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Hamburg, 15. Dezember 2023. Die DAK-Gesundheit hält ihren Beitragssatz 2024 stabil. Der Verwaltungsrat der drittgrößten Krankenkasse hat heute in Hamburg den Haushalt für das kommende Jahr mit einem Volumen von rund 27 Milliarden Euro beschlossen. Nach dem Beschluss bleibt der Beitragssatz bei insgesamt 16,3 Prozent. Der Zusatzbeitrag liegt unverändert bei 1,7 Prozent und entspricht damit 2024 dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag aller gesetzlichen Krankenkassen. Die DAK-Gesundheit bewegt sich bewusst gegen den Trend steigender Beitragssätze und setzt auf Stabilität bei hoher Qualität in der Versorgung und im Kundenservice.

„Wir haben beschlossen, den Beitragssatz für 2024 stabil zu halten“, sagt Roman G. Weber, LLM, Vorsitzender des Verwaltungsrats. „In den aktuellen Krisenzeiten wollen wir 5,5 Millionen Versicherten der DAK-Gesundheit mit dieser positiven Entscheidung ein Zeichen für Stabilität und Sicherheit geben.“ Das Signal gelte auch den Arbeitgebern der Versicherten, so Dr. Johannes Knollmeyer, stellvertretender Vorsitzender des Gremiums. Es werden verschiedene Umlagesätze bei der Arbeitgeber-Ausgleichsversicherung abgesenkt. „Geringere Ausgleichsaufwendungen für den Krankheitsfall von DAK-versicherten Beschäftigten in Kleinunternehmen sowie für Schwangerschaft und Mutterschaft sind eine gute Nachricht für viele Arbeitgeber!“

Positive Entwicklung im Haushaltsjahr 2023
Nach Einschätzung der Verwaltungsräte habe sich der Haushalt der DAK-Gesundheit 2023 positiv entwickelt – trotz einer insgesamt angespannten Finanzlage in der Sozialversicherung. „Dank einer soliden und vorausschauenden Finanzplanung können wir unseren Zusatzbeitrag bei 1,7 Prozent stabil halten“, so Knollmeyer. „Wir liegen damit erstmals seit mehreren Jahren wieder genau im offiziellen Durchschnitt aller Kassen.“

Haushalt hat ein Volumen von rund 27 Milliarden Euro
Der Haushalt der DAK-Gesundheit wird 2024 ein Volumen von rund 27 Milliarden Euro haben, allein im Bereich der Krankenversicherung. Die Kasse kalkuliert für die Behandlung in Krankenhäusern rund 8,8 Milliarden, für Arzneimittel veranschlagt sie rund 4,8 Milliarden und für ärztliche Behandlungen rund 4,3 Milliarden Euro. „Wir haben einen soliden Haushalt für 2024 verabschiedet. Er ist ein Garant dafür, dass sich unsere Versicherten auf die herausragende Qualität und Leistungsstärke unserer Kasse weiterhin verlassen können“, so Weber.

Die Sitzung am 15. Dezember war die zweite des bei der Sozialwahl 2023 neu gewählten Verwaltungsrats der Kasse. Mehr Informationen zur Selbstverwaltung der DAK-Gesundheit gibt es unter: www.dak.de/verwaltungsrat



Rüdiger Scharf

Chef-Pressesprecher

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