als im Vorjahr. Der Krankenstand stieg auf 3,0 Prozent (2006: 2,9 Prozent). Psychische Krankheiten und Atemwegsinfektionen nehmen zu Studie zeigt: Männer meiden Vorsorge