Mikropille, Makropille – was ist der Unterschied?
Mikropille, Minipille, Dreiphasenpräparat: Wir bringen Licht in den Begriffsdschungel und zeigen dir zusammen mit Gynäkologin Sheila de Liz, welche Pillenart am besten zu dir passt.

Wie funktioniert die Pille?
Welche Pillenarten gibt es?
Geschichte der Antibabypille
Ende der 1960er zugelassen und ab Anfang der 70er ein beliebtes Verhütungsmittel: Mit Einführung der Pille konnten Frauen schon vor einem guten halben Jahrhundert auf einfache und vor allem sichere Weise selbstbestimmt verhüten. Noch heute ist die Pille für knapp die Hälfte der sexuell aktiven Frauen die erste Wahl, wenn es um Verhütung geht. Im Vergleich zur ersten Pillengeneration enthalten die heutigen Pillen weniger Hormone und bringen daher den Hormonhaushalt der Frau nicht mehr so sehr durcheinander.
Die Mikropille
Die Minipille
Unterscheidung nach Phasen
Welche Pille eignet sich für wen?
Sexuelle Aufklärung mit Doktorsex
Umut Özdemir, Dr. Sheila de Liz und Volker Wittkamp (v.li.)
Folge für mehr Doktorsex:
Was gilt es beim Einnehmen der Pille zu beachten?
Egal, welche Pille du nimmst: Wenn in den ersten drei Monaten Nebenwirkungen wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Brustspannen oder Stimmungsschwankungen auftreten, ist das völlig normal. Die ganzen Hormone können die Abläufe im Körper durcheinanderwirbeln. Das ist übrigens auch ein Grund, warum viele auf alternative Verhütungsformen zurückgreifen. Schau einfach selbst, was für dich funktioniert. Und wenn du die Pille nehmen willst, sprich vorab mit deinem Arzt oder deiner Ärztin. Er oder sie weiß, welche individuellen Risikofaktoren du mitbringst und kann dir sagen, welche Pillenart am besten für dich geeignet ist.
Kostenübernahme bei Verhütungsmitteln
Fachbereich der DAK-Gesundheit




