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Umfragen & Studien

  • Pandemie: Mehr Arbeitsausfall durch Ängste in Sachsen

    25.03.2022  Der Arbeitsausfall wegen psychischer Erkrankungen ist in Sachsen weiterhin hoch. Beschäftigte hatten 2021 im Freistaat statistisch 2,7 Fehltage pro Kopf – knapp neun Prozent mehr als vor der Pandemie. Unter den psychischen Einzeldiagnosen gab es den größten Anstieg bei Angststörungen. Das zeigt der aktuelle Psychreport der DAK-Gesundheit. Danach hatten Frauen im vergangenen Jahr fast doppelt so viele seelisch bedingte Fehltage als Männer.

  • Sachsen gehen wieder häufiger zur Krebsvorsorge

    01.02.2022  Trotz der Pandemie gehen die Sachsen wieder häufiger zur Krebsvorsorge. So wurden im ersten Halbjahr 2021 acht Prozent mehr Screenings durchgeführt als im Vorjahreszeitraum. Die stärkste Zunahme gab es bei Mammographie-Untersuchungen und Hautkrebs-Screenings. Dennoch lag die Nutzung der Krebsvorsorge insgesamt immer noch unterhalb des Niveaus vor der Pandemie. 

  • 17 Prozent weniger Krebsvorsorge-Screenings im Corona-Jahr 2020

    26.05.2021  Die Corona-Pandemie hat in Sachsen zu einem deutlichen Rückgang der Krebsvorsorge geführt. So wurden von Januar bis September 2020 im Vergleich zum Vorjahr 17 Prozent weniger Screenings in sächsischen Arztpraxen durchgeführt. Das zeigt eine DAK-Sonderanalyse von ambulanten Abrechnungsdaten der Jahre 2019 und 2020.

  • DAK-Umfrage: Sachsen gehen in Gesundheitsfragen immer öfter digital

    21.04.2021  Seit der Corona-Krise nutzen die Sachsen in Gesundheitsfragen digitale Möglichkeiten häufiger als in der Zeit davor. Die dafür nötigen digitalen Gesundheitskompetenzen sind im Freistaat unterschiedlich ausgeprägt. Das nötige Wissen wollen die Sachsen bevorzugt mit Videos und Online-Coachings erwerben. Bei der Förderung dieser Kompetenzen schreiben die Sachsen den Krankenkassen und der Ärzteschaft eine zentrale Rolle zu. 

  • Corona-Jahr 2020: Weniger Infektionskrankheiten in Sachsen

    21.01.2021  Im Corona-Jahr 2020 gab es in Sachsen einen deutlichen Rückgang vieler anderer Infektionskrankheiten. Das zeigen Daten des Robert Koch-Instituts (RKI). Für die Analyse wurden Zahlen von meldepflichtigen Krankheiten und Erregern wie beispielsweise Grippe, Masern, Tuberkulose, Windpocken und Noroviren berücksichtigt. 

  • Diabetes-Patienten wegen Corona unterversorgt

    12.01.2021  In Sachsen hat der coronabedingte Rückgang von Arztbesuchen im abgelaufenen Jahr zu einer zeitweiligen Unterversorgung von Zuckerkranken geführt. Laut einer Sonderauswertung sind 2020 im Vergleich zum Vorjahr fast ein Drittel weniger Patienten neu in ein strukturiertes Behandlungsprogramm für Diabetes mellitus gekommen. Die Kasse sieht das Risiko befürchtet mittel- bis langfristig einen Anstieg schwerer Folgeerkrankungen.

  • Krebs ist die gefürchtetste Krankheit in Sachsen

    14.11.2019  Mehr als zwei Drittel der Sachsen fürchten sich vor Krebs. Er ist für die Menschen im Freistaat unter allen Krankheiten der Angstmacher Nummer 1. Trotz der Sorge vor bösartigen Tumoren geht nur jeder Zweite zur Krebsvorsorge. Das zeigt eine repräsentative DAK-Umfrage im Freistaat.