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Gesundheitsreport

  • Homeoffice und Hygiene: NRW-Krankenstand sinkt

    Düsseldorf, 29. Juli 2021. In Nordrhein-Westfalen ist im ersten Halbjahr 2021 der krankheitsbedingte Arbeitsausfall deutlich um 0,5 Prozentpunkte zurückgegangen. Der Krankenstand im bevölkerungsreichsten Bundesland ist auf 3,7 Prozent gesunken und liegt damit auf Bundesniveau. Das bedeutet, dass an jedem Tag des ersten Halbjahrs 37 von 1.000 DAK-versicherten Beschäftigten krankheitsbedingt ausfielen. In Berufen, in denen die Teams vermehrt im Homeoffice arbeiten konnten, war der Rückgang an Fehltagen im Durchschnitt deutlicher als in Berufen, die eine hohe Präsenz am Arbeitsplatz erfordert. Allerdings haben sich hier, etwa im Handel, auch die Corona-Schutzmaßnahmen wie Masken und Plexiglasscheiben positiv ausgewirkt und Atemwegserkrankungen verhindert.

  • NRW: Höchststand bei Ausfalltagen wegen Psyche

    Düsseldorf, 11. März 2021. Die Ausfalltage wegen psychischer Erkrankungen sind im Corona-Jahr 2020 in Nordrhein-Westfalen auf Rekordhöhe gestiegen. Hier wurden 282Fehltage je 100 erwerbstätige DAK-Versicherte registriert, im Bundesdurchschnitt waren es mit rund 265 Fehltagen deutlich weniger. Im Vergleich zu 2010 bedeutet dies in NRW eine Zunahme um 54 Prozent. Mit einem Zuwachs von 18 Prozent war das Gesundheitswesen die Branche mit der deutlichsten Steigerung der Fehltage bei Depression und Co. Das geht aus dem aktuellen Psychreport der DAK-Gesundheit für Nordrhein-Westfalen hervor.  Danach betraf der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr hauptsächlich die Frauen, bei den Männern verharrten die Fehlzeiten fast auf Vorjahresniveau. Ein psychischer Krankheitsfall dauerte 2020 durchschnittlich 43 Tage – so lange wie noch nie.

  • Pandemie beeinflusst in NRW das Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt

    Düsseldorf, 4. Februar 2021.  Die Pandemie hat sich in Nordrhein-Nordrhein massiv auf das Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt ausgewirkt: Zwar nahm die Anzahl der Krankschreibungen um 13,6 Prozent ab, aber ein durchschnittlicher Fall dauerte wesentlich länger als 2019. Insgesamt lag der Krankenstand in NRW mit 4,1 Prozent auf dem Vorjahresniveau. Das zeigt die Krankenstands-Analyse der DAK-Gesundheit für das gesamte Jahr 2020. 

  • DAK-Gesundheitsreport NRW 2020

    Düsseldorf, 27. August 2020. Nach einer aktuellen Auswertung ist der Krankenstand in Nordrhein-Westfalen trotz Corona-Pandemie im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Mit 4,2 Prozent liegt er damit im Bundesdurchschnitt, im Vorjahreszeitraum lag er noch 0,1 Prozentpunkte darüber.

  • Süchtig nach Alkohol, Zigaretten & Co. - doppelt so viele Fehltage

    28.05.2019: Alkohol, Zigaretten und Computerspiele:  Das Suchtrisiko von zehntausenden Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen hat gravierende Folgen für die Arbeitswelt. Der Krankenstand bei betroffenen Erwerbstätigen ist doppelt so hoch. Ferner sind sie häufiger unkonzentriert im Job oder kommen zu spät. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Sucht 4.0 in NRW“. Nach der repräsentativen Studie haben mehr als 1,1 Millionen Arbeitnehmer in NRW einen riskanten Alkoholkonsum – das ist jeder achte Beschäftigte im Land.

  • DAK-Gesundheitsreport 2018

    Rätsel Rücken: Trotz Prävention und zahlreicher Gesundheitskurse leiden in Nordrhein-Westfalen mehr als 6,7 Millionen Erwerbstätige unter Rückenschmerzen. Immer mehr gehen mit ihren Beschwerden direkt ins Krankenhaus. Seit dem Jahr 2007 stieg die Zahl der stationären Behandlungen in NRW um mehr als 80 Prozent an. Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen im Land kamen 2017 mehr als 7,3 Millionen Ausfalltage wegen Rückenschmerzen zusammen.

  • DAK-Gesundheitsreport 2017

    Düsseldorf, 9. Mai 2017. In Nordrhein-Westfalen hat die große Mehrheit der Erwerbstätigen Schlafprobleme. Rund 79 Prozent fühlen sich betroffen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport mit dem Themenschwerpunkt Schlaf. Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen in NRW sind das 6,58 Millionen Menschen. Unter der besonders schweren Schlafstörung Insomnie leidet etwa jeder zehnte Beschäftigte. Seit 2010 ist die Zahl der Betroffenen in Nordrhein-Westfalen um die Hälfte (52 Prozent) gestiegen. Der repräsentativen Studie zufolge geht jedoch kaum ein Nordrhein-Westfale (fünf Prozent) mit Schlafproblemen zum Arzt. Und auch nur eine Minderheit meldet sich deswegen bei der Arbeit krank. Schlafmittel hat hingegen jeder Dreizehnte in den vergangenen drei Monaten eingenommen.


  • NRW: Höchster Krankenstand seit 16 Jahren

    24.05.2016 Der Krankenstand in Nordrhein-Westfalen erreichte im vergangenen Jahr mit 4,1 Prozent den höchsten Wert seit 16 Jahren. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport hervor. Danach fehlen Frauen häufiger im Job als Männer.

  • DAK-Gesundheitsreport 2008

    Die DAK-Mitglieder in Nordrhein-Westfalen waren 2007 kränker als im Vorjahr. Der Krankenstand stieg auf 3,0 Prozent (2006: 2,9 Prozent). Psychische Krankheiten und Atemwegsinfektionen nehmen zu Studie zeigt: Männer meiden Vorsorge