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Das Idealrezept für den perfekten Keks

Was viele überrascht: Eine Vielzahl traditioneller Gebäckrezepte kommt nahezu oder gänzlich ohne Mehl aus. Ob dies quasi aus der Not heraus entstanden ist, weil zum Beispiel die Getreideernte schlecht ausfiel, ist nicht bekannt. Fakt ist: Bei Florentinern, Elisenlebkuchen oder Makronen spielen Nüsse, Trockenfrüchte, Schokolade oder Gewürze die erste Geige. Sie sind deshalb ideal für erste Backversuche. Wer sich langsam herantasten will, kann bei Klassikern wie etwa Kipferln oder Ausstechplätzchen einen Teil des Mehles durch gemahlene Mandeln, Haselnüsse, Pistazien, Kokosflocken oder Haferflocken ersetzen.  

Rezept: Plätzchen ohne Mehl und Haushaltszucker

Haferflockenmakronen mit Cranberries

Zutaten für 25 Stück

  • 70 g getrocknete Cranberries
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 80 g Haferflocken
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Meersalz
  • ½ Orange, bio
  • 1 TL Agavendicksaft
  • 1 Ei (Gr. M)
  • 60 g Butter

Zubereitung:

  1. Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Cranberries sehr fein hacken und mit gemahlenen Mandeln, Haferflocken, Backpulver und Salz vermischen.
  2. Orange warm abspülen, abtrocknen und die Schale abreiben. Saft und Schale zusammen mit Agavendicksaft, Ei und Butter unter den Teig rühren.
  3. Blech mit Backpapier auslegen. Mit zwei Teelöffeln mundgerechte Teighäufchen auf das Blech setzen. Dabei auf genügend Abstand zwischen den Makronen achten.
  4. Makronen circa 12–14 Minuten bei 170 Grad (Umluft) gold-braun backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Tipp: Die getrockneten Cranberrys können auch durch andere Trockenfrüchte wie z. B. Aprikosen, Kirschen, Mango oder Ingwer ersetzt werden.

Nährwerte pro Stück: 56 Kalorien, 3,5 g Fett, 4,5 g Kohlenhydrate, 1 g Eiweiß