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1. Lerne deine Lektionen:

Es dauert ein wenig, bis du die Schule des Lebens so weit durchlaufen hast, dass du daraus Schlüsse für deine persönliche Erfüllung ziehen kannst. Nach dem kindlichen Wollen kommen die Erwartungen und Anforderungen, die andere an uns haben. Der Alltag lässt kaum Zeit zur Besinnung. Beziehungen jeder Art, Arbeit, Finanzen und Gesundheit hinterlassen Spuren. Der Wert der Lebenserfahrungen liegt darin, was du aus ihnen lernst. Gerade an den schwierigen Tagen gewinnst du Bewusstheit und Selbsteinsicht. Die Lektionen wiederholen sich von selbst so lange, bis wir sie gelernt haben, sagt der Lebenslehrer und Bestseller-Autor Dan Millman.

DAK-PODCAST: GANZ SCHÖN KRANK, LEUTE!

In unserer Podcast-Reihe spricht  Moderator René Träder (Foto) mit spannenden Menschen über ihre persönlichen Erfolge und Misserfolge und fragt, was sie antreibt und was sie aus Rückschlägen gelernt haben. Jetzt reinhören! https://gesundes-miteinander.de/podcast/

2. Finde deine Berufung:

Die Berufung kündigt sich oft in Form des Wunsches nach Veränderung an. Manchmal machen sich auch körperliche Beschwerden bemerkbar: depressive Verstimmung, Unwohlsein oder körperliche Beschwerden. Vielleicht bist du unzufrieden mit deinem aktuellen Job? Oder du fühlst, dass du mehr kannst, mehr willst? Vielleicht hast du einen still gehegten Wunsch, den du schon immer verwirklichen wolltest? Eine Weile im Ausland leben, Theater spielen, einen Garten anlegen – ergreife die Chance und führe deinen Beruf mit deiner Berufung zusammen. Erforsche, welche Talente in dir schlummern, schreibe dir einige Ziele auf, setze Prioritäten und beginne, deinen neuen Weg zu gehen. Ein wesentlicher Schritt dahin ist es, dich selbst wertzuschätzen. Meistens vergleichen wir uns jedoch permanent mit anderen – und schauen so vor allem darauf, was wir alles nicht können oder sind. Doch nur, wenn du dir darüber klar wirst, wo deine persönlichen Stärken liegen, kannst du auch deine Berufung im Leben finden. Fällt dir das Fokussieren allein schwer, kann dich zum Beispiel ein Coach dabei unterstützen.

3. Entfalte deine Persönlichkeit:

Irgendwann im Leben stellt sich jede von uns die Sinnfrage. Warum bin ich auf der Welt, was hinterlasse ich, wenn ich gehe? Begib dich auf die Suche nach deiner Bestimmung und verwirkliche sie. Sobald du gefunden hast, was tief in dir schlummert, was dich erfüllt und glücklich macht, was du bewegen willst, setzt deine Seele enorme Kräfte frei und eine neue Tatkraft durchströmt dich. Hab Mut! Wenn du weißt, welche Werte und Grundsätze du hast, welche Leidenschaften in dir schlummern, findest du deine Berufung und auch den Weg, der zu ihrer Realisierung führt.

4. Genieße jeden Moment:

Achtsamkeit ist nicht nur ein viel benutztes Schlagwort. Selbst Wirtschaftswissenschaftler führen es mittlerweile im Munde und raten Führungskräften dazu, bewusst auf den Moment zu achten. Viel zu häufig gehen wir über die kurzen Sequenzen des Glücks im Alltag hinweg und fragen uns dann, wann wir eigentlich zuletzt froh waren. Erfreue Dich an den Kleinigkeiten: Vogelgezwitscher an einem kalten Wintermorgen, Sonnenstrahlen, die dich an der Nase kitzeln, ein Kinderlachen, ein gutes Essen, ein freundliches Lächeln eines Fremden im Supermarkt, der spontane Spaziergang mit einer Freundin und das gute Gespräch dabei, das heiße Bad nach einem langen Tag. Mach dir bewusst, wann es dir gut geht und warum. Dann erinnert sich deine Seele auch in weniger guten Momenten daran und stärkt dich.

Ausgestattet mit diesen Skills findest du deinen Weg hin zu einem erfüllten Leben.