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Kinder- & Jugendgesundheit

  • Bunt statt blau: Schülerin aus Barntrup holt NRW-Landessieg

    Düsseldorf, 13. November 2020.„bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen in diesem Jahr bundesweit mehr als 6.100 Schülerinnen und Schüler Kunstwerke gegen das „Komasaufen“. Das beste Plakat aus Nordrhein-Westfalen kommt von einer Schülerin des Städtischen Gymnasiums Barntrup. Karima Bakari setzte sich mit ihrer Idee gegen rund 800 weitere Teilnehmer in NRW durch. Jetzt ehrten die Krankenkasse DAK-Gesundheit und der Schirmherrin der Kampagne, Schulministerin Yvonne Gebauer, die besten Nachwuchskünstler auf Landesebene.

  • Masern in NRW stark zurückgegangen

    Düsseldorf, 3. November 2020. Die Zahl der Masernerkrankungen ist in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zu den Vorjahren stark zurückgegangen. Waren es Anfang Oktober 2019 noch 135 gemeldete Infektionen, so sind in diesem Jahr nur 19 Fälle bekannt. Vergleichbar niedrige Zahlen hatte es zuletzt 2012 gegeben, als in Nordrhein-Westfalen im gesamten Jahr 18 Fälle registriert wurden. Dies berichtet die DAK-Gesundheit mit Bezug auf eine aktuelle Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI). Seit 1. März gilt das Masernschutzgesetz mit einer Impfpflicht für Schüler und Schulpersonal.


  • In NRW startet neues Frühwarnsystem bei Mediensucht und Depression

    Düsseldorf, 1. Oktober 2020. Die DAK-Gesundheit in NRW verbessert die Gesundheitsvorsorge für Kinder und Jugendliche. Zur Früherkennung von Mediensucht und Depressionen übernimmt die Krankenkasse jetzt neue Untersuchungen bei den Kinder- und Jugendärzten. Das Screening zur Computerspiel- und Social-Media-Sucht wird dabei bundesweit erstmals eingesetzt und ergänzt bestehende Früherkennungen.  Am 1. Oktober starten im Rahmen einer Präventionsoffensive die Angebote für insgesamt rund 137.000 Mädchen und Jungen. Das Pilotprojekt startet in Nordrhein-Westfalen und vier weiteren Bundesländern.


  • NRW: Stadtkinder haben deutlich öfter Depressionen

    Düsseldorf, 3. Dezember 2019. Fast ein Viertel aller Schulkinder in Nordrhein-Westfalen zeigt psychische Auffälligkeiten. Und das in Städten wesentlich häufiger als auf dem Land. Das zeigt der aktuelle Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit „Ängste und Depressionen bei Schulkindern“. Insgesamt leiden 2,1 Prozent aller Jungen und Mädchen zwischen zehn und 17 Jahren an einer diagnostizierten Depression, zwei Prozent unter einer Angststörung. Auffällig ist die regionale Verteilung: Bei Stadtkindern in NRW zwischen 15 und 17 Jahren werden Depressionen 25 Prozent öfter diagnostiziert als bei Gleichaltrigen auf dem Lande. Hochgerechnet sind insgesamt etwa 60.000 Schulkinder im bevölkerungsreichsten Bundesland von Ängsten oder Depressionen betroffen, Mädchen fast doppelt so häufig wie Jungen.

  • Mehr als jedes vierte Kind in NRW chronisch krank

    06.02.2019 - Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen – in Nordrhein-Westfalen ist mehr als jedes vierte Kind körperlich chronisch krank. Zwischen Stadt- und Landkindern gibt es große Unterschiede. Das zeigt der neue Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit, für den die Krankenkasse Versichertendaten von rund 110.000 Kindern in Nordrhein-Westfalen ausgewertet hat. Laut Studie sind 90 Prozent aller Jungen und Mädchen wenigstens einmal im Jahr beim Arzt oder im Krankenhaus.