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Umfragen & Studien

  • Depression und Stress: Viele Beschäftigte in Nordrhein-Westfalen haben psychisches Risiko für Herzinfarkt

    01.07.2022: In Nordrhein-Westfalen sind die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen in den vergangenen zehn Jahren um 34 Prozent gestiegen. Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Ängste sind die zweithäufigste Ursache für eine Krankschreibung.

  • NRW: Mehrheit junger Menschen offen für Pflege von Angehörigen

    22.04.2022: Die Mehrheit der jungen Menschen in Nordrhein-Westfalen ist bereit und offen für die Pflege von Angehörigen. Nach einer Sonderauswertung des Pflegereports der DAK-Gesundheit gaben dies 68 Prozent der Befragten an.

  • NRW: Pflege soll Top-Thema nach Landtagswahl werden

    05.04.2022: Pflege soll nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ein Top-Thema werden. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung sieht in der Versorgung älterer und pflegebedürftiger Menschen die wichtigste gesundheitspolitische Aufgabe der künftigen Landesregierung.

  • Neuer Höchststand 2021 in Nordrhein-Westfalen bei psychisch bedingten Fehltagen

    15.03.2022: Die Ausfalltage wegen psychischer Erkrankungen haben während der Pandemie in NRW einen neuen Höchststand erreicht. Das Niveau lag 2021 mit durchschnittlich 2,9 Fehltagen pro Kopf um 34 Prozent über dem von vor zehn Jahren.

  • NRW: Krankenstand in 2021 leicht gesunken

    04.02.2022: Im zweiten Pandemie-Jahr sind die Fehlzeiten der Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen leicht gesunken.  2021 lag der Krankenstand mit 3,9 Prozent um 0,2 Punkte unter dem Vorjahresniveau.

  • Nordrhein-Westfalen Krebsfrüherkennung: Vorsorge nimmt trotz Corona wieder zu

    03.02.2022: In der Pandemie nutzen die Menschen in Nordrhein-Westfalen wieder verstärkt Krebsvorsorgeuntersuchungen. So wurden im ersten Halbjahr 2021 rund 14 Prozent mehr Screenings als im Vergleichszeitraum des Vorjahres durchgeführt. Besonders stark war die Zunahme bei Mammographie-Untersuchungen.

  • DAK-Studie: 57 Prozent der Homeoffice-Beschäftigten in NRW wollen in Zukunft weiter zu Hause arbeiten

    Düsseldorf, 29. Juni 2021. Fast die Hälfte der Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen war während der zweiten Corona-Welle im Februar 2021 im Homeoffice – bei hoher Arbeitszufriedenheit und Produktivität. Verglichen mit dem Stand vor der Pandemie ist das eine Verdreifachung beim regelmäßigen oder täglichen Homeoffice. 

  • Krebsvorsorge: 17 Prozent Corona-Rückgang in NRW

    Düsseldorf, 10. Mai 2021. Die Corona-Pandemie hat in Nordrhein-Westfalen zu einem deutlichen Rückgang der Krebsvorsorge geführt. So wurden von Januar bis September 2020 im Vergleich zum Vorjahr 17 Prozent weniger Screenings in nordrhein-westfälischen Arztpraxen durchgeführt. Das zeigt eine DAK-Sonderanalyse von ambulanten Abrechnungsdaten der Jahre 2019 und 2020. Bei Hautkrebs-Untersuchungen war der Rückgang in NRW mit 28 Prozent besonders stark. Mammographie-Screenings sanken um 15 Prozent, Prostata-Screenings um zwölf und Darmkrebs-Untersuchungen um neun Prozent.

  • NRW: Fastenzeit auch ohne Alaaf und Helau

    Düsseldorf, 15. Februar 2021.  Fasten ist in Nordrhein-Westfalen dieses Jahr beliebter als noch im Vorjahr: Knapp zwei Drittel (65 Prozent) der Menschen zwischen Rhein und Weser halten den Verzicht auf Genussmittel oder Konsumgüter für sinnvoll oder sehr sinnvoll. Im vergangenen Jahr waren es mit 56 Prozent deutlich weniger. Das könnte daran liegen, dass sich viele während der Corona-Pandemie ungesünder verhalten haben. Das geben zumindest 35 Prozent der Befragten an, der höchste Wert unter den bundesdeutschen Regionen. Allerdings sagt nur knapp jeder Zehnte wegen der Pandemie eher zum Fasten bereit zu sein. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Forsa-Umfrage *) im Auftrag der DAK-Gesundheit.

  • Ein Drittel weniger Infektionskrankheiten in NRW

    Düsseldorf, 21. Januar 2021. Im Corona-Jahr 2020 ist in NRW durch die Hygienemaßnahmen ein deutlicher Rückgang bei vielen Infektionskrankheiten festzustellen. In der Summe waren 32,5 Prozent weniger Nachweise gemeldet worden. Laut einer Analyse der DAK-Gesundheit von Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) gingen Norovirus-Infektionen um 64,2 Prozent zurück. Diese sich gerade in Gemeinschaftseinrichtungen rasch verbreitende Erkrankung wurde im vergangenen Jahr 7.337-mal gemeldet, im Jahr zuvor waren es noch 20.489 Fälle. Aber auch sogenannte Kinderkrankheiten kamen weniger oft vor. Windpocken gingen um mehr als die Hälfte zurück, Erkrankungen durch Rota-Viren sogar um 71,5 Prozent. Die Gründe für den Rückgang sieht die Krankenkasse vor allem bei den Corona-Maßnahmen der Regierung, die auch einen Einfluss auf die Übertragung von anderen Krankheiten gehabt haben.

  • Diabetes-Patienten in NRW wegen Corona unterversorgt

    Düsseldorf, 11. Januar 2021. In NRW hat der coronabedingte Rückgang von Arztbesuchen im abgelaufenen Jahr zu einer zeitweiligen Unterversorgung von Zuckerkranken geführt. Laut einer Sonderauswertung der DAK-Gesundheit in Nordrhein-Westfalen sind 2020 im Vergleich zum Vorjahr bis zu einem Drittel weniger Patienten neu in ein strukturiertes Behandlungsprogramm für Diabetes mellitus gekommen. Die Angabe bezieht sich auf das zweite und dritte Quartal und somit auf die Zeit ab der ersten Corona-Welle. Die Kasse sieht das Risiko einer zeitweiligen Unterversorgung der Zuckerkranken und befürchtet mittel- bis langfristig einen Anstieg schwerer Folgeerkrankungen in Nordrhein-Westfalen.

  • Credit: Vinzent Weinbeer

    DAK-Studie: Corona und die guten Vorsätze 2021 in NRW

    Düsseldorf, 15. Dezember 2020. Kein Thema beherrscht seit Monaten das Leben der Menschen und die Berichterstattung in den Medien wie Corona. Auch die guten Vorsätze der Menschen in Nordrhein-Westfalen stehen unter diesem Einfluss. So fiel es 2020 jedem Zweiten schwer, die Vorhaben in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Lockdown durchzuhalten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage in NRW mit mehr als 1.000 Befragten im Auftrag der DAK-Gesundheit. Im Jahr 2021 wollen sich die meisten NRW-Befragten umwelt- und klimafreundlicher verhalten (63 Prozent). Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar drei Viertel.

  • Covid-19: Zwei Drittel in NRW haben Angst vor Langzeitschäden

    Düsseldorf, 25. September 2020. In Nordrhein-Westfalen haben zwei Drittel der Menschen die Befürchtung, dass Covid-19-Erkrankungen Langzeitschäden verursachen können. Derzeit fühlen sich 87 Prozent an Rhein und Ruhr allerdings gesundheitlich gut (61 Prozent) oder sehr gut (26 Prozent). Im Vorjahr waren es bei gleicher Fragestellung 85 Prozent. Offenbar hat die Corona-Pandemie diesem Empfinden nicht geschadet. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie der DAK-Gesundheit. Die Analyse macht darüber hinaus deutlich: die überwiegende Mehrheit von 93 Prozent sieht das deutsche Gesundheitswesen für diese Corona-Krise gut aufgestellt. Fast drei Viertel glauben auch, dass die Politik für mögliche weitere Wellen der Pandemie dazu gelernt hat und sie dann noch besser wird meistern können.

  • Neurodermitis: Jedes neunte Kleinkind in NRW betroffen

    Düsseldorf, 24. August 2020. 25 Jahre nach Einführung der Pflegeversicherung hat die DAK-Gesundheit einen Pflegereport für Nordrhein-Westfalen vorgelegt. Darin analysiert die Krankenkasse die regionalen Unterschiede in Art, Qualität und Kosten der Pflege im bevölkerungsreichsten Bundesland.

  • Gute Vorsätze in NRW: Umwelt vor Stressabbau

    Düsseldorf, 11. Dezember 2019. Die guten Vorsätze für das kommende Jahr werden maßgeblich vom wachsenden Bewusstsein für die Umwelt beeinflusst. In Nordrhein-Westfalen ist der meistgenannte Vorsatz der, sich im Jahr 2020 umwelt- und klimafreundlicher zu verhalten. Dies sagen 64 Prozent der Bevölkerung. Mit jeweils 60 Prozent liegen die Vorhaben Stress zu vermeiden und mehr Zeit für die Familie aufzubringen auf Rang zwei.   Das zeigt eine NRW-weite repräsentative Forsa-Befragung* im Auftrag der DAK-Gesundheit. Ein langfristiger Trend ist auch erkennbar: Offline-Zeiten bei Handy und Computer sowie gesündere Ernährung werden seit 2014 stetig beliebter.

  • Gute Vorsätze 2019: Jeder Vierte möchte mehr „off“ sein

    18.12.2018: Bei den guten Vorsätzen nimmt seit Jahren der Wunsch nach mehr „Online-Pausen“ zu. Für das kommende Jahr nimmt sich nahezu jeder Vierte in Nordrhein-Westfalen vor, Handy, Computer und Internet weniger zu nutzen. Unter den jungen Erwachsenen (bis 29 Jahren) planen sogar 43 Prozent mehr „off“ zu sein. Auf Platz eins der guten Vorsätze in NRW steht nach wie vor Stressabbau: 62 Prozent der Befragten wünschen sich für 2019 mehr Entspannung. Auf Platz zwei folgt mehr Zeit für Familie und Freunde (60 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Forsa-Studie* im Auftrag der DAK-Gesundheit mit mehr als 1.000 Befragten in Nordrhein-Westfalen.

  • Umfrage: In NRW fühlen sich Neun von Zehn gesund

    20.11.2018 Gefragt nach ihrem Gesundheitszustand fühlen sich rund neun von zehn Einwohnern in Nordrhein-Westfalen sehr gut (33 Prozent) oder gut (54 Prozent). Aber: fast drei Viertel der unter 30-Jährigen haben Angst, an Krebs zu erkranken (74 Prozent). Mit steigendem Alter nimmt diese Furcht ab. Dagegen nehmen die Sorgen vor einer Alzheimer- oder Demenzerkrankung zu: ab 60 Jahre äußern dies 59 Prozent – bei den 14- bis 29-Jährigen sind es nur vier von zehn. Viel Sport, wenig Alkohol und die richtige Ernährung sind demzufolge die wichtigsten Aktivitäten um Krankheiten vorzubeugen. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie der DAK-Gesundheit unter 1.000 Befragten in NRW.

  • NRW: Immer mehr wollen auf Dauer EU-weite Sommerzeit

    22.10.2018 Zeitumstellung abschaffen, ja oder nein – dauerhaft Sommerzeit oder Winterzeit? In der Europäischen Union wird über einen Zeitplan zur Abschaffung der Zeitumstellung diskutiert. Die Menschen an Rhein und Ruhr wollen nicht mehr zweimal im Jahr an der Uhr drehen. Mit 78 Prozent erreicht der Anteil der Umstellungs-Gegner einen neuen Höchststand. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage* in NRW im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit.

  • NRW bei Antibiotika-Rezepten negative Spitze

    03.04.2018 Zu viele Menschen in Nordrhein-Westfalen haben im vergangenen Jahr Antibiotika verschrieben bekommen. Fast die Hälfte hatte einmal (28 Prozent) zweimal (13 Prozent) oder gar dreimal (3 Prozent) eine solche Verordnung – bundesweit trauriger Spitzenplatz. Es ist anzunehmen, dass die Mittel oftmals unnötig eingenommen werden: 17 Prozent der Befragten hat eine Erkältung, bei der in der Regel kein Antibiotikum nötig ist. In NRW erwartet jeder Zehnte vorsorglich ein Antibiotikum, damit seine Erkrankung gar nicht erst schlimm wird. Ein Drittel glaubt gar an Wirksamkeit bei Virusinfektionen.

  • Gute Vorsätze in NRW bei jungen Menschen beliebt

    18.12.2017: In Nordrhein-Westfalen nehmen sich vor allem die unter 30-Jährigen für das kommende Jahr einiges in Sachen Gesundheit vor. Sechs von Zehn wollen sich gesünder ernähren – das liegt deutlich über dem Durchschnitt von 51 Prozent aller NRW-Befragten. Insgesamt ist dies der einzige „Gute Vorsatz“, der seit 2015 (47 Prozent) deutlich an Bedeutung gewonnen hat. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Studie* mit mehr als 1.000 Befragten in NRW im Auftrag der DAK-Gesundheit.

  • Angst vor schweren Krankheiten geht in NRW zurück

    16.11.2017: Zwei Drittel der Menschen in Nordrhein-Westfalen haben Angst vor Krebs, vor zwei Jahren waren dies noch 71 Prozent. Vor Alzheimer und Demenz sorgen sich 42 Prozent der Befragten, acht Prozent weniger als 2015. Die geringere Angst scheint die Menschen nachlässig werden zu lassen: Sie treiben weniger Sport und gehen seltener zur Krebsvorsorge. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie der DAK-Gesundheit.

  • Jüngere in NRW verschlafen oft wegen Zeitumstellung

    19.10.2017: Den Menschen in Nordrhein-Westfalen macht die Zeitumstellung zu schaffen. Vor allem die Jüngeren leiden darunter: 36 Prozent der unter 30-Jährigen kam bei der letzten Umstellung nicht pünktlich zur Arbeit. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Umfrage der DAK-Gesundheit.

  • NRW: 900.000 nehmen Schlafmittel wegen Zeitumstellung

    Schlafmittel wegen der Sommerzeit - um besser mit der Zeitumstellung klarzukommen, nehmen viele Menschen zwischen Rhein und Weser etwas ein. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Befragung* im Auftrag der DAK-Gesundheit. Fünf Prozent der Befragten in NRW gaben an, deshalb schon einmal Schlafmittel eingenommen zu haben. Hochgerechnet sind dies rund 900.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen.