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Gesundheitsreport

  • Im ersten Halbjahr 2022 hatte Hessen den höchsten Krankenstand seit Beginn der Pandemie

    05.08.2022: Im ersten Halbjahr 2022 haben sich Beschäftigte in Hessen deutlich häufiger krankgemeldet als im Vorjahr: Der Krankenstand lag für Januar bis Juni bei 4,3 Prozent und damit 0,6 Prozentpunkte höher als im ersten Halbjahr 2021.

  • Depression und Stress: Viele Beschäftigte in Hessen haben psychisches Risiko für Herzinfarkt

    14.07.2022: In Hessen sind die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen in den vergangenen zehn Jahren um 49 Prozent gestiegen. Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Ängste sind die zweithäufigste Ursache für eine Krankschreibung.

  • Hessen: Krankenstand in 2021 leicht gesunken

    02.02.2022: Im zweiten Pandemie-Jahr sind die Fehlzeiten der Beschäftigten in Hessen leicht gesunken.  2021 lag der Krankenstand mit 4,0 Prozent um 0,1 Punkt unter dem Vorjahresniveau.

  • Hessen: Krankenstand bei Beschäftigten sinkt auf Rekordtief

    02.08.2021: Die hessischen Beschäftigten fehlten im ersten Halbjahr 2021 so wenig, wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Der Krankenstand in Hessen ist um 0,5 Prozentpunkte zurückgegangen und liegt mit 3,7 Prozent auf Bundesniveau.  

  • Hessen: Ausfalldauer bei psychischen Leiden erreicht Höchststand

    29.03.2021: Noch nie fielen hessische Beschäftigte im Job so lange wegen psychischer Erkrankungen aus wie im Corona-Jahr. Die durchschnittliche Falldauer lag mit 38 Tagen drei Tage über dem Vorjahresniveau und erreichte ein Rekordhoch.

  • Lockdown: 38 Prozent weniger Infektionskrankheiten in Hessen

    21.01.2021: Masern, Windpocken, Grippe: Nach dem ersten Lockdown in der Corona-Pandemie 2020 gab es nach aktuellen Informationen der DAK-Gesundheit Hessen einen deutlichen Rückgang vieler anderer Infektionskrankheiten um insgesamt 38 Prozent. 

  • Gesundheitsreport Hessen

    27.08.2020: Trotz Corona-Pandemie blieb der Krankenstand in Hessen im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr konstant. Mit 4,2 Prozent liegt er damit exakt auf dem Niveau des Bundesdurchschnitts (4,2 Prozent). Laut DAK-Gesundheitsreport waren an jedem Tag des ersten Halbjahres von 1.000 Arbeitnehmern 42 krankgeschrieben.

  • Hunderttausende Hessen haben ein Suchtproblem

    12.06.2019 Trinken, Dampfen, Gamen – Hunderttausende Beschäftigte in Hessen haben ein Suchtproblem. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Sucht 4.0“. Nach der repräsentativen Studie haben 326.000 Arbeitnehmer in Hessen einen riskanten Alkoholkonsum – das ist jeder zehnte Beschäftigte. 10,6 Prozent der Arbeitnehmer hierzulande sind zigarettenabhängig.

  • Rücken! Fast drei Millionen Ausfalltage in Hessens Betrieben

    24.05.2018 Rätsel Rücken: Trotz Prävention und zahlreicher Gesundheitskurse leiden in Hessen rund 2,3 Millionen Erwerbstätige unter Rückenschmerzen, rund 280.000 von ihnen sogar chronisch. Immer mehr gehen mit ihren Beschwerden direkt ins Krankenhaus. Seit dem Jahr 2007 hat sich die Zahl der stationären Behandlungen in Hessen verdoppelt.

  • 2,4 Millionen Hessische Arbeitnehmer schlafen schlecht

    20.04.2017 In Hessen haben immer mehr Menschen Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Seit 2010 sind Schlafprobleme bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren um 65 Prozent angestiegen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Hessen schläft schlecht – ein unterschätztes Problem“. Nach der repräsentativen Studie fühlen sich derzeit rund 80 Prozent der Arbeitnehmer betroffen.

  • Hessen: Mehr Ausfalltage bei Frauen durch Seelenleiden

    02.06.2016 Der Krankenstand in Hessen ist im vergangenen Jahr leicht um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. Mit 4,2 Prozent liegt der Wert geringfügig über dem Bundesdurchschnitt von 4,1 Prozent. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport hervor. Danach fehlten Frauen häufiger im Job als Männer.