DAK-Statement zum Eckpunkte-Papier "Kinder- und Jugendmedienschutz"

Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, begrüßt die heute von Bundesfamilienministerin Karin Prien vorgestellten Eckpunkte für einen besseren Kinder- und Jugendmedienschutz
14. Oktober 2026. Statement von Andreas Storm, Vorstandschef der DAK-Gesundheit, zu den heute vorgestellten Eckpunkten für einen besseren Kinder- und Jugendmedienschutz:
„Die DAK-Gesundheit begrüßt die heute von Bundesfamilienministerin Karin Prien vorgestellten Eckpunkte für einen besseren Kinder- und Jugendmedienschutz. Die Festlegung eines Mindestalters von 13 Jahren für die Nutzung sozialer Medien sowie die gleichzeitige Stärkung der Medienkompetenz sind wichtige Schritte. Unsere Studien belegen seit Jahren den Handlungsbedarf: Kinder und Jugendliche müssen im digitalen Raum besser geschützt, aber auch befähigt werden, mit digitalen Angeboten verantwortungsvoll umzugehen. Deshalb unterstützen wir ausdrücklich den von der Bundesregierung verfolgten Dreiklang aus Schutz, Befähigung und Teilhabe. Mit den nun vorgelegten Regelungen hat die Politik eine wichtige Grundlage geschaffen. Entscheidend wird sein, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und den Kinder- und Jugendmedienschutz schrittweise an die Herausforderungen der digitalen Lebenswelt anzupassen,“ sagt Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.
Im März 2026 wurden die Ergebnisse der DAK-Mediensuchtstudie vorgestellt. Seit 2019 wird die repräsentative Längsschnittstudie von der DAK-Gesundheit und dem UKE gemeinsam durchgeführt. Die Studienergebnisse machen den großen Handlungsdruck deutlich: Jedes vierte Kind zeigt eine riskante Social-Media-Nutzung oder Abhängigkeit. Hier geht es zur Pressemeldung: DAK-Suchtstudie untersucht Jugendtrend: KI-Chatbots erhöhen riskanten Medienkonsum
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Rüdiger Scharf
Chef-Pressesprecher & Leiter Unternehmenskommunikation
Themen: Vorstands-Kommunikation und Interviewanfragen, Gesundheits- und Pflegepolitik sowie Kinder- und Jugendgesundheit
