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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Handlungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist in der kommenden Legislaturperiode bedroht! Ursachen dafür sind die Corona-Pandemie, die preistreibende Gesetzgebung der Bundesregierung in den vergangenen Jahren, aber auch die Kosten durch den medizinisch-technischen Fortschritt und den demographischen Wandel. 
Mit der in dieser Woche geplanten Verabschiedung des Gesetzes zur Gesundheitsversorgungsweiterentwicklung (GVWG) ist eine Finanzspritze des Bundes in Höhe von sieben Milliarden Euro für die GKV im Jahr 2022 geplant. Doch wie hoch wird der tatsächliche Finanzbedarf für die GKV 2022 sein? Und wie werden sich die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung in den Folgejahren entwickeln? Unter welchen Voraussetzungen und wie lange lässt sich der Zusatzbeitragssatz von 1,3 Prozent halten? Und wie hoch müsste ein auskömmlicher Steuerzuschuss sein? 

Die DAK-Gesundheit, bundesweit drittgrößte gesetzliche Krankenkasse und das IGES Institut präsentieren erstmals belastbare Schätzungen des mittelfristigen Finanzierungsbedarfs in der gesetzlichen Krankenversicherung bis 2025 unter besonderer Berücksichtigung einer verstärkten Steuerfinanzierung versicherungsfremder Leistungen. 
Die DAK-Gesundheit und das IGES Institut zeigen damit der Politik Handlungsoptionen für die drängenden Entscheidungen der nächsten Legislaturperiode auf.

Zur Präsentation der neuen Finanzschätzung im Vorfeld des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit (15. bis 17. Juni 2021) in Berlin laden wir Sie herzlich ein.

Digitale Pressekonferenz: „Finanzierungsprobleme der GKV bis 2025“  

Wann?    Montag, 14. Juni 2021, von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr 
Wo?    Virtuelle Pressekonferenz via Microsoft Teams

Gesprächspartner werden sein:

  • Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit
  • Dr. Martin Albrecht, Geschäftsführer und Bereichsleiter Gesundheitspolitik beim IGES Institut

Wir bitten um eine kurze Anmeldung per E-Mail, wenn Sie sich für dieses virtuelle Pressegespräch anmelden möchten. Sie bekommen per E-Mail dann einen Link zu der Videokonferenz über Teams, über den Sie aktiv teilnehmen und auch Fragen stellen können. Falls Sie Microsoft Teams auf Ihrem Rechner nicht installiert haben, können Sie auch über Ihren Browser teilnehmen.

Kontakt:
DAK-Gesundheit
Pressestelle
Telefon: 040-2364 855 9411
E-Mail: presse@dak.de


Jörg Bodanowitz

Chef-Pressesprecher

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