Das bedeutet, dass wir den Wert anerkennen, den wir ganz unabhängig von Alter, Kilos und Schulabschluss haben. Wer noch weitergehen möchte, könnte behaupten: selbstbewusst sein, das ist auch Selbstliebe. Und die beeinflusst nicht nur deinen Kopf positiv, sondern sendet auch Herzen an den Rest deines Körpers. 

Selbstbewusstsein gehört also zu einem funktionierenden mentalen Immunsystem und damit das reibungslos funktioniert, braucht es seine täglichen Vitamine. Die gibt’s leider nicht in Form von Obst oder praktischen Brausetabletten, sondern diese müssen mühevoll von uns selbst erzeugt werden. Das Gute daran: es kostet dich keinen Cent.

#Vitamin K – Komplimente

Komplimente an dich selbst sind der Schlüssel. Die fühlen sich aber meistens erst mal komisch an. Ein Trick, um die erste Hürde zu nehmen: Schreibe jeden morgen drei Dinge auf, die du heute an dir magst. Wenn du mal wieder einen schlechten Tag hast, lies dir die Komplimente durch. 

#Vitamin H – Hobbies

Was macht dich glücklich? Was sind deine Leidenschaften? Probiere dich aus, erforsche dich und deine Möglichkeiten. Vielleicht gibt es an deiner Schule AGs, die dich interessieren? Mach eine Liste mit zehn Dingen, die du schon immer ausprobieren wolltest und... mach es! Netter Nebeneffekt: So lernst du neue Leute kennen, die sich für das Gleiche interessieren und dich verstehen.

#Vitamin S – Selfcare

Leg dir abends schon dein Lieblingsoutfit für den nächsten Tag raus! Was nach einem einfachen Trick für mehr Zeit am nächsten Morgen wirkt, macht in Wirklichkeit viel mehr mit dir: Du fühlst dich in schönen Sachen wohl und selbstsicher. Pflege dich, gönn´ dir einen neuen Haarschnitt oder die Cap, die du schon immer haben wolltest. Das alles wird mehr verändern als nur deine Optik. 

Oder wie wäre es mit einmal in der Woche Me-Time? Sag Eltern und Freunden Bescheid, dass du in dieser Zeit nicht erreichbar bist. Geh zum Beispiel allein ins Kino oder eine Runde spazieren mit deinem Lieblings-Podcast. Hauptsache, du behandelst dich gut!

#Vitamin N – Nein sagen

Alle wissen besser, was gut für dich ist. Eltern, Lehrer, deine Freunde! Hör auf deinen Bauch und sag auch mal nein, wenn es dir zu viel wird. Bleib einfach nur immer freundlich dabei. Meistens haben wir total viel Angst davor, dass uns andere dann nicht mehr mögen, aber vergiss nicht: du musst dich selbst auch mögen. Hab Respekt, vor dir und deiner Meinung!

Hey du, werde Teil der Bewegung!