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Die Teilnahme

Wir freuen uns, dass du mitmachst. So einfach geht's: Link anklicken und online anmelden. Am Ende erhältst du eine Teilnahmeerklärung als PDF-Datei. Dieses Dokument bitte ausdrucken, ausfüllen und von einem Elternteil unterschreiben lassen. 

Dein fertiges Plakat schickst du zusammen mit der unterschriebenen Teilnahmeerklärung und dem Stichwort „Aktion bunt statt blau“ an die DAK-Gesundheit in deinem Bundesland. Einsendeschluss ist der 15.9.2021.

Unser Tipp: Klebe die Teilnahmeerklärung auf die Rückseite deines Plakats, dann kann sie nicht verloren gehen.

Gestaltungstechniken:

Zeichnen, malen, fotografieren – alles ist erlaubt. Bitte bei einer Collage darauf achten, dass alle Bildteile gut befestigt sind.

Plakatgröße:

Dein Plakat muss das Format DIN A2 haben.

Bild- und Markenrechte:

Bitte beachte, dass keine Marken (zum Beispiel von Getränkefirmen) erkennbar sind. Es ist verboten, die Werke anderer Kunstschaffenden abzumalen. Dein Plakatentwurf muss frei von Rechten Dritter sein.

Hier findest du weitere Teilnahmebedingungen.

Motivbild Kampagne bunt statt blau

Instagram

Zur Teilnahme an „bunt statt blau 2021“ auf Instagram ladet ihr euer Bild, Foto oder Video auf eurem Instagram-Account hoch. Wir freuen uns besonders über ein Making-of in der Instagram-Story, in dem ihr uns zeigt, wie aus eurer Idee Schritt für Schritt ein Kunstwerk geworden ist.

Speichert die Story am besten in den Highlights ab, damit wir sie länger als 24 Stunden anschauen können. Wichtig ist außerdem:

  • dass ihr euren Instagram-Post unter dem Hashtag #dakgesundheit oder #buntstattblau unterbringt
  • oder die hochgeladene Grafik/das Video mit unserem DAK-Instagram Account (dakgesundheit) vertagged
  • oder ihr dakgesundheit in eurem Post (@dakgesundheit) erwähnt

An der Aktion können nur öffentlich sichtbare Fotos und Profile teilnehmen. Mit Hochladen des Bildes, Fotos oder Videos werden diese Teilnahmebedingungen anerkannt und akzeptiert. 

Zu gewinnen gibt es ein Preisgeld von 300 Euro. Also: Ran an die Pinsel! Der beste Instagram-Beitrag wird von unserer Jury ausgewählt.

Preise


Preise für Bundessiegerinnen und BundessiegerPreise für Landessiegerinnen und Landessieger

1. Preis: 500 Euro

1. Preis: 300 Euro

2. Preis: 400 Euro

2. Preis: 200 Euro

3. Preis: 300 Euro

3. Preis: 100 Euro

"Sonderpreis
jüngere Künstlerinnen und Künstler": 300 Euro

"Sonderpreis
jüngere Künstlerinnen und Künstler": 50 Euro

"Sonderpreis Instagram": 300 Euro

 

Die Kampagne

Noch immer trinken viele Jungen und Mädchen, bis der Arzt kommt. Jedes Jahr landen rund 22.000 Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Die Aktion „bunt statt blau“ setzt ein Zeichen gegen diesen gefährlichen Trend.

Der Plakatwettbewerb

Die DAK-Gesundheit sucht Bilder mit klaren Botschaften gegen das Rauschtrinken. Mitmachen können Einzelteilnehmerinnen und Einzelteilnehmer sowie Teams im Alter von 12 bis 17 Jahren – auch wenn sie nicht bei der DAK-Gesundheit versichert sind.

Bereits über 110.000 Teilnehmende

Die Aktion „bunt statt blau“ findet 2021 bereits zum zwölften Mal statt. Seit dem Start haben mehr als 110.000 Jungen und Mädchen ihre Plakate gegen das Komasaufen eingeschickt. Die Kampagne wurde mehrfach ausgezeichnet und im Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung als positives Beispiel genannt.

Motivbild Kampagne bunt statt blau

Unterstützt wird die Aktion vom Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung in Kiel (IFT-Nord), seit April 2010 ist sie von der Europäischen Kommission zertifiziert.


Herzlichen Glückwunsch: Die Gewinnerinnen und Gewinner von „bunt statt blau“ 2020

Alle Bundes- und Landessiegerinnen und -sieger im Überblick und mit persönlichen Zitaten

10 Jahre bunt statt blau

Ein Rückblick über den Kampf gegen das Rauschtrinken

Infos für Lehrkräfte und Eltern

„bunt statt blau“ ist eingebunden in die erfolgreiche Präventionskampagne „Aktion Glasklar“ zum Thema Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen. Hier finden Sie unsere Informationen für Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern.

Informationen für Lehrkräfte

Jedes vierte Kind im Jugendalter, das eine Haupt-, Real- oder regionale Schule besucht gibt an, regelmäßig Alkohol zu trinken. Bei den Gymnasiasten ist es sogar jeder Dritte. Das sind einige der Ergebnisse einer Studie, die die DAK-Gesundheit gemeinsam mit der Leuphana Universität Lüneburg durchgeführt hat. Die Studie zeigt: Alkohol ist ein relevantes Thema für Ihre Schülerinnen und Schüler – darum sollte Alkoholprävention auch ein relevantes Thema für Ihren Unterricht sein.

Mit dem Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ fordert die DAK-Gesundheit Schülerinnen und Schüler von 12 bis 17 Jahren dazu auf, die Gefahren des Alkohols zu visualisieren. Die kreative Beschäftigung mit dem Thema soll dazu führen, dass sich Jugendliche speziell mit dem Rauschtrinken auseinandersetzen – und auch ihre Mitlernenden sowie Freundinnen und Freunde zum Nachdenken anregen.

Der Wettbewerb lässt sich beispielsweise in den Kunst-, Gesellschafts- oder Biologieunterricht einbinden. Material dazu finden Sie auf den Seiten der „Aktion Glasklar“. Die Schirmherrschaft hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung. 

blu:app for school: Digitale Suchtprävention in der Schule

Die DAK-Gesundheit unterstützt blu:prevent, die Suchtpräventionsarbeit des Blaues Kreuz in Deutschland e.V., bei der Weiterentwicklung der "blu:app". Diese wurde von blu:prevent zur Prävention von Alkoholsucht entwickelt und ist jetzt auch für Schulen optimiert.

Die neu integrierten Schulmodule der "blu:app for school" ermöglichen es Ihnen, interaktive und digitale Suchtprävention im Unterricht durchzuführen. Die Tools garantieren durch die hohe Selbstbeteiligung der Kids einen effektiven Lerneffekt.

Ein Methodenhandbuch für Lehrkräfte hilft Ihnen bei der Anwendung – einfach kostenlos bei school.bluprevent.de anfordern.

Mehr Informationen finden Sie unter bluprevent.de und vollfrei.de.

Informationen für Eltern

Sie haben Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren?

Nutzen Sie die Aktion, um mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang mit Alkohol zu reden. Vielleicht waren auch Ihr Sohn oder Ihre Tochter schon dem Druck ausgesetzt, mitzumachen und Alkohol probieren zu müssen. Wenn Sie Verständnis für die Situation Ihrer Kinder zeigen, haben Sie die Chance auf ein offenes Gespräch.

Die Plakataktion macht nicht nur Ihren Kindern bewusst, welchen Schaden Alkohol anrichten kann. Die Wirkung der Plakate reicht weiter: zum Beispiel als Anlass für Medienberichte oder als warnende Ausstellung. Rauschtrinken ist nicht das Problem einzelner Jugendlicher, sondern hat langfristige Folgen für unsere gesamte Gesellschaft.

Schirmherrschaft und Partnerschaft

Daniela Ludwig,CSU

„Auch wenn der Alkoholkonsum unter Jugendlichen in den letzten Jahren erfreulicherweise abgenommen hat, gibt es noch keine Entwarnung. [...] Deshalb übernehme ich sehr gerne die Schirmherrschaft für „bunt statt blau“ und wünsche der Kampagne auch weiterhin viel Erfolg!“

Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig, CSU
Daniela Behrens

„Als neue niedersächsische Sozialministerin übernehme ich gern die Schirmherrschaft für den Wettbewerb „bunt statt blau“, bei dem sich Schülerinnen und Schüler kreativ mit dem Thema Rauschtrinken auseinandersetzen. Dabei entstehen nicht nur beeindruckende Bilder, die Teilnehmer hinterfragen auch kritisch ihren Umgang mit Alkohol.“

Daniela Behrens, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in Niedersachsen (SPD)

„Alkohol ist eine Droge, die leider sehr unterschätzt wird. Bei übermäßigem Konsum kann sie zu schweren und irreparablen geistigen und körperlichen Schäden führen. Vor allem Kindern und Jugendlichen ist dies oftmals nicht bewusst, das zeigen die Zahlen. Der leichte Zugang zu Alkohol und der nicht selten leichtfertige Umgang durch Erwachsene stellt eine große Gefahr für sie dar. Deshalb ist Aufklärung zwingend notwendig. Seit nunmehr elf Jahren hilft die Plakatkampagne „bunt statt blau“ dabei, Öffentlichkeit für das Thema zu schaffen. Ich freue mich, auch in diesem Jahr wieder die Schirmherrschaft für den Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ übernehmen zu dürfen.“

Dilek Kalayci, Gesundheitssenatorin in Berlin (SPD)

„Auch wenn die Zahl der jugendlichen Rauschtrinker in Bayern seit einigen Jahren erfreulicherweise rückläufig ist, werden wir in unseren Bemühungen zur Eindämmung des Alkoholmissbrauches bei Jugendlichen nicht nachlassen. Deshalb ist die Prävention und Aufklärung über die Gefahren des exzessiven Alkoholkonsums insbesondere für Jugendliche weiterhin eines unserer Kernanliegen. Unser Ziel ist es dabei, insgesamt für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren. Aus diesem Grund unterstütze ich als Schirmherr sehr gerne die erfolgreiche DAK-Präventionskampagne 'bunt statt blau'. Mit dem Wettbewerb gelingt es auf eindrucksvolle Weise, Jugendliche auf das Thema Alkohol und die Gefahren eines übermäßigen Konsums aufmerksam zu machen. Gerade junge Menschen haben sehr unter den Einschränkungen und Belastungen durch die Corona-Pandemie zu leiden. Deshalb hoffe ich, dass der Wettbewerb auch in herausfordernden Zeiten wie diesen auf eine ähnlich große Resonanz wie in den Vorjahren stößt."

Klaus Holetschek, Gesundheitsminister in Bayern (CSU)

„Deutschland ist immer noch ein Hochkonsumland, was den Alkohol betrifft. Umso unverzichtbarer sind solch engagierte Präventionskampagnen wie „bunt statt blau“ der DAK-Gesundheit. Kunst besitzt die Fähigkeit zum Nachdenken anzuregen. Dieser Brückenschlag zwischen Kunst von und für Jugendliche und Aufklärung über die Folgen von Alkoholkonsum, wie er bei „bunt statt blau“ zu finden ist, ist seit Jahren ein Erfolgsmodell. Ich übernehme daher sehr gerne die Schirmherrschaft für diese wichtige Kampagne.“

Claudia Bernhard, Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz der Freien Hansestadt Bremen (DIE LINKE)
Foto: HMSI

„Obwohl die Zahlen erfreulicherweise gesunken sind, bleibt das Thema brisant. Wir müssen weiterhin für die Gefahren eines riskanten Alkoholkonsums sensibilisieren und dürfen in unserem Engagement nicht nachlassen.“

Kai Klose, Sozialminister in Hessen (Bündnis 90/Die Grünen)

„Alkohol und andere Drogen sind nicht cool. Sie machen das Leben nicht bunt, noch nicht einmal blau. Sie machen es nur blass und eintönig.“

Stefanie Drese, Bildungsministerin in Mecklenburg-Vorpommern (SPD)

„Schule ist neben dem Elternhaus der zentrale Ort, an dem Kinder und Jugendliche ihre Zeit verbringen und deswegen sind Aufklärung und Prävention im Fach- und Projektunterricht besonders wichtig. Die Kampagne und der Wettbewerb regen die Schülerinnen und Schüler an, sich kritisch und reflektiert mit Alkoholkonsum und seinen Folgen auseinanderzusetzen“

Yvonne Gebauer, NRW-Schulministerin

„Feiern gehen und Party machen ist cool – sich ins Koma zu trinken, ist es nicht. Zuviel Alkohol vergiftet den Körper und bedeutet Kontrollverlust und Handlungsunfähigkeit.“

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Sozialministerin in Rheinland-Pfalz (SPD)

„Trinken bis der Arzt kommt: Das Rauschtrinken bei Schülern bleibt in Deutschland ein Problem unter Jugendlichen. Besonderer Anlass zur Sorge bereitet der Alkoholmissbrauch bei den jüngeren Mädchen und Jungen.“

Monika Bachmann, Sozialministerin in Saarland (CDU)

„Die Coronavirus-Pandemie stellt uns seit Monaten vor viele Herausforderungen. Vereinsamung, Arbeitslosigkeit, räumliche Enge: Notwendige Einschränkungen können unter Umständen als psychisch belastend empfunden werden. Die Gefahr, Alkohol als vermeintlichen Problemlöser einzusetzen, ist größer geworden. Daher ist die Kampagne der DAK-Gesundheit ein wichtiger Beitrag zur Aufklärung, denn Komasaufen hat fatale Auswirkungen, nicht nur auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, sondern auch auf die gesamte Gesellschaft.“

Petra Grimm-Benne, Sozialministerin in Sachsen-Anhalt (SPD)

„Es ist erfreulich, dass sich der positive Trend [...] in Schleswig-Holstein fortgesetzt hat. Trotzdem dürfen wir in unserem Engagement nicht nachlassen: Kinder und Jugendliche müssen so gestärkt werden, dass sie selbst erkennen, dass sinnloses Betrinken weder cool noch schlau ist."

Heiner Garg, Sozialminister in Schleswig Holstein (FDP)

„Kunst als Kommunikationsform ist eine sehr kreative und neugierig machende Art, sich mit dem Thema Rauschtrinken auseinanderzusetzen. Alkohol war, historisch betrachtet, in der Menschheitsgeschichte frühzeitiger Begleiter des Lebens. Auf Augenhöhe und mit Respekt vor den Besonderheiten beim Erwachsenwerden kann Prävention bei Kindern und Jugendlichen gelingen, indem sie Ihre Kreativität und natürliche Neugier nach Information nutzen dürfen, um sich mit dem Thema Alkohol und dessen schädlichen Auswirkungen bekannt zu machen."

Heike Werner, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Thüringen (Die Linke)

„Mit Kreativität gegen das Rauschtrinken, das ist ein guter Weg, den Jugendliche im Rahmen der Aufklärungskampagne „bunt statt blau“ [...] gehen. Das Thema Suchtvermeidung liegt mir sehr am Herzen. Ich freue mich deshalb besonders, dass ich diese bewährte Kampagne als Schirmherrin in Brandenburg unterstützen darf, an der sich immer viele Schülerinnen und Schüler künstlerisch beteiligen.“

Ursula Nonnemacher, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz in Brandenburg

„Jedes Kind mit einer Alkoholvergiftung ist ein Kind zu viel. Dieser besorgniserregenden Entwicklung müssen und werden wir uns stellen. Ich danke den Organisatoren sehr für das Engagement und diese Kampagne, für die ich sehr gern die Schirmherrschaft übernommen habe. Durch intensive Aufklärung kann es uns gelingen, den Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen zu reduzieren. Wir müssen aufmerksam bleiben und vor allem bei den Gründen ansetzen, die dazu führen. Ich wünsche dieser wichtigen Präventionsarbeit viel Erfolg!“

Petra Köpping, Sozialministerin in Sachsen (SPD) // Foto:©Pötzsch/SMS