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Gesundheitsreport

  • Krankenstand 2023 in Niedersachsen weiter gestiegen

    23.01.2024: Der Krankenstand in Niedersachsen lag 2023 im zweiten Jahr in Folge auf Rekordniveau. Es gab rund 13 Prozent mehr Ausfälle als im Vorjahr. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit. Im Durchschnitt hatten die Niedersachsen fast 21 Fehltage pro Kopf.

  • Krankenstand Niedersachsen 3. Quartal 2023

    Erneuter Anstieg der Psych-Fehltage in Niedersachsen

    03.11.2023: Von Juli bis September 2023 gab es für ein Sommerquartal ungewöhnlich viele krankheitsbedingte Arbeitsausfälle in Niedersachsen. Der Krankenstand lag im 3. Quartal 2023 mit 5,1 Prozent über dem schon hohen Niveau des Vorjahresquartals mit 4,9 Prozent.

  • Niedersachsen 1. HJ

    72 Prozent mehr Krankschreibungen in Niedersachsen

    10.08.2023: Der Krankenstand der Beschäftigten in Niedersachsen ist in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres auf einen neuen Höchststand geklettert. Es gab fast 72 Prozent mehr Fälle als im Vorjahreshalbjahr.

  • 44 Prozent der Menschen in Niedersachsen erleben regelmäßig Personalmangel im Job

    30.05.2023: In Niedersachsen erleben 44 Prozent der Beschäftigten in ihrem Arbeitsalltag regelmäßig Personalmangel. Bei besonders betroffenen Berufsgruppen ist der Krankenstand deutlich höher als im Landesdurchschnitt. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport.

  • Negativerekordwert: 2022 höchster Krankenstand in Niedersachsen seit einem Vierteljahrhundert

    27.01.2023: Krankheitsbedingte Arbeitsausfälle im Job haben im Jahr 2022 in Niedersachsen ein Rekordniveau erreicht. Das hat eine aktuelle Auswertung der DAK-Gesundheit ergeben. Der Krankenstand stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Punkte auf 5,6 Prozent – und somit auf den höchsten Wert seit Beginn der Analysen vor 25 Jahren.

  • Erstes Halbjahr 2022: Krankenstand in Niedersachsen wieder gestiegen

    04.08.2022:  Im ersten Halbjahr 2022 haben sich Beschäftigte in Niedersachsen deutlich häufiger krankgemeldet als im Vorjahr: Der Krankenstand lag für Januar bis Juni bei 4,2 Prozent und damit 0,4 Prozentpunkte höher als im ersten Halbjahr 2021.

  • Depression und Stress: Viele Beschäftigte in Niedersachsen haben psychisches Risiko für Herzinfarkt

    15.07.2022: In Niedersachsen sind die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen in den vergangenen zehn Jahren um 43 Prozent gestiegen. Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Ängste sind die zweithäufigste Ursache für eine Krankschreibung.

  • 75.000 Niedersachsen dopen für den Job

    06.05.2015 Hirndoping im Job: Rund 75.000 Beschäftigte in Niedersachsen nutzen regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente, um am Arbeitsplatz leistungsfähiger zu sein oder Stress abzubauen. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport 2015 hervor.

  • Krankenstand in Niedersachsen deutlich gesunken

    Hannover, 5. August 2021. In Niedersachsen ist im ersten Halbjahr 2021 der krankheitsbedingte Arbeitsausfall deutlich um 0,4 Prozentpunkte zurückgegangen. Der Krankenstand im Bundesland sank auf 3,8 Prozent und lag damit leicht um 0,1 Prozentpunkte über Bundesniveau. In Berufen, in denen die Teams vermehrt im Homeoffice arbeiten konnten, war der Rückgang an Fehltagen im Durchschnitt deutlicher als in Berufen, die eine hohe Präsenz am Arbeitsplatz erfordern. Allerdings wirkten sich hier, etwa im Handel, auch die Corona-Schutzmaßnahmen wie Masken und Plexiglasscheiben offenbar positiv aus und es resultierten weniger Fehltage wegen Atemwegserkrankungen.

  • Niedersachsen: Im Gesundheitswesen leidet die Psyche

    Hannover, 19. März 2021. Die Ausfalltage wegen psychischer Erkrankungen sind im Corona-Jahr 2020 in Niedersachsen gegen den Bundestrend gesunken. Hier wurden rund 272 Fehltage je 100 erwerbstätige DAK-Versicherte registriert, im Vorjahr waren es 274. Im Bundesdurchschnitt waren es mit rund 265 Fehltagen zwar weniger, es gab jedoch einen Anstieg - 2019 waren es 260 Fehltage. Im Vergleich zu 2010 gab es in Niedersachsen zwei Drittel mehr Krankheitstage. Mit einem Zuwachs von 3,2 Prozent war das Gesundheitswesen die Branche mit den meisten Fehltagen bei Depressionen und Co. und löste die öffentliche Verwaltung als Spitzenreiter ab. Das geht aus dem aktuellen Psychreport der DAK-Gesundheit für Niedersachsen hervor. 

  • DAK-Gesundheitsreport Niedersachsen 2020

    Hannover, 1. September 2020. Nach einer aktuellen Auswertung ist der Krankenstand in Niedersachsen trotz Corona-Pandemie im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr nur leicht um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. Mit 4,2 Prozent liegt er damit im Bundesdurchschnitt.

  • Psyche: Dreimal sooft krank mit Alkohol, Nikotin & Co.

    02.07.2019 Das Suchtrisiko von zehntausenden Beschäftigten in Niedersachsen wegen Alkohol, Zigaretten und Computerspielen wirkt sich gravierend für Betriebe und Erwerbstätige aus. Der Krankenstand bei Arbeitnehmern ist doppelt, bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen sogar mehr als dreimal so hoch.

  • Niedersachsen: 3,5 Millionen Fehltage wegen Rücken

    11.04.2018: Rätsel Rücken – Trotz Prävention und zahlreicher Gesundheitskurse ist Rückenschmerz in Niedersachsen die zweitwichtigste Diagnose für den Krankenstand.

  • Vier von fünf Niedersachsen schlafen schlecht

    18.05.2017: In Niedersachsen hat die große Mehrheit Schlafprobleme. Vier von fünf Erwerbstätigen fühlen sich betroffen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport mit dem Themenschwerpunkt Schlaf. Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen in Niedersachsen sind das etwas mehr als drei Millionen Menschen.

  • Azubis in Niedersachsen: Mehr als doppelt so viele Unfälle wie Ältere

    14.09.2016: Bei den Krankschreibungen unterscheiden sich Berufsanfänger in Niedersachsen deutlich von älteren Arbeitnehmern. Auszubildende fallen zum Beispiel sehr viel häufiger auf Grund von Verletzungen aus.

  • Niedersachsen: Höchster Krankenstand seit 16 Jahren

    26.05.2016: Der Krankenstand in Niedersachsen erreichte im vergangenen Jahr mit 4,1 Prozent den höchsten Wert seit 16 Jahren. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport hervor.

  • 75.000 Niedersachsen dopen für den Job

    06.05.2015 Hirndoping im Job: Rund 75.000 Beschäftigte in Niedersachsen nutzen regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente, um am Arbeitsplatz leistungsfähiger zu sein oder Stress abzubauen. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport 2015 hervor.