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Tragen tut auch der Mama gut

Aber auch Mütter profitieren durchs Tragen: Sie sind mobiler, können sich flexibler in öffentlichen Verkehrsmitteln, am Strand, im Wald oder auch im Supermarkt bewegen. Für eine schnelle Erledigung kann das Kleine in die Babytrage und muss nicht in den opulenten Kinderwagen.

Eine Mutter, die trägt, hat immer das süß duftende Köpfchen ihres Babys vor sich und darf sich an diesem Duft laben. Diese ganz besondere  Nähe zum Baby unterstützt die Milchbildung und kann sich positiv auf die Stillbeziehung auswirken.

Tragen kann in den Abendstunden helfen, um sogenannte Schreikinder zu beruhigen und auch bei Blähungen kann der beruhigende Körperkontakt wahre Wunder wirken und den Schmerz lindern. Zudem beugt richtiges Tragen Hüftschädigungen vor.

Ihr dürft eure Babys verwöhnen

Obwohl es so viele gute Gründe fürs Tragen der Babys gibt, tun sich einige schwer, befürchten sogar, ihr Kind zu sehr zu verwöhnen.

Hebamme und Trageberaterin Swantje hat dazu eine klare Meinung: „Die Gesellschaft geht immer noch davon aus ein Kind zu verwöhnen, wenn dem Bedürfnis nach Nähe nachgegangen wird: Gerne stelle ich die Gegenfrage: Was wäre schlimm daran, das Kind mit Nähe zu verwöhnen?“

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Trag' dein Baby!

Worauf du beim richtigen Tragen achten solltet und welche Trage zu dir und deinem Baby passen könnte, erklärt dir Hebamme Swantje in dem Video oben. Außerdem beantwortet sie diese Fragen:

  • Warum ist es für Babys gut, getragen zu werden?
  • Was ist beim Tragen von Babys zu beachten?
  • Welche Tragetechniken gibt es?