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Kinder- & Jugendgesundheit

  • Schülerin aus Grevenbroich gewinnt landesweiten Plakatwettbewerb gegen Komasaufen

    25.05.2022: „bunt statt blau“: Unter diesem Motto beteiligten sich im Frühjahr bundesweit knapp 7.000 Schülerinnen und Schüler am Plakatwettbewerb der DAK-Gesundheit gegen das sogenannte Rauschtrinken bei Jugendlichen.

  • Corona: Mehr Jugendliche mit Depressionen in NRW

    18.02.2022: Während der Corona-Pandemie sind Jugendliche in Nordrhein-Westfalen stärker psychisch belastet. 2020 wurden zwei Prozent mehr Mädchen und Jungen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren erstmals mit einer Depression ärztlich behandelt als im Vorjahr.

  • „bunt statt blau“ 2022: DAK-Gesundheit und Schulministerin Gebauer starten Aufklärungskampagne gegen Alkoholmissbrauch

    07.02.2022: „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“: Unter diesem Motto starten Nordrhein-Westfalens Schulministerin Yvonne Gebauer und die DAK-Gesundheit 2022 die Kampagne gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen.

  • Nordrhein-Westfalen: Schülerin aus Kreuzau gewinnt landesweiten Plakatwettbewerb gegen Komasaufen

    03.11.2021: „bunt statt blau“: Unter diesem Motto beteiligten sich im Frühjahr bundesweit rund 4.000 Schülerinnen und Schüler am Plakatwettbewerb der DAK-Gesundheit gegen das sogenannte Komasaufen bei Jugendlichen.

  • NRW: Komasäufer unter 15 Jahren meist weiblich

    Düsseldorf, 5. März 2021. Die Zahl alkoholbedingter Klinikaufenthalte von Kindern und Jugendlichen ist in Nordrhein-Westfalen insgesamt nur leicht gesunken. Im Jahr 2019 waren 4.387 Heranwachsende zwischen zehn und unter 20 Jahren betroffen. Das waren 271 weniger als im Jahr zuvor. Da die Zahl der Einwohner in dieser Altersgruppe auch leicht sank, waren es umgerechnet 26 Klinikaufenthalte auf 100.000 Kinder- und Jugendliche, 2018 waren es 27 (gerundet).  Dennoch bleibt das Rauschtrinken bei Schülern ein Problem. Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes (it.nrw) sieht die DAK-Gesundheit bei den zehn- bis 15-Jährigen weiter großen Handlungsbedarf. Hier waren es 231 Jungen, damit elf weniger, bei den Mädchen der Altersgruppe 397 und sogar eines mehr als 2018.

  • Psyche: Gravierende Pandemiefolgen für Kinder in NRW

    Düsseldorf, 9. Februar 2021. Die Pandemie hat in Nordrhein-Westfalen massive Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung von Minderjährigen. Während des ersten Lockdowns im März und April 2020 gab es 41 Prozent weniger Krankenhausbehandlungen und 43 Prozent weniger Operationen bei Kindern und Jugendlichen bis 17 Jahren. Bis Ende Juni folgte zwar ein Anstieg auf „Normalniveau“, einen Anstieg zum Nachholen der Behandlungen war nicht zu verzeichnen. Besonders fiel der Rückgang bei psychischen Erkrankungen auf. Hier war ein Minus von 16 Prozent zu verzeichnen. Das ist das Ergebnis des Kinder- und Jugendreport NRW, für den die Universität Bielefeld im Auftrag der DAK-Gesundheit die Daten von mehr als 140.000 Kindern und Jugendlichen auswertete. DAK-Landeschef Klaus Overdiek und der Präsident der Kinder und Jugendärzte, Dr. Thomas Fischbach zeigen sich über die möglichen Auswirkungen besorgt.

  • Komasaufen: Schulministerin Gebauer startet DAK-Kampagne „bunt statt blau“ 2021 in NRW

    Düsseldorf, 1. Februar 2021. Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten Schulministerin Yvonne Gebauer und die DAK-Gesundheit die Kampagne „bunt statt blau“ 2021 zur Alkoholprävention in Nordrhein-Westfalen. Der erfolgreiche Plakatwettbewerb für Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren findet zum zwölften Mal statt. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. Hintergrund: Laut neuester Zahlen aus 2018 kamen fast 20.500 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 20 Jahren mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus, davon 4.658 in NRW. Dies war insgesamt ein Rückgang, bei den zehn bis unter 15-Jährigen jedoch sogar ein leichter Anstieg um 70 Betroffene. Experten fordern weiter eine verstärkte Aufklärung über die Risiken des Rauschtrinkens. Alle Informationen zur Kampagne unter: www.dak.de/buntstattblau

  • Bundessieg „bunt statt blau“: Bergheimerin gewinnt Sonderpreis beim Plakatwettbewerb gegen Komasaufen

    Düsseldorf/ Bergheim, 1. Dezember 2020. Kunst gegen Komasaufen: Sophie Berner, eine Schülerin aus Bergheim in Nordrhein-Westfalen, gewinnt beim bundesweiten Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ 2020 den Sonderpreis für jüngere Teilnehmer. Zuvor wurde sie bereits zur Landessiegerin in NRW gekürt.

  • Bunt statt blau: Schülerin aus Barntrup holt NRW-Landessieg

    Düsseldorf, 13. November 2020.„bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen in diesem Jahr bundesweit mehr als 6.100 Schülerinnen und Schüler Kunstwerke gegen das „Komasaufen“. Das beste Plakat aus Nordrhein-Westfalen kommt von einer Schülerin des Städtischen Gymnasiums Barntrup. Karima Bakari setzte sich mit ihrer Idee gegen rund 800 weitere Teilnehmer in NRW durch. Jetzt ehrten die Krankenkasse DAK-Gesundheit und der Schirmherrin der Kampagne, Schulministerin Yvonne Gebauer, die besten Nachwuchskünstler auf Landesebene.

  • Masern in NRW stark zurückgegangen

    Düsseldorf, 3. November 2020. Die Zahl der Masernerkrankungen ist in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zu den Vorjahren stark zurückgegangen. Waren es Anfang Oktober 2019 noch 135 gemeldete Infektionen, so sind in diesem Jahr nur 19 Fälle bekannt. Vergleichbar niedrige Zahlen hatte es zuletzt 2012 gegeben, als in Nordrhein-Westfalen im gesamten Jahr 18 Fälle registriert wurden. Dies berichtet die DAK-Gesundheit mit Bezug auf eine aktuelle Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI). Seit 1. März gilt das Masernschutzgesetz mit einer Impfpflicht für Schüler und Schulpersonal.


  • In NRW startet neues Frühwarnsystem bei Mediensucht und Depression

    Düsseldorf, 1. Oktober 2020. Die DAK-Gesundheit in NRW verbessert die Gesundheitsvorsorge für Kinder und Jugendliche. Zur Früherkennung von Mediensucht und Depressionen übernimmt die Krankenkasse jetzt neue Untersuchungen bei den Kinder- und Jugendärzten. Das Screening zur Computerspiel- und Social-Media-Sucht wird dabei bundesweit erstmals eingesetzt und ergänzt bestehende Früherkennungen.  Am 1. Oktober starten im Rahmen einer Präventionsoffensive die Angebote für insgesamt rund 137.000 Mädchen und Jungen. Das Pilotprojekt startet in Nordrhein-Westfalen und vier weiteren Bundesländern.


  • NRW: Stadtkinder haben deutlich öfter Depressionen

    Düsseldorf, 3. Dezember 2019. Fast ein Viertel aller Schulkinder in Nordrhein-Westfalen zeigt psychische Auffälligkeiten. Und das in Städten wesentlich häufiger als auf dem Land. Das zeigt der aktuelle Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit „Ängste und Depressionen bei Schulkindern“. Insgesamt leiden 2,1 Prozent aller Jungen und Mädchen zwischen zehn und 17 Jahren an einer diagnostizierten Depression, zwei Prozent unter einer Angststörung. Auffällig ist die regionale Verteilung: Bei Stadtkindern in NRW zwischen 15 und 17 Jahren werden Depressionen 25 Prozent öfter diagnostiziert als bei Gleichaltrigen auf dem Lande. Hochgerechnet sind insgesamt etwa 60.000 Schulkinder im bevölkerungsreichsten Bundesland von Ängsten oder Depressionen betroffen, Mädchen fast doppelt so häufig wie Jungen.

  • Mehr als jedes vierte Kind in NRW chronisch krank

    06.02.2019 - Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen – in Nordrhein-Westfalen ist mehr als jedes vierte Kind körperlich chronisch krank. Zwischen Stadt- und Landkindern gibt es große Unterschiede. Das zeigt der neue Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit, für den die Krankenkasse Versichertendaten von rund 110.000 Kindern in Nordrhein-Westfalen ausgewertet hat. Laut Studie sind 90 Prozent aller Jungen und Mädchen wenigstens einmal im Jahr beim Arzt oder im Krankenhaus.