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Stell dich deiner Situation.

Starte deine positive Einstellung im Hier und Jetzt. Es geht beim Optimismus nicht darum, Negatives auszublenden. Betrachte deine Situation gründlich und nimm sie so an, wie sie ist. Erst dann lenkst du deine Aufmerksamkeit bewusst auf die Frage: „Was bringt mir diese Situation Positives?“ Ein Beispiel: Dein Zug hat Verspätung. Prima, du hast gerade Zeit für dich gewonnen und kannst, bis er fährt, einen kleinen Spaziergang machen.

Sei dankbar.

Positiv denkende Menschen zeichnen sich oft durch außergewöhnliche Dankbarkeit aus. Sie haben die Fähigkeit, auch für die kleinen Dinge des Lebens dankbar zu sein. Zum Beispiel für den leckeren Nachtisch nach dem Essen, die warmen Sonnenstrahlen in der Mittagspause oder ihr Lieblingslied im Radio.

Sammle Gutes.

Kleine Glücksfälle wahrzunehmen, kann man üben. Probier es doch mal so: Such dir ein schönes Gefäß oder ein Kästchen. In dieses wirfst du jeden Tag drei Zettelchen, auf die du etwas geschrieben hast, das dich an diesem Tag glücklich gemacht hat. So gewöhnst du dir an, auch kleine Dinge wertzuschätzen – und du hast einen „Notfall-Vorrat“ an Glücksbringern, wenn es dir mal nicht so gut geht. Dann greifst du einfach ein Zettelchen raus und erinnerst dich an den positiven Moment oder wiederholst das Aufgeschriebene sogar, wenn möglich.

Was meinst du, bekommst du das hin? Der erste Schritt zum positiven Denken ist übrigens ein „Ja!“ auf diese Frage.