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Politik & Unternehmens- nachrichten

  • DAK-Wettbewerb für gesundes Miteinander verlängert

    Düsseldorf,  29. Oktober 2020. Respekt, Vor dem Hintergrund stark ansteigender Corona-Fallzahlen verlängert die DAK-Gesundheit ihren Wettbewerb „Gesichter für ein gesundes Miteinander“ bis zum 15. Januar 2021. Gesucht werden Einzelpersonen oder Gruppen, die sich beispielhaft für ein gesundes Miteinander engagieren. Ausgezeichnet werden Initiativen in den drei Kategorien Gesellschaft, Digitalisierung und Gesundheitsvorsorge. In Nordrhein-Westfalen hat Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann die Schirmherrschaft übernommen. 

  • Gesundheitsminister Laumann startet DAK-Wettbewerb für gesundes Miteinander

    Düsseldorf,  1. September 2020. Respekt, Toleranz und Gemeinschaft - mitten in der Corona-Pandemie setzt die DAK-Gesundheit ein Zeichen für diese Werte. Unter dem Motto „Gesichter für ein gesundes Miteinander“ startet die Krankenkasse einen neuen Wettbewerb. In Nordrhein-Westfalen übernimmt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann die Schirmherrschaft. 

  • Wittekindshof aus Bad Oeynhausen gewinnt Förderpreis für gesundes Arbeiten

    Bad Oeynhausen/Bonn, 16. Oktober 2019. Gold für die Diakonische Stiftung Wittekindshof: Sie belegt den ersten Platz beim Deutschen Förderpreis für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Dieser wird jährlich von der DAK-Gesundheit und der Kommunikationsberatung MCC vergeben. Die Stiftung, die sich um die Belange von Menschen mit Behinderung kümmert, wurde für ihre innovative Idee einer App zur Suchtprävention ausgezeichnet. Ein Sachpreis im Wert von 30.000 Euro wird sie bei diesem Projekt unterstützen. Diesjähriger Schwerpunkt ist das Thema Sucht am Arbeitsplatz.

  • Demenz: Keine rein medizinische Herausforderung

    Düsseldorf, 11. Oktober 2019. Rund 1,7 Millionen Menschen mit Demenz leben derzeit in Deutschland. Jahr für Jahr kommen annähernd 300.000 Erkrankte hinzu, somit ist bis 2050 mit einer Verdopplung zu rechnen. Die DAK-Gesundheit lud zu diesem Thema NRW-Gesundheitsminister Laumann und weitere Experten zum DAK-Dialog ein. Im Mittelpunkt stand neben der Forderung nach Forschung und medizinischen Fortschritten die Frage, wie sich die Situation der Demenzkranken und deren Angehörigen verbessern lässt.

  • XXL-Report 2019: So werden dicke Menschen ausgegrenzt

    Düsseldorf, 9. Oktober 2019. Fettleibige Menschen werden häufig stigmatisiert und ausgegrenzt. In Nordrhein-Westfalen findet jeder Dritte (35 Prozent) dicke Menschen unästhetisch. Fast Vier von Zehn meinen, dicke Menschen seien selbst schuld an ihrem starken Übergewicht. Das zeigt die aktuelle Studie „XXL-Report 2019 Nordrhein-Westfalen“ der DAK-Gesundheit. Mit einer repräsentativen Forsa-Untersuchung im Auftrag der Krankenkasse wurden Meinungen und Einschätzungen zu Übergewicht und Fettleibigkeit erfragt. Die Studie wurde im Landtag Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit der Eröffnung der Ausstellung „schwere[s]los“ vorgestellt.