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Gesundheitsreport

  • Homeoffice und Hygiene: Krankenstand sinkt deutlich

    23.08.2021: Beschäftigte in Berlin fehlten im ersten Halbjahr 2021 so wenig wie seit Jahren nicht mehr. Der Krankenstand ist landesweit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,6 Prozentpunkte zurückgegangen. Er liegt mit 3,7 Prozent exakt auf Bundesniveau.  

  • Gesundheitsreport Berlin

    21.08.2020: Trotz Corona-Pandemie blieb der Krankenstand in Berlin im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr konstant. Mit 4,3 Prozent liegt er damit knapp über dem Bundesdurchschnitt (4,2 Prozent).

  • Fehltage: Psychische Erkrankungen in Berlin auf Platz eins

    29.08.2019 Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angstzustände hatten im ersten Halbjahr des Jahres in Berlin den höchsten Anteil am Krankenstand. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der DAK-Gesundheit.

  • Baden-Württemberg: Grippewelle treibt Krankenstand hoch

    In Baden-Württemberg sind die Fehltage im Job im vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen. Nach einer aktuellen Auswertung aller Krankmeldungen der DAK-Gesundheit kletterte der Krankenstand von 3,5 auf 3,7 Prozent.

  • Rücken: 1,5 Millionen Ausfalltage in Berliner Betrieben

    15.05.2018: Rätsel Rücken: Trotz Prävention und zahlreicher Gesundheitskurse leiden in Berlin mehr als 1,2 Millionen Erwerbstätige unter Rückenschmerzen. Immer mehr gehen mit ihren Beschwerden direkt ins Krankenhaus. Seit dem Jahr 2007 stieg die Zahl der stationären Behandlungen in Berlin um fast 80 Prozent an.

  • Berlin: Über 1,2 Millionen Arbeitnehmer schlafen schlecht

    11.05.2017 In Berlin hat die große Mehrheit der Erwerbstätigen Schlafprobleme. Rund 76 Prozent fühlen sich betroffen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport mit dem Themenschwerpunkt Schlaf.

  • Berlin: Frauen haben 39 Prozent mehr Fehltage als Männer

    03.05.2016 Frauen in Berlin fehlen häufiger im Job als ihre männlichen Kollegen. Ihr Krankenstand lag im vergangenen Jahr 39 Prozent höher. In keinem anderen Bundesland ist der Unterschied so groß wie in der Hauptstadt. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport hervor.