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Gesundheitsreport

  • Kurzstudie-Krankenstand

    03.08.2020: Die Corona-Krise hinterlässt Spuren im Krankenstand: Im ersten Halbjahr 2020 ist fast jeder fünfte Fehltag (18,3 Prozent) im Job auf eine Atemwegserkrankung zurückzuführen.

  • Sonderanalyse

    22.07.2020: Die zunehmende Digitalisierung und das Homeoffice in der Corona-Krise entlasten Arbeitnehmer. Jeder zweite bewertet die Arbeit mit Laptop, Smartphone und Videokonferenzen als positiv.

  • Krankenstand 2019

    27.01.2020: Noch nie gab es so viele Ausfalltage im Job wegen psychischer Erkrankungen: Mit rund 260 Fehltagen je 100 Versicherte waren Seelenleiden 2019 auf dem Höchststand – allein zum Vorjahr gab es einen Anstieg um zehn Prozent. 

  • Krankenstand 1. Halbjahr 2019

    10.09.2019 Im ersten Halbjahr 2019 meldeten sich Arbeitnehmer in Deutschland seltener krank als im Vorjahr: Der Krankenstand betrug 4,2 Prozent, so das Ergebnis einer aktuellen Analyse der DAK-Gesundheit. 

  • Gesundheitsreport 2019: Sucht 4.0

    16.04.2019 DAK-Gesundheitsreport: Millionen Erwerbstätige haben Probleme durch Alkohol und Computerspiele. Kasse fordert Werbeverbot für E-Zigaretten 

  • Krankenstand – stärkste Grippewelle seit Jahren

    09.08.2018 Die heftige Grippewelle zu Beginn dieses Jahres hinterlässt Spuren beim Krankenstand: Mehr als jeder fünfte Fehltag im Job ist auf Influenza und Erkältungen zurückzuführen (21 Prozent).

  • Gesundheitsreport 2018: Immer mehr Patienten mit Rückenschmerzen in Klinik

    15.03.2018 Rätsel Rücken: Trotz Prävention und zahlreicher Gesundheitskurse leiden in Deutschland Millionen Menschen unter teils heftigen Rückenschmerzen. Immer mehr Patienten gehen mit ihren Beschwerden direkt ins Krankenhaus. Seit dem Jahr 2007 stieg die Zahl der stationären Behandlungen um 80 Prozent und erreichte 2016 einen Höchststand.

  • Gesundheitsreport 2017: 80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht

    15.03.2017 In Deutschland haben immer mehr Menschen Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Seit 2010 sind die Schlafstörungen bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent angestiegen.

  • Psychische Erkrankungen: Höchststand bei Ausfalltagen

    27.01.2017 Noch nie gab es so viele Ausfalltage im Job wegen psychischer Erkrankungen: Mit rund 246 Fehltagen je 100 Versicherte waren Seelenleiden 2016 auf dem Höchststand. Die Zahl der Fehltage hat sich in den letzten 20 Jahren damit mehr als verdreifacht (1997: 77 Tage).

  • Gesundheitsreport 2016: Fehltage junger Berufsstarter

    09.09.2016 Bei den Krankschreibungen unterscheiden sich Berufsanfänger deutlich von älteren Arbeitnehmern. Auszubildende fallen zum Beispiel sehr viel häufiger auf Grund von Verletzungen aus.

  • Weniger Burnout-Diagnosen – mehr Depressionen

    23.05.2016 Die Krankschreibungen aufgrund psychischer Probleme haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Die Ausfalltage durch einen sogenannten Burnout gingen seit 2011 um rund 60 Prozent zurück.

  • Gesundheitsreport 2016: Warum Frauen und Männer anders krank sind

    15.03.2016 Depressionen, Krebs, Herzinfarkt – bei diesen Krankheiten gibt es große Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Das wirkt sich auch auf den Krankenstand aus: Im Jahr 2015 fehlten Frauen zum Beispiel 14 Prozent häufiger im Job als ihre männlichen Kollegen. Männer ginge seltener zum Arzt.

  • Erkältungen treiben Krankenstand hoch

    28.07.2015 Deutschlands Arbeitnehmer meldeten sich im ersten Halbjahr 2015 wieder häufiger krank. Nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit kletterte der Krankenstand auf 4,1 Prozent.

  • Gesundheitsreport 2015: Gesundheitliche Belastung von jungen Berufsstartern

    21.07.2015 Während ihrer Ausbildung sind junge Frauen häufiger wegen Depressionen oder anderer psychischer Leiden krankgeschrieben als ihre männlichen Kollegen. Das zeigt die aktuelle Azubi-Sonderanalyse des DAK-Gesundheitsreports 2015.

  • Gesundheitsreport 2015: Doping im Job nimmt deutlich zu

    17.03.2015 Knapp drei Millionen Deutsche haben verschreibungspflichtige Medikamente genutzt, um am Arbeitsplatz leistungsfähiger zu sein oder um Stress abzubauen. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport „Update: Doping am Arbeitsplatz“ hervor. 

  • Gesundheitsreport 2014: Viele Deutsche gehen krank zur Arbeit

    26.09.2014 Die Mehrheit der Arbeitnehmer zwischen 25 und 40 Jahren geht auch krank zur Arbeit: Fast zwei Drittel schleppen sich mit Gesundheitsproblemen ins Büro, in die Werkstatt oder an andere Arbeitsplätze.

  • Alleinerziehende gestresster als Abteilungsleiter

    17.06.2014 Deutschland leiden vor allem Alleinerziehende, Arbeitslose und Studentinnen unter chronischem Stress. Dagegen sind leitende Angestellte und Beamte weniger belastet.

  • DAK-Gesundheitsreport: Rushhour des Lebens ohne Krankenschein

    13.02.2014 Kind, Karriere und kein Krankenschein: Obwohl viele Männer und Frauen in der „Rushhour des Lebens" wegen Mehrfachbelastung unter Druck stehen, wirkt sich das nicht bei den Krankschreibungen aus. Laut aktuellem DAK-Gesundheitsreport sind 25- bis 39-jährige Berufstätige auf den ersten Blick sogar besonders gesund.

  • Erkältungen treiben Krankenstand hoch

    23.01.2014 Die Arbeitsausfälle sind erneut gestiegen. Nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit für insgesamt 2,7 Millionen erwerbstätige Versicherte kletterte der Krankenstand von 3,8 auf 4,0 Prozent. Demnach waren an jedem Tag des vergangenen Jahres im Durchschnitt vier von 100 Beschäftigten krank geschrieben.

  • Psychische Erkrankungen steigen

    28.01.2013 Depressionen und Co. weiter auf dem Vormarsch: Psychische Erkrankungen sind 2012 erneut gestiegen und werden damit für die Arbeitswelt zunehmend zum Problem.

  • DAK-Gesundheitsreport 2013: DAK-Gesundheit fordert sachliche Debatte über psychische Krankheiten

    2013 Die Krankschreibungen von Arbeitnehmern aufgrund psychischer Leiden erreichten 2012 einen Höhepunkt. Fehltage durch Depressionen und andere psychische Krankheiten haben sich seit 1997 mehr als verdoppelt.

  • Krankmeldungen liegen im ersten Halbjahr auf gleichem Niveau wie 2011

    07.08.2012 Deutschlands Arbeitnehmer meldeten sich im ersten Halbjahr 2012 genau so häufig krank wie ein Jahr zuvor.

  • DAK-Gesundheitsreport 2012: Krankmeldungen auf Höchststand

    14.02.2012 Der Krankenstand stieg 2011 auf 3,6 Prozent. Ein Jahr zuvor lag er noch bei 3,4 Prozent. Er liegt damit so hoch wie seit 15 Jahren nicht mehr. Herbert Rebscher, Chef der DAK-Gesundheit, warnt jedoch davor, diese Steigerung falsch zu interpretieren.

  • Jeden dritte Fehltag durch Muskel-Skelett- und Atemwegsleiden

    22.09.2011 Mehr als jeder dritte Fehltag in Betrieben ging 2010 auf das Konto von Muskel-Skelett-Leiden oder Atemwegskrankheiten. Mit knapp 22 Prozent haben Krankheitsbilder aus dem Muskel-Skelett-Bereich den größten Anteil. Darunter fallen Rückenschmerzen oder Gelenkbeschwerden

  • DAK-Gesundheitsreport 2011: Krankmeldungen steigen trotz Aufschwung nicht

    15.02.2011 Der Krankenstand stieg auch im Wirtschaftsaufschwung 2010 nicht an. Er lag bei 3,4 Prozent wie ein Jahr zuvor in der Rezession. Die alte Faustformel, dass der Krankenstand steigt, wenn es der Wirtschaft gut geht, ist heute nicht mehr haltbar.

  • DAK-Gesundheitsreport 2010: Krankenstand steigt leicht

    09.02.2010 Der Krankenstand stieg 2009 geringfügig auf 3,4 Prozent (2008: 3,3 Prozent). Nicht die Schweinegrippe, sondern die saisonal gehäuften Atemwegsinfekte Anfang 2009 haben den Krankenstand am deutlichsten beeinflusst.