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Umfragen & Studien

  • Bremen: Mehr Fehltage durch Angststörungen

    28.03.2022: Die Anzahl der Ausfalltage wegen psychischer Erkrankungen ist in Bremen während der Pandemie weiter gestiegen. Das Niveau lag 2021 mit 282 Fehltagen je 100 DAK-Versicherte elf Prozent über dem von vor zehn Jahren.

  • Bremen Krebsfrüherkennung: Vorsorge nimmt trotz Corona wieder zu

    03.02.2022: In der Pandemie nutzen die Deutschen wieder verstärkt Krebsvorsorgeuntersuchungen. So wurden im ersten Halbjahr 2021 rund 13 Prozent mehr Screenings als im Vergleichszeitraum des Vorjahres durchgeführt. Besonders stark war die Zunahme bei Mammographie-Untersuchungen.

  • Ein Drittel weniger Infektionskrankheiten in NRW

    Bremen, 22. Januar 2021. Im Corona-Jahr 2020 ist in Bremen und Bremerhaven durch die Hygienemaßnahmen ein deutlicher Rückgang bei vielen Infektionskrankheiten festzustellen. In der Summe waren 36,5 Prozent weniger Nachweise gemeldet worden. Laut einer Analyse der DAK-Gesundheit von Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) gingen Norovirus-Infektionen um 66 Prozent zurück. Diese sich gerade in Gemeinschaftseinrichtungen rasch verbreitende Erkrankung wurde im vergangenen Jahr 210-mal gemeldet, im Jahr zuvor waren es noch 618 Fälle. Aber auch sogenannte Kinderkrankheiten kamen weniger oft vor. Windpocken gingen um fast die Hälfte zurück, Erkrankungen durch Rota-Viren sogar um 71 Prozent. Die Gründe für den Rückgang sieht die Krankenkasse vor allem bei den Corona-Maßnahmen der Regierung, die auch einen Einfluss auf die Übertragung von anderen Krankheiten gehabt haben.

  • Diabetes-Patienten in Bremen wegen Corona unterversorgt

    Bremen, 12. Januar 2021. In Bremen und Bremerhaven hat der coronabedingte Rückgang von Arztbesuchen im abgelaufenen Jahr zu einer zeitweiligen Unterversorgung von Zuckerkranken geführt. Laut einer Sonderauswertung der DAK-Gesundheit für das Bundesland Bremen sind 2020 im Vergleich zum Vorjahr rund ein Drittel weniger Patienten neu in ein strukturiertes Behandlungsprogramm für Diabetes mellitus gekommen. Die Angabe bezieht sich auf das zweite und dritte Quartal und somit auf die Zeit ab der ersten Corona-Welle. Die Kasse sieht das Risiko einer zeitweiligen Unterversorgung der Zuckerkranken und befürchtet mittel- bis langfristig einen Anstieg schwerer Folgeerkrankungen im Bundesland Bremen.