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Kinder- & Jugendgesundheit

  • Schülerin aus Bremen-Hemelingen gewinnt landesweiten Plakatwettbewerb gegen Rauschtrinken

    13.06.2022: „bunt statt blau“: Unter diesem Motto beteiligten sich im Frühjahr bundesweit knapp 7.000 Schülerinnen und Schüler am Plakatwettbewerb der DAK-Gesundheit gegen das sogenannte Rauschtrinken bei Jugendlichen.  

  • „bunt statt blau“ 2022: DAK-Gesundheit und Senatorin Bernhard starten Aufklärungskampagne gegen Alkoholmissbrauch

    11.02.2022: „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“: Unter diesem Motto starten Bremens Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard und die DAK-Gesundheit 2022 die Kampagne gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen.

  • Schülerin der Oberschule an der Schaumburger Straße gewinnt landesweiten Plakatwettbewerb gegen Komasaufen

    12.11.2021:  „bunt statt blau“: Unter diesem Motto beteiligten sich im Frühjahr bundesweit rund 4.000 Schülerinnen und Schüler am Plakatwettbewerb der DAK-Gesundheit gegen das sogenannte Komasaufen bei Jugendlichen.

  • Corona-Pandemie: „bunt statt blau“ 2021 wird verlängert

    Bremen, 28. April 2021. Die DAK-Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ wird verlängert. Aufgrund des eingeschränkten Schulbetriebs mit Hybridunterricht und Homeschooling endet der Plakatwettbewerb nicht wie geplant am 30. April. Neuer Einsendeschluss ist der 15. September. Die Landesschirmherrin der Kampagne zur Alkoholprävention ist Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard. Alle Informationen zur Kampagne unter: www.dak.de/buntstattblau

  • Jugendsenatorin Stahmann startet Dance-Challenge

    Bremen, 15. März 2021. In der Pandemie ist vieles nicht möglich – Tanzen aber eben doch. Die DAKDANCECHALLENGE findet auch in diesem Jahr virtuell statt und so können junge Tanztalente ganz einfach und sicher teilnehmen. Wer mitmachen möchte, meldet sich kostenlos an und dreht ein Video von seinen Moves. Schirmherrin des Wettbewerbs in Bremen und Bremerhaven ist Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport.

  • Komasaufen: Mehr Betroffene zwischen zehn und 15 Jahren in Bremen und Niedersachsen

    Bremen/ Hannover, 17. Februar 2021. Das Komasaufen bleibt unter den Jüngsten in Bremen und Niedersachsen ein Problem, besonders bei zehn bis 15-Jährigen: Nach bislang unveröffentlichten Zahlen der Statistischen Landesämter stieg die Zahl der Betroffenen in Bremen von 28 auf 31 (+10,7 Prozent) und in Niedersachsen von 239 auf 280 (+17,2 Prozent). Insgesamt ging die Zahl der Klinikeinweisungen bei Jugendlichen unter 20 Jahren im Vergleich zu 2018 zurück. In Bremen gab es 7,3 Prozent wenigen Krankenhausfälle und in Niedersachsen drei Prozent.

  • Komasaufen: Senatorin Claudia Bernhard startet DAK-Kampagne „bunt statt blau“ 2021

    Bremen, 1. Februar 2021. Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard und die DAK-Gesundheit die Kampagne „bunt statt blau“ 2021 zur Alkoholprävention in Bremen und Bremerhaven. Der erfolgreiche Plakatwettbewerb für Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren findet zum zwölften Mal statt. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. Hintergrund: Laut neuester Zahlen aus 2018 kamen fast 20.500 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus, davon 145 im Bundesland Bremen. Trotz des leichten Rückgangs fordern Experten weiter eine verstärkte Aufklärung über die Risiken des Rauschtrinkens. Alle Informationen zur Kampagne unter: www.dak.de/buntstattblau

  • Bremen: Anstieg bei Masern gegen den Trend

    Bremen, 7. Dezember 2020. Die Zahl der Masernerkrankungen ist in Bremen im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen. Waren es im Jahr 2019 noch drei gemeldete Infektionen, so sind in diesem Jahr acht Fälle bekannt. Vergleichbar hohe Zahlen hatte es zuletzt 2013 gegeben, als in der Freien Hansestadt im gesamten Jahr elf Fälle registriert wurden. Dies berichtet die DAK-Gesundheit mit Bezug auf eine aktuelle Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI). Außer Bremen hatte nur das Saarland eine Steigerung vorzuweisen. In allen anderen Bundesländern sind die Fälle deutlich zurückgegangen. Seit 1. März gilt das Masernschutzgesetz mit einer Impfpflicht für Schüler und Schulpersonal.


  • Bunt statt blau: Schülerin der Oberschule an der Schaumburger Straße holt Landessieg

    Bremen, 12. November 2020. „bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen in diesem Jahr bundesweit mehr als 6.100 Schülerinnen und Schüler Kunstwerke gegen das „Komasaufen“. Das beste Plakat aus Bremen kommt von einer 17-jährigen Schülerin der Oberschule an der Schaumburger Straße. Danice ´Nicky´ Göckeritz setzte sich mit ihrer Idee gegen mehr als 100 Teilnehmer in Bremen durch. Jetzt ehrten die Krankenkasse DAK-Gesundheit und die Schirmherrin der Kampagne, Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard, die besten Nachwuchskünstler auf Landesebene. Die Werke der Landessieger werden in einer Ausstellung demnächst durch Deutschland touren.

  • In Bremen startet neues Frühwarnsystem bei Mediensucht und Depression

    Bremen, 1. Oktober 2020. Die DAK-Gesundheit in Bremen verbessert die Gesundheitsvorsorge für Kinder und Jugendliche. Zur Früherkennung von Mediensucht und Depressionen übernimmt die Krankenkasse jetzt neue Untersuchungen bei den Kinder- und Jugendärzten. Das Screening zur Computerspiel- und Social-Media-Sucht wird dabei bundesweit erstmals eingesetzt und ergänzt bestehende Früherkennungen.  Am 1. Oktober starten im Rahmen einer Präventionsoffensive die Angebote in Bremen für mehr als 4.100 Mädchen und Jungen. Das Pilotprojekt beginnt außerdem in vier weiteren Bundesländern.


  • Jedes vierte Kind in Bremen chronisch krank

    06.02.2019 Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen – in Bremen ist mehr als jedes vierte Kind körperlich chronisch krank. Jedes siebte Kind leidet an einer psychischen Erkrankung mit potentiell chronischem Verlauf. Das zeigt der neue Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit, für den die Krankenkasse Versichertendaten von mehr als 3.100 Kindern in Bremen ausgewertet hat. Laut Studie sind knapp 90 Prozent aller Jungen und Mädchen wenigstens einmal im Jahr beim Arzt oder im Krankenhaus.