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Bewusster leben

Schäfchen scheren statt zählen. Und dann Wollsocken stricken. Mit warmen Füßen schläfst du schneller ein.

Und täglich grüßt das Schlummertier ... Es hilft, vor dem Schlafengehen immer wieder das Gleiche zu machen. Ein kurzer Spaziergang, lesen oder eine warme Dusche – mit einem festen Einschlaf-Ritual weiß der Körper, sobald das Ritual beginnt: Aha, ich soll schlafen.

Zähle die kleinsten Schafherden der Welt, mit der 4-7-8-Methode.

So geht's:

  • Tief durch die Nase einatmen, bis vier zählen.
  • Luft anhalten und bis sieben zählen.
  • Durch leicht geöffnete Lippen gleichmäßig ausatmen, dabei bis acht zählen.

Zusätzlich hilft es, mit der Zungenspitze den Gaumen zu berühren. Diesen Ablauf wiederholst du jeweils viermal: einmal tagsüber und einmal vorm Einschlafen.

Total dufte: Lavendel ist ein uraltes Mittel zur Beruhigung. Wenn du das Aroma magst, steck dir ein Tuch mit ein paar Tropfen Lavendelöl ins Kopfkissen – und verdufte in süße Träume.

Auto-Yo-Pro-tation. Äh, was? Entspann dich! Am Ende soll jeder Einschlaf-Tipp für Entspannung sorgen. Es einmal richtig anzugehen und eine Technik zu lernen, kann sich lohnen. Versuch's doch mal mit autogenem Training, Yoga, progressiver Muskelentspannung oder Meditation.


Und dann, lieber Werwolf, schlaf schön ...