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Was ist Chirotherapie?

Schmerzt Ihr Rücken, sind Ihre Muskeln verspannt oder ist Ihre Atmung schwer? Vielleicht sind Ihre Wirbel oder Gelenke blockiert. Ihr Chiropraktiker kann abhängig von Ihren Beschwerden eine von drei Techniken anwenden:

  • Osteopathische Technik: Dabei übt er Druck auf Muskelverhärtungen aus.
  • Mobilisation: Damit kann er Ihre blockierten Gelenke lockern, indem er sie rhythmisch in die eingeschränkte Richtung bewegt.
  • Manipulation: Mit einer kleinen, schnellen Bewegung gibt er einen Impuls an das Gelenk ab, der den Schmerz unterbricht und die Blockade löst. Charakteristisch für diese Praktik ist, dass Ihr Gelenk hörbar knackst.

Nach der Chirotherapie verspüren Sie unmittelbar Erleichterung. Auch Ihr Therapeut kann sofort überprüfen, ob die Muskeln nicht mehr verhärtet sind. Um einen Rückfall zu vermeiden, kann Krankengymnastik und Sport helfen.

Ist Chirotherapie eine Kassenleistung?

Die DAK-Gesundheit trägt die Kosten für die Behandlung, wenn ein Vertragsarzt die Zusatzbezeichnung "Chirotherapie" trägt. Sie müssen nur die DAK-Versichertenkarte vorlegen.

Achtung: Viele Chiropraktiker sind keine ausgebildeten Ärzte, sondern zum Beispiel Heilpraktiker. In diesen Fällen zahlt die DAK-Gesundheit nicht. Grundsätzlich sollten Sie nur ärztliche Therapeuten aufsuchen, die eine Zusatzqualifikation in der Chirotherapie haben. Unerfahrene Behandler können große Schäden anrichten.

Wann sollten Sie nicht zur Chirotherapie?

Patienten, die einen Bandscheibenvorfall hatten oder bei denen ein Verdacht darauf bestand, sollten von einer chiropraktischen Behandlung absehen. Das gilt auch für alle, die an den Bandscheiben operiert worden sind.