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Tipp 1: Beschönige nichts

Bevor du dein Leben verändern kannst, musst du dir klar darüber werden, welche Bereiche dich unzufrieden machen: Job, Beziehung, Gesundheit? Du kannst ganz ehrlich sein, denn du legst nur dir selbst Rechenschaft ab.

Wichtig: Niemand anderer ist Schuld daran, dass du mit deinem Leben unglücklich bist. Und niemand wird kommen, dir ein neues Leben zu schenken. Übernimm selbst die Verantwortung dafür, etwas zu verändern und fang' am besten gleich damit an.

Tipp 2: Achte auf deine Gesundheit

Ja, es klingt abgedroschen. Aber man kann es nicht oft genug wiederholen: Ohne deinen gesunden Körper ist auch deine Seele nicht fit für Veränderungen. Essen, Schlaf und Bewegung sind die drei Säulen deiner Gesundheit. Iss, was dir Spaß macht, aber achte auf das richtige Maß. Und ersetze ungesunde Kalorienbomben, die dir nur kurzzeitig Glücksgefühle verschaffen, durch gesundes wie Obst und Gemüse.

Mindestens ebenso wichtig für Deine Gesundheit: erholsamer Schlaf in ausreichender Menge. Erwachsene schlafen in unserer überhitzten Gesellschaft viel zu wenig. Schlaf ist aber das A und O eines erfüllten, gesunden Lebens.

Und dann wäre da noch die Bewegung. Du musst keinen Marathon laufen, um mehr Bewegung in dein Leben zu bringen. Regelmäßige Spaziergänge tun es auch. Möglicherweise sind die berühmten 10.000 Schritte oder 30 Minuten Bewegung am Tag ein bisschen viel für den Anfang. Setze dir Etappenziele und steigere dein tägliches Pensum an Bewegung zu erhöhen.

DAK-PODCAST: GANZ SCHÖN KRANK, LEUTE!

Psychologe und Journalist René Träder

In unserer Podcast-Reihe spricht  Moderator René Träder (Foto) mit spannenden Menschen über ihre persönlichen Erfolge und Misserfolge und fragt, was sie antreibt und was sie aus Rückschlägen gelernt haben. Jetzt reinhören! https://gesundes-miteinander.de/podcast/

Tipp 3: Sei geduldig

Wir sind darauf trainiert, alles sofort zu erledigen, aber auch alles sofort zu bekommen. Die Ergebnisse unseres Tuns sollen ohne Zeitverzug sichtbar werden. Doch aus diesem Grund neigen wir dazu, uns zu hohe Ziele zu stecken und sind enttäuscht und demotiviert, wenn wir sie dann nicht erreichen. Manche Dinge im Leben brauchen aber Zeit. Dein Leben zu verändern, ist ein Prozess, der vielzitierte lange Weg, auf dem dich Ungeduld nicht weiterbringt. Wähle den Weg der kleinen Schritte, Lebensbereich für Lebensbereich. Dann geht dir nicht auf halbem Weg die Puste aus, weil du dich mit großen Schritten übernommen hast.

Tipp 4: Sei dankbar

Achtsamkeit und Meditation sind zwar keine Garanten dafür, dass du ein erfülltes Leben führen wirst. Sie sind jedoch entscheidend dafür, dass dir die kleinen, wunderbaren Momente deines Lebens wieder bewusst werden und du aus dem Hamsterrad deines täglichen, stressigen Einerleis herausfindest. Was macht dich glücklich? Warum ist der Augenblick gerade so wundervoll? Worüber hast du zuletzt herzhaft gelacht? Stell‘ dir auch einmal vor, wie dein Leben sein wird, wenn du es veränderst – und wenn du es nicht tust. Vielleicht brauchst du gar nicht so viel Veränderung rings um dich, sondern musst vor allem deine Wahrnehmung verändern? Das Leben zu ändern, hat viel damit zu tun, mehr von dem zu tun, was man liebt.

Tipp 5: Stärke deine Stärken

Wenn du dein Leben wirklich verändern willst, begib dich auf die Suche nach dir selbst. Fang mit einer einfachen Übung an: Schreibe drei Eigenschaften von dir auf, die du als Stärken empfindest. Vermerke nun, woran andere im Alltag deine Stärken erkennen können. Und dann schreibst du eine Schwäche auf und überprüfst, ob sie sich tatsächlich negativ auf dein Leben auswirkt. In welchen Situationen war das so? Wie könntest du die Schwäche abmildern oder gar in eine Stärke umkehren? Hinterfrage negative Gedanken und glaube an Deinen Erfolg!  Denn in deinen Leben gibt es viele Dinge, die du gemeistert hast. Dieses Wissen hilft dir dabei, künftige Hürden zu nehmen und neue Ziele zu erreichen.

Tipp 6: Setze dir Ziele und arbeite daran

Es klingt nach Projektmanagement und genauso musst du deine Lebensänderung auch angehen: aktiv und gestalterisch. Denk nicht darüber nach, was du nicht willst, sondern was du stattdessen willst. Du kannst dir zum Beispiel täglich eine gewisse Zeit dafür freihalten, ob zehn Minuten oder eine Stunde spielt zunächst keine Rolle. Während dieser Zeit schaltest du dein Handy aus, richtig aus! Die tägliche Ration Digital Detox sorgt dafür, dass du in Ruhe nachdenken kannst. Du hast nun Zeit und Raum für deine Gedanken und arbeitest nur daran, deine Ziele zu definieren, den Weg dahin zu beschreiben und Schritte einzuleiten, die dich deinem Ziel näherbringen. Nimm dir auch die Zeit, regelmäßig zurückzublicken: die war ich, die wollte ich sein, die bin ich geworden. Feiere deine Zwischenerfolge!

Tipp 7: Übernimm Verantwortung für dein Leben

Hast du den Entschluss gefasst, dein Leben zu verändern, lass ihm Taten folgen. Widme dich deinen täglichen Ritualen: genug schlafen, gesund essen, ein bisschen Bewegung, Stärken stärken, Ziele überprüfen, ins Handeln kommen. Übernimm die Kontrolle über deine Zeit und die Verantwortung für dein Tun. Wenn du Angst hast, es nicht zu schaffen – mache deine Pläne öffentlich und such' dir Verbündete. Erzähle Kolleginnen und Freundinnen von deinen Plänen. Das ist ein gutes Mittel im Kampf gegen den inneren Schweinehund. Vielleicht triffst du dabei auf Menschen, die sich ebenfalls verändern wollen. Motiviert euch gegenseitig! Im Team ist vieles leichter. So schaffst du es sicher, dich aktiv in den Menschen zu verwandeln, der du gern sein möchtest und das Leben zu führen, das zu dir passt.