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Planen, umsetzen, bewerten - die DAK-Gesundheit betreibt ihr modernes Versorgungsmanagement mit einem hochkarätig besetzten medizinisch-wissenschaftlichen Beirat an ihrer Seite. Anerkannte Experten aus Forschung und Praxis stellen uns ihr Wissen und ihre Erfahrungen zur Verfügung. Sie beraten uns bei der Planung von Projekten und diskutieren gemeinsam mit uns deren Ergebnisse. Die fruchtbare Zusammenarbeit ermöglicht ein neues Denken in Versorgungsabläufen und trägt dazu bei, dass die DAK-Gesundheit ihr Angebot an innovativen und qualitätsgesicherten Leistungen ständig ausbauen und verbessern kann.

Das Wissen der Wissenschaftler ermöglicht ein lernendes System, das jedem Kranken direkt und der Allgemeinheit insgesamt zugute kommt. Routinedaten von Krankenkassen sind für die Versorgungsforscher ein großer Wissensschatz. Sie können zum Beispiel Aufschluss darüber geben, wie häufig die Patienten zum Arzt gehen, welche Medikamente sie nehmen und ob es im Zusammenhang mit der Einnahme vermehrt zu unerwünschten Nebenwirkungen kommt.

Die DAK-Gesundheit profitiert von dieser Art der Versorgungsforschung, denn der Beirat beurteilt unter anderem auch die Qualität und die Ergebnisse von DAK-Gesundheit-Studien oder begleitet und evaluiert Pilotprojekte, mit denen die Kasse neue Versorgungsformen vor ihrer bundesweiten Einführung erprobt.

Kontakt

Dr. Melanie Klein und Stefanie Wobbe-Ribinski, Vorstandsreferat Versorgungsforschung
E-Mail: beirat@dak.de

Weitere Informationen liefert die gemeinsame Veröffentlichung zur Versorgungsforschung von Prof. Dr. h.c. Rebscher und den Mitgliedern des Beirats im Deutschen Ärzteblatt.

Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats

  • Gerd Antes

    Professor Dr. Gerd Antes

    Prof. Dr. rer. nat. Gerd Antes war von 1997 bis Oktober 2018 Direktor des Deutschen Cochrane Zentrums (nun Cochrane Deutschland Stiftung) und ist Gründungs- und Vorstandsmitglied (2001 – 2003 Sprecher) des Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin DNEbM e.V. Bis 2004 war er zudem Mitglied der Steering Group der Cochrane Collaboration.
    Prof. Antes übt diverse Tätigkeiten im Themenfeld der evidenzbasierten Medizin (z.B. Aufbau eines deutschen Registers für klinische Studien, Wissenstransfer in die medizinische Praxis) aus und ist Mitglied in mehreren Beratungsgremien. Prof. Antes ist Inhaber einer Honorarprofessur an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau.

  • Matthias Augustin

    Professor Dr. Matthias Augustin

    Professor Matthias Augustin ist Direktor des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Dort lehrt er Gesundheitsökonomie und Lebensqualitätsforschung. Zudem leitet er das Competenzzentrum Versorgungsforschung in der Dermatologie (CVderm) und das Competenzzentrum Dermatologische Forschung (CeDeF). Prof. Augustin ist Facharzt für Dermatologie und Venerologie.

    Das Institut für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen (IVDP) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf hat die Planung und Durchführung gesundheitsökonomischer, versorgungswissenschaftlicher und klinischer Studien zum Ziel. Schwerpunkt sind Haut- und Geschlechtskrankheiten, allergische Erkrankungen und Wunden. Das Institut führt die entsprechende Forschung unter Nutzung nationaler und internationaler Netzwerke durch. Klinische Zielsetzung ist die Zusammenführung einer interdisziplinären, sektorübergreifenden und evidenzbasierten Versorgung von Patienten mit chronischen Hauterkrankungen und Wunden.

  • Claus Bartels

    Professor Claus Bartels

    Professor Dr. Dr. Claus Bartels ist Geschäftsführender Gesellschafter der MedAdvisors GmbH Hamburg und in dieser Funktion als Berater für die Gesundheitswirtschaft tätig. Zuvor leitete er das Universitätsklinikum Greifswald und das AK St. Georg in Hamburg. Prof. Bartels ist Facharzt für Chirurgie und Herzchirurgie und Professor für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie an der Medizinischen Universität zu Lübeck.

    Die von ihm geführte MedAdvisors GmbH ist als Unternehmensberatung spezialisiert auf die Entwicklung und Umsetzung fundierter Strategien zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit und langfristigen strategischen Aufstellung von Klinikbetrieben. Insbesondere Prozessanalysen und Prozessoptimierung bilden hierbei einen Schwerpunkt. Hierzu wird das von MedAdvisors entwickelte Self-Service BI-Tool kavion® eingesetzt. Auf der Basis eines ganzheitlichen Beratungsansatzes bündelt die MedAdvisors GmbH erstmalig Kompetenz in der medizinischen Leitung von Krankenhäusern mit rechtlich kaufmännischer Expertise und wird so der Komplexität des Gesundheitsmarkts gerecht.

    Mehr zu Professor Claus Bartels erfahren Sie auf seinem Internetauftritt.

  • Jörg F. Debatin

    Professor Jörg F. Debatin

    Professor Jörg F. Debatin leitet seit März 2019 den Health Innovation Hub des Bundesministeriums für Gesundheit. Davor war er Vice-President von GE Healthcare, dem weltgrößten Medizintechnikhersteller, sowie CEO des privaten Labordienstleisters amedes AG. Von 2003 bis 2011 war er als Ärztlicher Direktor und Vorsitzender des Vorstands des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf tätig. Davor leitete er das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Essen. Prof. Debatin ist Facharzt für Diagnostische Radiologie.

  • Michael Freitag

    Dr. Michael Freitag

    Professor Michael Freitag leitet die Abteilung Allgemeinmedizin im Department für Versorgungsforschung an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg/European Medical School. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich der Versorgungsepidemiologie, der Versorgungsstrukturforschung und der Qualitätssicherung bzw. Qualitätsentwicklung. Hierzu gehören auch die intersektoralen Aspekte der Versorgung sowie die Stärkung der ambulanten Versorgung. Er ist Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin sowie für Public Health und Präventivmedizin (USA) und verantwortet die Lehre im Fachgebiet Allgemeinmedizin für die Studierenden der European Medical School Oldenburg-Groningen, inkl. des ambulanten Hospitationsprogramms. Er ist Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) und der Ständigen Leitlinienkommission der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM).

    Weitere Informationen finden Sie unter: www.uni-oldenburg.de/allgemeinmedizin

  • Gerd Glaeske

    Professor Gerd Glaeske

    Professor Gerd Glaeske ist Co-Leiter der Abteilung Gesundheit, Pflege und Alterssicherung (ehemals Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik und Versorgungsforschung sowie Professor für Arzneimittelanwendungsforschung am SOCIUM der Universität Bremen. Seit 2016 ist er Leiter des „Länger besser leben“-Instituts. Er studierte Pharmazie und war von 2003 bis 2010 Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. Ab 2006 war Prof. Glaeske Mitglied im Vorstand und ab 2010 bis 2014 Hauptgeschäftsführer des Deutschen Netzwerkes Versorgungsforschung.
    Von 2007 bis 2008 war er Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats zur Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleiches beim BVA. Seit 2009 ist er Mitglied des Ausschusses für den rationalen Einsatz von Arzneimitteln beim Bundesministerium für Gesundheit in Wien und seit 2019 ist er Mitglied des Kuratoriums der Bremer Lungenstiftung.

  • Wolfgang Greiner

    Professor Wolfgang Greiner

    Professor Wolfgang Greiner ist Leiter für Gesundheitsökonomie und –management an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld. Zu seinen wissenschaftlichen Schwerpunkten zählen unter anderem die Lebensqualitätsforschung, das Disease Management und die Evaluation von Gesundheitsleistungen. Seit Mitte 2010 ist er zudem Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen.

    Die Bielefelder Fakultät für Gesundheitswissenschaften wurde nach dem Muster unabhängiger „Schools of Public Health“ mit der Ausrichtung auf berufsverwertbare Grundlagenforschung und Lehre gegründet. Sie ist damit in der deutschen Tradition ein Fachbereich neuer Art, der nicht als monodisziplinäre Lehr- und Forschungseinheit arbeitet, sondern einer interdisziplinären und problemorientierten Arbeitsweise folgt. Die Erforschung körperlicher, seelischer und gesellschaftlicher Ausgangsbedingungen für Gesundheit und Krankheit sind zentrale Aufgabengebiete der interdisziplinären Gesundheitswissenschaften. Aus dieser Bestandsaufnahme werden Vorschläge und Modelle für eine angemessene Versorgung mit Gesundheitsdiensten abgeleitet und Organisationsprobleme des gesamten Gesundheitswesens diskutiert.

  • Hanna Kaduszkiewicz

    Prof. Dr. med. Hanna Kaduszkiewicz ist Direktorin des Instituts für Allgemeinmedizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Nach ihrem Studium der Humanmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf war sie in der Zeit von 2002 bis 2013 als wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie ab 2012 als Oberärztliche Koordinatorin der Forschung am Institut für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf tätig.

  • Thomas Klie

    Professor Stefan N. Willich

    Prof. Dr. Thomas Klie ist seit 1988 Professor für Öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaften an der Evangelischen Hochschule Freiburg. Er leitet das profilierte Forschungsinstitut AGP Sozialforschung rund um die Themen Gerontologie, Pflege und Teilhabe. Er ist Privatdozent an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt / IFF Wien. Nebenberuflich ist er in der Rechtsanwaltskanzlei KASU (Kanzlei für Soziale Unternehmen) in Freiburg und Berlin tätig.

    Er war Mitglied der Sechsten und Siebten Altenberichtskommission und Vorsitzender der Zweiten Engagementberichtskommission der Bundesregierung. Knapp 20 Jahre war Thomas Klie im Vorstand und Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie, von 2006-2010 war er dessen Präsident.

  • Eckhard Nagel

    Professor Eckhard Nagel

    Professor Dr. mult. Eckhard Nagel, Chirurg, ist heute geschäftsführender Direktor des Instituts für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften (IMG) der Universität Bayreuth. Er versorgt Patienten als ärztlicher Direktor in der Sonderkrankenanstalt Ederhof. In der Zeit von 2010 bis 2015 war Prof. Nagel als ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Essen tätig. 2001 wurde er durch er durch die Bundesregierung und 2008 durch den Präsidenten des Deutschen Bundestags in den Deutschen Ethikrat berufen.

    Das IMG legt großen Wert auf Interdisziplinarität und Interprofessionalität. Im Rahmen des „Masterplans Medizinstudium 2020“ arbeiten verschiedene Mitglieder an der Weiterentwicklung des Nationalen Kompetenzbasierte Lernzielkatalogs (NKLM). Professor Nagel ist Vorsitzender der Gegenstandskatalog-Kommission. Arbeitsgruppen des Instituts bestehen in den Bereichen Biomaterialien, Evaluation des medizinischen Fortschritts, Priorisierung, Prävention, global health und nutrition, Gesundheitskompetenz und soziale Gerechtigkeit, Entwicklung neuer Strukturen in der Organisation des Gesundheitswesens, e-health, Medizin 4.0 sowie medizinische Ethik.

  • Willy Oggier

    Dr. Willy Oggier hat an der Hochschule St. Gallen Volkswirtschaftslehre studiert und auf diesem Gebiet auch promoviert. Nach einigen Jahren Tätigkeit an der Hochschule St. Gallen hat er sich 1996 selbständig gemacht. Seit 2014 ist er Präsident von SW!SS REHA, des Verbands der führenden Rehabilitationskliniken in der Schweiz. Er ist Inhaber der Firma Dr. Willy Oggier Gesundheitsökonomische Beratungen AG und gehört heute zu den führenden Gesundheitsökonomen der Schweiz.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.willyoggier.ch

  • Herbert Rebscher

    Professor Günter Ollenschläger

    Prof. rer. pol. h.c. Herbert Rebscher ist seit 2017 Leiter des Instituts für Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung (IGV research) und Vorsitzender des Medizinisch-Wissenschaftlichen Beirats der DAK-Gesundheit. Er war in der Zeit von 2004 bis 2017 Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit und von 1996-2004 Vorstandsvorsitzender des Verbands der Angestelltenkrankenkassen (VdAK), welchen er in der Zeit von 1992 bis 1996 als Geschäftsführer leitete. 
    Zudem ist er als Professor für Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth tätig. Er bekleidet zudem das Amt des Präsidenten der Deutsch-Schweizerischen Gesellschaft für Gesundheitspolitik (DSGG). Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Tätigkeit sind Ordnungsökonomie, Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung.

  • Reinhard P. T. Rychlik

    Professor Reinhard P. T. Rychlik

    Professor Reinhard P. T. Rychlik ist Direktor des Instituts für Empirische Gesundheitsökonomie in Burscheid. Er ist Mitglied der medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. Er lehrt Gesundheitsökonomie an der medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. Prof. Rychlik studierte Humanmedizin, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Psychologie und ist Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie.

    Das Institut für Empirische Gesundheitsökonomie ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung auf den Gebieten der medizinischen, pharmazeutischen und ökonomischen Forschung. Ein hochqualifiziertes und erfahrenes Team aus den Bereichen Medizin, Naturwissenschaft und Sozial- und Wirtschaftswissenschaften verbindet Erfahrungen und Kenntnisse aus den Bereichen Marketing und Forschung. Seit 20 Jahren arbeitet das Institut für nationale und internationale Unternehmen und unterstützt diese in den Bereichen Erstattung und Versorgungsforschung.

  • J.-Matthias Graf von der Schulenburg

    Professor J.-Matthias Graf von der Schulenburg

    Professor J.-Matthias Graf von der Schulenburg ist Direktor des Instituts für Versicherungsbetriebslehre (IVBL) der Universität Hannover. Zudem ist er Sprecher des Center for Health Economics Research Hannover (CHERH) und Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie.

    Die Forschung am IVBL und CHERH umfasst primär alle ökonomischen Aspekte des Versicherungswesens und der Gesundheitswirtschaft. Mit einem Team von dreißig Wissenschaftlern zählt das CHERH zu den größten universitären Einrichtungen ihrer Art in Deutschland. Schwerpunkte der gesundheitsökonomischen Forschung sind Seltene Erkrankungen, Modellierung von Epidemien und Erkrankungen, Krankenkassen-Routinedatenanalyse und die Erforschung von Patientenpräferenzen. 

  • Barbara Schulte

    Dipl.-Kauffrau Barbara Schulte

    Dipl.-Kauffrau Barbara Schulte ist Geschäftsführerin Finanzen und Infrastruktur am KRH Klinikum Region Hannover (KRH). Seit 2014 Geschäftsführerin Finanzen und Infrastruktur der Klinikum Region Hannover GmbH; zuvor Kaufmännische Direktorin im Vorstand des Universitätsklinikums Essen und Vorstand für Wirtschaftsführung und Administration an der Universitätsmedizin Göttingen.

    Das Klinikum Region Hannover steht für wohnortnahe Medizin und Pflege, hohe Behandlungsqualität und für umfassende Diagnostik und Therapie aus einer Hand. In der Landeshauptstadt Hannover und dem Umland betreibt das kommunale Unternehmen zehn Krankenhäuser. Die Klinikgruppe mit 2.400 Betten und 7.800 Mitarbeitern versorgt jährlich rund 130.000 Patienten stationär und zudem 197.000 ambulant. Damit gehört die KRH-Gruppe zu den größten kommunalen Klinikunternehmen Deutschlands.

  • Karl Wegscheider

    Professor Dr. Gerd Antes

    Professor Dr. rer. pol. Karl Wegscheider ist Seniorprofessor am Institut für Medizinische Biometrie und Epidemiologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, welches er von 2007 bis 2016 als Direktor geleitet hat. Zuvor war er als Professor für Angewandte Statistik am Institut für Statistik und Ökonometrie der Universität Hamburg tätig.

  • Stefan N. Willich

    Professor Stefan N. Willich

    Professor Stefan N. Willich ist Direktor des Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Berliner Charité. Seit mehr als 20 Jahren erforscht der Internist, Sozialmediziner und Epidemiologe mit seinem Team innovative Therapie- und Präventionsstrategien.

    Eine Forschungsambulanz baut Brücken zwischen Wissenschaft und Praxis sowie Schul- und Komplementärmedizin: Wissenschaftler, Ärzte, Psychologen und Gesundheitstrainer setzen Forschungsergebnisse in die Praxis um. Ziel ist es, Gesunde und Kranke durch moderne Beratungskonzepte einschließlich Gesundheitscoaching zu nachhaltigen gesunden Lebensstilveränderungen zu befähigen.