Sicherheitshinweis

Ihre Verbindung zu Meine DAK wird wegen Inaktivität in Sekunden getrennt. Möchten Sie die Verbindung beibehalten?

Hamburg, 4. Dezember 2023. Die DAK-Gesundheit hält ihren Beitragssatz für 2024 stabil. Dies empfiehlt der Vorstand dem Verwaltungsrat für die geplante Haushaltsentscheidung am 15. Dezember. Damit will die mit 5,5 Millionen Versicherten drittgrößte Krankenkasse in Krisenzeiten bewusst ein Zeichen für Stabilität und Sicherheit setzen. Die DAK-Gesundheit hat dem Bundesamt für soziale Sicherheit (BAS) als zuständige Aufsichtsbehörde den Etatentwurf für 2024 bereits vorgelegt. Sie folgt damit nicht der Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums, wonach die gesetzlichen Krankenkassen den durchschnittlichen Zusatzbeitrag um 0,1 Prozentpunkte anheben sollen.

„Als Folge der vielen aktuellen Krisen haben wir dem Verwaltungsrat der DAK-Gesundheit für die anstehende Haushaltsentscheidung am 15. Dezember einen stabilen Beitragssatz für 2024 empfohlen“, sagt Vorstandschef Andreas Storm. „Damit wollen wir bewusst ein Zeichen für Stabilität und Sicherheit setzen, dass für unsere 5,5 Millionen Versicherten, deren Arbeitgeber und für die über 10.000 Beschäftigten der Kasse gilt.“ Damit folgt die drittgrößte Krankenkasse nicht der Empfehlung des Bundesgesundheitsministerium, wonach die gesetzlichen Krankenkassen den durchschnittlichen Zusatzbeitrag im kommenden Jahr um 0,1 Punkte anheben sollten. „Aufgrund der positiven Haushaltsentwicklung der DAK-Gesundheit im Jahr 2023 können wir unseren Beitragssatz trotz der angespannten Finanzlage in der Sozialversicherung stabil halten“, erklärte Vorstandschef Storm. Damit wolle die DAK-Gesundheit ihre Wettbewerbsfähigkeit unter den gesetzlichen Krankenkassen weiter stärken.

Die DAK-Gesundheit ist mit 5,5 Millionen Versicherten eine der größten Krankenkassen in Deutschland. Für ihre Versicherten gilt derzeit ein Beitragssatz von insgesamt 16,3 Prozent. Der Zusatzbeitrag beträgt aktuell 1,7 Prozent und wird damit 2024 dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag aller gesetzlichen Krankenkassen entsprechen.


Rüdiger Scharf

Chef-Pressesprecher

Bildergalerie