Sicherheitshinweis

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Ein Blick auf die Zutatenliste hilft

Höchste Zeit, dem versteckten Zucker auf die Schliche zu kommen! Schau dir deshalb immer die Zutatenliste und Nährwerttabelle auf den Verpackungen an – je weiter oben ein Inhaltsstoff steht, desto mehr ist davon enthalten (siehe dazu auch unseren #fitwoch Tipp 48).


Zuckerfallen vermeiden


Am besten machst du es aber gleich ganz anders:

  • Selber kochen: und zwar mit viel frischem Gemüse, Fisch und Olivenöl – so wie es viele Menschen am Mittelmeer machen.
  • Aufs Trinken achten: Statt auf Red Bull, Cola & Co. lieber auf Wasser (z. B. mit Zitrone, frischer Minze, Ingwer) oder ungesüßten Tee setzen. So sparst du richtig viel Zucker!


  • Fruchtzucker in Maßen: Obst enthält von Natur aus Zucker in Form von Fructose, also solltest du nicht zu viel davon essen und bei Säften, Saftschorlen und Hinweisen wie „natürliche Süße“ bzw. „ohne Zuckerzusatz“ aufpassen.

  • Schlechte Kohlenhydrate meiden: Kohlenhydrate sind Zuckermoleküle, die in unterschiedlichen Formen auftreten. Einfache Kohlenhydrate, die z. B. in hellem Brot oder Reis stecken, lassen den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen. Daher lieber zu Vollkornbrot, Vollkornnudeln oder dunklem Reis greifen – das macht auch länger satt und du nimmst insgesamt tendenziell weniger Kalorien auf.
  • Ei, Ei, Eiweiß: Proteine machen satt, außerdem stabilisiert Eiweiß den Blutzuckerspiegel – deshalb öfter auch Hülsenfrüchte wie Linsen und Bio-Eier in den Speiseplan integrieren.
  • Extras wünschen: Wenn du auswärts essen gehst, bestelle dir Soßen und Dressings separat, damit du sie selbst dosieren kannst. Oder frage gleich nach einer zuckerarmen Variante.

Und wenn dich eine Heißhungerattacke plagt? Dann kau einfach ein Kaugummi, trink ein Glas Wasser – oder putz dir schnell die Zähne, damit du gar nicht erst in Versuchung kommst.