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Umfragen & Studien

  • Diabetes-Patienten in NRW wegen Corona unterversorgt

    Düsseldorf, 11. Januar 2021. In NRW hat der coronabedingte Rückgang von Arztbesuchen im abgelaufenen Jahr zu einer zeitweiligen Unterversorgung von Zuckerkranken geführt. Laut einer Sonderauswertung der DAK-Gesundheit in Nordrhein-Westfalen sind 2020 im Vergleich zum Vorjahr bis zu einem Drittel weniger Patienten neu in ein strukturiertes Behandlungsprogramm für Diabetes mellitus gekommen. Die Angabe bezieht sich auf das zweite und dritte Quartal und somit auf die Zeit ab der ersten Corona-Welle. Die Kasse sieht das Risiko einer zeitweiligen Unterversorgung der Zuckerkranken und befürchtet mittel- bis langfristig einen Anstieg schwerer Folgeerkrankungen in Nordrhein-Westfalen.

  • Credit: Vinzent Weinbeer

    DAK-Studie: Corona und die guten Vorsätze 2021 in NRW

    Düsseldorf, 15. Dezember 2020. Kein Thema beherrscht seit Monaten das Leben der Menschen und die Berichterstattung in den Medien wie Corona. Auch die guten Vorsätze der Menschen in Nordrhein-Westfalen stehen unter diesem Einfluss. So fiel es 2020 jedem Zweiten schwer, die Vorhaben in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Lockdown durchzuhalten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage in NRW mit mehr als 1.000 Befragten im Auftrag der DAK-Gesundheit. Im Jahr 2021 wollen sich die meisten NRW-Befragten umwelt- und klimafreundlicher verhalten (63 Prozent). Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar drei Viertel.

  • Covid-19: Zwei Drittel in NRW haben Angst vor Langzeitschäden

    Düsseldorf, 25. September 2020. In Nordrhein-Westfalen haben zwei Drittel der Menschen die Befürchtung, dass Covid-19-Erkrankungen Langzeitschäden verursachen können. Derzeit fühlen sich 87 Prozent an Rhein und Ruhr allerdings gesundheitlich gut (61 Prozent) oder sehr gut (26 Prozent). Im Vorjahr waren es bei gleicher Fragestellung 85 Prozent. Offenbar hat die Corona-Pandemie diesem Empfinden nicht geschadet. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie der DAK-Gesundheit. Die Analyse macht darüber hinaus deutlich: die überwiegende Mehrheit von 93 Prozent sieht das deutsche Gesundheitswesen für diese Corona-Krise gut aufgestellt. Fast drei Viertel glauben auch, dass die Politik für mögliche weitere Wellen der Pandemie dazu gelernt hat und sie dann noch besser wird meistern können.

  • Neurodermitis: Jedes neunte Kleinkind in NRW betroffen

    Düsseldorf, 24. August 2020. 25 Jahre nach Einführung der Pflegeversicherung hat die DAK-Gesundheit einen Pflegereport für Nordrhein-Westfalen vorgelegt. Darin analysiert die Krankenkasse die regionalen Unterschiede in Art, Qualität und Kosten der Pflege im bevölkerungsreichsten Bundesland.

  • Gute Vorsätze in NRW: Umwelt vor Stressabbau

    Düsseldorf, 11. Dezember 2019. Die guten Vorsätze für das kommende Jahr werden maßgeblich vom wachsenden Bewusstsein für die Umwelt beeinflusst. In Nordrhein-Westfalen ist der meistgenannte Vorsatz der, sich im Jahr 2020 umwelt- und klimafreundlicher zu verhalten. Dies sagen 64 Prozent der Bevölkerung. Mit jeweils 60 Prozent liegen die Vorhaben Stress zu vermeiden und mehr Zeit für die Familie aufzubringen auf Rang zwei.   Das zeigt eine NRW-weite repräsentative Forsa-Befragung* im Auftrag der DAK-Gesundheit. Ein langfristiger Trend ist auch erkennbar: Offline-Zeiten bei Handy und Computer sowie gesündere Ernährung werden seit 2014 stetig beliebter.

  • Gute Vorsätze 2019: Jeder Vierte möchte mehr „off“ sein

    18.12.2018: Bei den guten Vorsätzen nimmt seit Jahren der Wunsch nach mehr „Online-Pausen“ zu. Für das kommende Jahr nimmt sich nahezu jeder Vierte in Nordrhein-Westfalen vor, Handy, Computer und Internet weniger zu nutzen. Unter den jungen Erwachsenen (bis 29 Jahren) planen sogar 43 Prozent mehr „off“ zu sein. Auf Platz eins der guten Vorsätze in NRW steht nach wie vor Stressabbau: 62 Prozent der Befragten wünschen sich für 2019 mehr Entspannung. Auf Platz zwei folgt mehr Zeit für Familie und Freunde (60 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Forsa-Studie* im Auftrag der DAK-Gesundheit mit mehr als 1.000 Befragten in Nordrhein-Westfalen.

  • Umfrage: In NRW fühlen sich Neun von Zehn gesund

    20.11.2018 Gefragt nach ihrem Gesundheitszustand fühlen sich rund neun von zehn Einwohnern in Nordrhein-Westfalen sehr gut (33 Prozent) oder gut (54 Prozent). Aber: fast drei Viertel der unter 30-Jährigen haben Angst, an Krebs zu erkranken (74 Prozent). Mit steigendem Alter nimmt diese Furcht ab. Dagegen nehmen die Sorgen vor einer Alzheimer- oder Demenzerkrankung zu: ab 60 Jahre äußern dies 59 Prozent – bei den 14- bis 29-Jährigen sind es nur vier von zehn. Viel Sport, wenig Alkohol und die richtige Ernährung sind demzufolge die wichtigsten Aktivitäten um Krankheiten vorzubeugen. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie der DAK-Gesundheit unter 1.000 Befragten in NRW.

  • NRW: Immer mehr wollen auf Dauer EU-weite Sommerzeit

    22.10.2018 Zeitumstellung abschaffen, ja oder nein – dauerhaft Sommerzeit oder Winterzeit? In der Europäischen Union wird über einen Zeitplan zur Abschaffung der Zeitumstellung diskutiert. Die Menschen an Rhein und Ruhr wollen nicht mehr zweimal im Jahr an der Uhr drehen. Mit 78 Prozent erreicht der Anteil der Umstellungs-Gegner einen neuen Höchststand. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage* in NRW im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit.

  • NRW bei Antibiotika-Rezepten negative Spitze

    03.04.2018 Zu viele Menschen in Nordrhein-Westfalen haben im vergangenen Jahr Antibiotika verschrieben bekommen. Fast die Hälfte hatte einmal (28 Prozent) zweimal (13 Prozent) oder gar dreimal (3 Prozent) eine solche Verordnung – bundesweit trauriger Spitzenplatz. Es ist anzunehmen, dass die Mittel oftmals unnötig eingenommen werden: 17 Prozent der Befragten hat eine Erkältung, bei der in der Regel kein Antibiotikum nötig ist. In NRW erwartet jeder Zehnte vorsorglich ein Antibiotikum, damit seine Erkrankung gar nicht erst schlimm wird. Ein Drittel glaubt gar an Wirksamkeit bei Virusinfektionen.

  • Gute Vorsätze in NRW bei jungen Menschen beliebt

    18.12.2017: In Nordrhein-Westfalen nehmen sich vor allem die unter 30-Jährigen für das kommende Jahr einiges in Sachen Gesundheit vor. Sechs von Zehn wollen sich gesünder ernähren – das liegt deutlich über dem Durchschnitt von 51 Prozent aller NRW-Befragten. Insgesamt ist dies der einzige „Gute Vorsatz“, der seit 2015 (47 Prozent) deutlich an Bedeutung gewonnen hat. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Studie* mit mehr als 1.000 Befragten in NRW im Auftrag der DAK-Gesundheit.

  • Angst vor schweren Krankheiten geht in NRW zurück

    16.11.2017: Zwei Drittel der Menschen in Nordrhein-Westfalen haben Angst vor Krebs, vor zwei Jahren waren dies noch 71 Prozent. Vor Alzheimer und Demenz sorgen sich 42 Prozent der Befragten, acht Prozent weniger als 2015. Die geringere Angst scheint die Menschen nachlässig werden zu lassen: Sie treiben weniger Sport und gehen seltener zur Krebsvorsorge. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie der DAK-Gesundheit.

  • Jüngere in NRW verschlafen oft wegen Zeitumstellung

    19.10.2017: Den Menschen in Nordrhein-Westfalen macht die Zeitumstellung zu schaffen. Vor allem die Jüngeren leiden darunter: 36 Prozent der unter 30-Jährigen kam bei der letzten Umstellung nicht pünktlich zur Arbeit. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Umfrage der DAK-Gesundheit.

  • NRW: 900.000 nehmen Schlafmittel wegen Zeitumstellung

    Schlafmittel wegen der Sommerzeit - um besser mit der Zeitumstellung klarzukommen, nehmen viele Menschen zwischen Rhein und Weser etwas ein. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Befragung* im Auftrag der DAK-Gesundheit. Fünf Prozent der Befragten in NRW gaben an, deshalb schon einmal Schlafmittel eingenommen zu haben. Hochgerechnet sind dies rund 900.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen.