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Die Kampagne

Noch immer trinken viele Jungen und Mädchen, bis der Arzt kommt. Rund 8.280 Mädchen und Jungen zwischen zehn und 17 Jahren wurden 2021 mit einer Alkoholvergiftung in deutsche Krankenhäuser eingeliefert. Das zeigen die Zahlen des Kinder- und Jugendreports der DAK-Gesundheit. Das waren zwar insgesamt rund drei Prozent weniger als im Vorjahr – aber in der Alterspanne der Zehn- bis 14-Jährigen gab es einen Anstieg von fast sieben Prozent. Die Zahlen belegen, dass das Thema weiter wichtig ist. Vor diesem Hintergrund setzt „bunt statt blau“ ein Zeichen gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen in ganz Deutschland: jetzt und in der Zukunft.

Der Plakatwettbewerb

Die DAK-Gesundheit sucht auch dieses Jahr wieder Bilder mit klaren Botschaften gegen das Rauschtrinken. Mitmachen können Einzelteilnehmerinnen und Einzelteilnehmer sowie Teams im Alter von 12 bis 17 Jahren – auch wenn sie nicht bei der DAK-Gesundheit versichert sind.

Bereits über 122.000 Teilnehmende

Die Aktion „bunt statt blau“ findet 2023 bereits zum 14. Mal statt. Seit dem Start von „bunt statt blau“ 2010 gestalteten insgesamt rund 122.000 Schülerinnen und Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren kreative Plakate gegen das exzessive Rauschtrinken.

Portrait: Burkhard Blienert, Fotocredits: BMG / HöhlerSchirmherr von „bunt statt blau “: Burkhard Blienert, Beauftragter der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Credit: BMG / Höhler

Die Kampagne wurde mehrfach ausgezeichnet und im Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung als positives Beispiel genannt.

Ausgezeichnete Präventionskampagne

Unterstützt wird die Aktion vom Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung in Kiel (IFT-Nord), seit April 2010 ist sie von der Europäischen Kommission zertifiziert.

Motivbild Kampagne bunt statt blau

Preise


Preise für Bundessiegerinnen und BundessiegerPreise für Landessiegerinnen und Landessieger

1. Preis: 500 Euro

1. Preis: 300 Euro

2. Preis: 400 Euro

2. Preis: 200 Euro

3. Preis: 300 Euro

3. Preis: 100 Euro

„Sonderpreis
Junge Talente": 300 Euro

„Sonderpreis
Junge Talente": 50 Euro

„Sonderpreis Instagram": 300 Euro

 

Die Teilnahme

Wir freuen uns, dass du mitmachst. So einfach geht's: Link anklicken und online anmelden. Am Ende erhältst du eine Teilnahmeerklärung als PDF-Datei. Dieses Dokument bitte ausdrucken, ausfüllen und von einem Elternteil unterschreiben lassen. 

Dein fertiges Plakat schickst du zusammen mit der unterschriebenen Teilnahmeerklärung und dem Stichwort „Aktion bunt statt blau“ an die DAK-Gesundheit in deinem Bundesland. Einsendeschluss ist der 31.3.2023.

Unser Tipp: Klebe die Teilnahmeerklärung auf die Rückseite deines Plakats, dann kann sie nicht verloren gehen.

Gestaltungstechniken:

Zeichnen, malen, fotografieren – alles ist erlaubt. Bitte bei einer Collage darauf achten, dass alle Bildteile gut befestigt sind.

Plakatgröße:

Dein Plakat muss das Format DIN A2 haben.

Bild- und Markenrechte:

Bitte beachte, dass keine Marken (zum Beispiel von Getränkefirmen) erkennbar sind. Es ist verboten, die Werke anderer Kunstschaffenden abzumalen. Dein Plakatentwurf muss frei von Rechten Dritter sein.

Hier findest du weitere Teilnahmebedingungen.

Mehr Infos zur Kampagne erhältst du in unserem:

„Bunt statt blau“ Flyer

Kampagnen-Flyer bunt statt blau


Instagram

Zur Teilnahme an „bunt statt blau 2023“ auf Instagram ladet ihr euer Bild, Foto oder Video auf eurem Instagram-Account hoch. Wir freuen uns besonders über ein Making-of in der Instagram-Story, in dem ihr uns zeigt, wie aus eurer Idee Schritt für Schritt ein Kunstwerk geworden ist.

Speichert die Story am besten in den Highlights ab, damit wir sie länger als 24 Stunden anschauen können. Wichtig ist außerdem:

  • dass ihr euren Instagram-Post unter dem Hashtag #dakgesundheit oder #buntstattblau unterbringt
  • oder die hochgeladene Grafik/das Video mit unserem DAK-Instagram Account (dakgesundheit) vertagged
  • oder ihr dakgesundheit in eurem Post (@dakgesundheit) erwähnt

An der Aktion können nur öffentlich sichtbare Fotos und Profile teilnehmen. Mit Hochladen des Bildes, Fotos oder Videos werden diese Teilnahmebedingungen anerkannt und akzeptiert. 

Zu gewinnen gibt es ein Preisgeld von 300 Euro. Also: Ran an die Pinsel! Der beste Instagram-Beitrag wird von unserer Jury ausgewählt.

Die Gewinnerinnen und Gewinner 2022

Unsere Besten:

Die Siegerbilder 2022

Ein Graffiti für die Kampagne 'bunt statt blau'

10 Jahre bunt statt blau

Ein Rückblick über den Kampf gegen das Rauschtrinken

Schirmherrschaft und Partnerschaft

Portrait: Burkhard Blienert, Fotocredits: Elias Domsch

„Wir müssen das gesellschaftliche Image des Alkohols verändern. Alkohol wurde zu lange als Gesundheitsrisiko verharmlost. Es kann nicht sein, dass immer noch so viele Kinder und Jugendliche wegen Rauschtrinkens im Krankenhaus landen. Die seit Jahren erfolgreiche Präventionskampagne ‚bunt statt blau‘ leistet einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Alkoholmissbrauch. Gerne übernehme ich die Schirmherrschaft, um die DAK-Gesundheit in ihrem Engagement zu unterstützen.“

Bundesdrogenbeauftragter Burkhard Blienert, SPD

„Trinken bis der Arzt kommt: Das Rauschtrinken bei Schülern bleibt in Deutschland ein Problem unter Jugendlichen. Besonderer Anlass zur Sorge bereitet der Alkoholmissbrauch bei den jüngeren Mädchen und Jungen.“

Monika Bachmann, Sozialministerin in Saarland (CDU)
Daniela Behrens

„Als neue niedersächsische Sozialministerin übernehme ich gern die Schirmherrschaft für den Wettbewerb „bunt statt blau“, bei dem sich Schülerinnen und Schüler kreativ mit dem Thema Rauschtrinken auseinandersetzen. Dabei entstehen nicht nur beeindruckende Bilder, die Teilnehmer hinterfragen auch kritisch ihren Umgang mit Alkohol.“

Daniela Behrens, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in Niedersachsen (SPD)

„Die Anzahl der Behandlungen von Kindern und Jugendlichen, die nach Alkoholmissbrauch in ein Krankenhaus oder eine Arztpraxis eingeliefert wurden, ist 2020 um 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Initiativen und Kampagnen wie „bunt statt blau“ tragen einen wichtigen Teil zu dieser Erfolgsmeldung bei. Sie sensibilisieren, klären auf, und was ich besonders gut finde, sie regen zum Mitmachen an. Aber es gibt weiterhin viel zu tun, denn Alkoholvergiftungen unter jungen Erwachsenen treten immer noch häufiger auf als bei älteren und die besonders schutzbedürftige Gruppe der 10-14-Jährigen verzeichnete noch 2019 einen Anstieg der Alkoholintoxikationen. Umso wichtiger ist es für mich, als Schirmherrin auch dieses Jahr wieder mit der Präventionskampagne „bunt statt blau“ weiter am Ball zu bleiben und gemeinsam mit der DAK und engagierten und kreativen Jugendlichen über die Risiken von Alkohol aufzuklären.“

Claudia Bernhard, Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz der Freien Hansestadt Bremen (DIE LINKE)
Portrait Astrid-Sabine Busse, Copyright: SenBJF

„In diesem Jahr unterstütze ich die DAK-Präventionskampagne 'bunt statt blau' erstmals als Schirmherrin. Eine solche Präventionsaktion gegen das Rauschtrinken hat meiner Einschätzung nach durch die Pandemie noch größere Bedeutung erhalten. Denn: Umfragen zeigen, dass einige junge Menschen seit Beginn der Pandemie mehr und regelmäßiger Alkohol trinken. Das ist eine Gefahr für die körperliche und die mentale Gesundheit von jungen Menschen, die noch in der Entwicklung sind. Die Kampagne 'bunt statt blau' klärt darüber auf, dass es nicht uncool ist, keinen Alkohol zu trinken.“

Astrid-Sabine Busse, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie 
Portrait Stefanie Drese

„Die Kampagne „bunt statt blau“ trägt einen wesentlichen Teil dazu bei, die Risiken und Gefahren von Alkoholkonsum deutlich zu machen. Nicht belehrend, sondern auf kreative Art und Weise. Über das Medium „Kunst“ werden junge Menschen dazu motiviert, über das Thema nachzudenken. Ich freue mich daher, dass ich die Aktion erneut als Schirmherrin unterstützen kann und bin gespannt auf viele originelle Arbeiten.“

Stefanie Drese, Bildungsministerin in Mecklenburg-Vorpommern (SPD)

„Schule ist neben dem Elternhaus der zentrale Ort, an dem Kinder und Jugendliche ihre Zeit verbringen und deswegen sind Aufklärung und Prävention im Fach- und Projektunterricht besonders wichtig. Die Kampagne und der Wettbewerb regen die Schülerinnen und Schüler an, sich kritisch und reflektiert mit Alkoholkonsum und seinen Folgen auseinanderzusetzen“

Yvonne Gebauer, NRW-Schulministerin
Portrait: Petra Grimm-Benne, Copyright: Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Sachsen-Anhalt

„Es besteht weiterhin Handlungsbedarf, Kinder und Jugendliche für die gesundheitlichen Risiken und Folgen des Alkoholmissbrauchs zu sensibilisieren. Für Präventionsarbeit stellt Sachsen-Anhalt im aktuellen Haushalt wieder finanzielle Mittel bereit. Denn jede Alkoholvergiftung im Kindes- und Jugendalter ist eine zu viel. Präventionskampagnen wie ‚bunt statt blau‘ sind wichtig, um junge Menschen frühzeitig für einen verantwortungs- und risikobewussten Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren. Der Erfolg liegt für mich als Schirmherrin nicht in Ermahnungen mit erhobenem Zeigefinger, sondern darin, dass Jugendliche eingeladen werden, sich künstlerisch mit dem Thema Alkohol auseinanderzusetzen und zu hinterfragen, ob Komasaufen wirklich angesagt und cool ist. So erreichen sie mit ihren Werken auch Gleichaltrige.“

Petra Grimm-Benne, Gesundheitsministerin in Sachsen-Anhalt (SPD)
Portrait Klaus Holetschek, Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege / Foto: Andi Frank

„Auch in diesem Jahr unterstütze ich die DAK-Präventionskampagne „bunt statt blau“ gerne als Schirmherr. Denn klar ist: Bereits in kleinen Mengen kann Alkohol für junge Menschen gefährliche Folgen haben. Alkoholkonsum erhöht etwa das Risiko einer Schädigung des Gehirns und kann dazu führen, leichter psychisch oder körperlich krank zu werden. Deshalb ist es mir ein Anliegen, vor allem unsere jungen Menschen über die Gefahren des Alkoholmissbrauchs aufzuklären. Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege investiert jedes Jahr über eine halbe Million Euro in Präventionsmaßnahmen gegen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Was den Wettbewerb „bunt statt blau“ so besonders macht: Kinder und Jugendliche setzen sich auf künstlerische Art und Weise mit diesem Thema und dessen Gefahren auseinander. Ich hoffe, dass der Wettbewerb auch in diesem Jahr auf große Resonanz stößt und freue mich auf die kreativen Plakate der jungen Künstlerinnen und Künstler!“

Klaus Holetschek, Gesundheitsminister in Bayern (CSU) / Foto: Andi Frank
Foto: HMSI

„Obwohl die Zahlen erfreulicherweise gesunken sind, bleibt das Thema brisant. Wir müssen weiterhin für die Gefahren eines riskanten Alkoholkonsums sensibilisieren und dürfen in unserem Engagement nicht nachlassen.“

Kai Klose, Hessischer Sozial- und Integrationsminister

„Wir müssen weiterhin entschieden gegen das Problem vorgehen. Ich setze darauf, dass wir mit der Kampagne ‚bunt statt blau‘ auch in diesem Jahr deutlich machen können, dass es überhaupt nicht cool ist, sich bewusstlos zu trinken. Daher habe ich wieder sehr gerne die Schirmherrschaft übernommen.“

Petra Köpping, Sozialministerin in Sachsen (SPD) // Foto:©Pötzsch/SMS
Portrait Manne Lucha

„Obwohl immer weniger Jugendliche wegen einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden, nehmen wir die Problematik des Rauschtrinkens bei Kindern und Jugendlichen, gerade zu Zeiten der Corona-Pandemie, sehr ernst – jeder einzelne Fall macht mich besorgt. Wir wissen, dass vor allem die sozialen und psychischen Folgen der Lockdown-Maßnahmen für junge Menschen extrem belastend sind und Alkohol sowie andere psychoaktive Substanzen als Problemlöser eingesetzt werden. Deshalb unterstütze ich sehr gerne die Initiative ,bunt statt blau‘ gegen den Alkoholmissbrauch. Jugendliche können hier mit ihrem Plakat ein Statement setzen und selbst Farbe bekennen.“

Manne Lucha, Sozial- und Gesundheitsminister in Baden-Württemberg

„Die ersten Rauscherfahrungen bei jungen Menschen sind entscheidend, ob ein maßvoller Umgang mit Alkohol gelingt - ein Glas Bier oder Wein beim Feiern - oder ob sich eine gefährliche Sucht entwickelt. Zum dreizehnten Mal lädt ‚bunt statt blau‘ Schülerinnen und Schüler dazu ein, sich kreativ mit dem Thema Rauschtrinken auseinander zu setzen, nachzudenken und zu reflektieren ohne zu belehren. Ich freue mich, dieses wichtige Projekt erneut als Schirmherrin unterstützen zu können.“

Ursula Nonnemacher, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz in Brandenburg
Portrait Albert Schweitzer

„Erfreulicherweise weisen die Zahlen zum Rauschtrinken bei Jugendlichen seit einiger Zeit einen rückläufigen Trend auf. Dennoch bleibt die Alkoholprävention eine wichtige Aufgabe, denn jeder Jugendliche, der eine Alkoholvergiftung erleidet, ist einer zu viel (...) Die seit Bestehen von „bunt statt blau“ hohe Beteiligung zeigt eindrucksvoll, dass es nach wie vor unter den Schülerinnen und Schülern eine große Motivation gibt, mit kreativen Bildideen Gleichaltrige zum Nachdenken anzuregen und auf die Gefahren des exzessiven Alkoholkonsums aufmerksam zu machen. Ich freue mich daher sehr, auch in diesem Jahr wieder die Schirmherrschaft für diese wertvolle Kampagne zu übernehmen.“

Alexander Schweitzer, Minister für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung (SPD)
Portrait: Prof. Dr. Kerstin von der Decken

„Sehr gerne habe ich die Schirmherrschaft für die Präventionskampagne „bunt statt blau“ für das Jahr 2023 übernommen. Auch wenn der regelmäßige Alkoholkonsum von Jugendlichen in Deutschland zuletzt weiter zurückgegangen ist, trinken noch immer zu viele Jugendliche regelmäßig und übermäßig Alkohol. Deshalb muss weiterhin auf die Gefahren von Alkoholkonsum bei Jugendlichen aufmerksam gemacht werden. Diese Aufgabe ist umso wichtiger, weil während der Pandemie psychische Erkrankungen bei Jugendlichen zugenommen haben und dadurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Alkohol als falscher Problemlöser missbraucht wird. Dabei sind gerade Jugendliche, die häufig alleine trinken, stärker gefährdet, bis zum Rausch zu trinken und auch später eine Alkoholsucht zu entwickeln, wie eine neuere Studie aus den USA zeigt. Die Kampagne „bunt statt blau“ setzt ein klares Zeichen gegen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen und verdient deshalb meine persönliche Unterstützung.“

Prof. Dr. Kerstin von der Decken, Justiz- und Gesundheitsministerin in Schleswig-Holstein.
Portrait Heike Werner, Credits: Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit Thüringen

„Die verheerenden Auswirkungen von übermäßigem Alkoholkonsum sind unumstritten. Gerade deshalb ist es für Jugendliche wichtig, über die Risiken Bescheid zu wissen und einen maßvollen Umgang mit Alkohol zu erlernen. Aus diesem Grund setzen sich seit vielen Jahren Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren im Rahmen der Kampagne ‘bunt statt blau‘ der DAK-Gesundheit kreativ mit dem Thema ‘Komasaufen‘ auseinander und regen mit ihren Ideen auch andere Jugendliche zum Nachdenken an. Selbst gestaltete Plakate können unter anderem darauf aufmerksam machen, dass das Leben auch ohne Suchtmittel, wie Alkohol, bunt sein kann. Ich habe sehr gern erneut die Schirmherrschaft für die Kampagne übernommen.“

Heike Werner, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Thüringen (Die Linke)