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Umfragen & Studien

  • Höchststand bei psychisch bedingten Fehltagen

    28.03.2022  Die Ausfalltage wegen psychischer Erkrankungen haben während der Pandemie in Bayern einen neuen Höchststand erreicht. Das Niveau lag mit rund 2,4 Fehltagen pro Kopf um 50 Prozent über dem von vor zehn Jahren. Ein psychischer Krankschreibungsfall dauerte im vergangenen Jahr durchschnittlich 38,7 Tage. Dennoch blieb der Freistaat auch 2021 deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. 

  • Bayern gehen wieder häufiger zur Krebsvorsorge

    02.02.2022  Trotz Corona-Pandemie gehen die Bayern wieder häufiger zur Krebsvorsorge: Im ersten Halbjahr 2021 wurden knapp ein Fünftel mehr Screenings durchgeführt als im Vorjahreszeitraum. Die stärkste Zunahme gab es bei Mammographie-Untersuchungen und Hautkrebs-Screenings. Dennoch lag die Nutzung der Krebsvorsorge insgesamt immer noch unterhalb des Vor-Corona-Niveaus von 2019. 

  • Bayern: Angst vor psychischen Erkrankungen hat während Pandemie deutlich zugenommen

    05.12.2021  Die Angst vor psychischen Erkrankungen hat in Bayern während der Pandemie deutlich zugenommen: Mehr als jede und jeder Dritte fürchtet sich aktuell davor. Im Jahr 2019 waren es noch etwa jeder Vierte. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage in Bayern. Positiv: Um Krankheiten vorzubeugen, achten die Bayern nach eigenen Angaben stärker auf eine gesunde Lebensweise und nutzen häufiger Vorsorgeangebote. 

  • Credit: Vinzent Weinbeer

    Neun von zehn der Homeoffice-Beschäftigten in Bayern wollen weiter zu Hause arbeiten

    30.06.2021  Rund 40 Prozent der Beschäftigten in Bayern war während der zweiten Corona-Welle im Februar 2021 im Homeoffice – bei hoher Arbeitszufriedenheit und Produktivität. Verglichen mit dem Stand vor der Pandemie ist das eine Vervierfachung bei der regelmäßigen oder täglichen Heimarbeit. Auch nach dem heutigen Ende der gesetzlichen Pflicht wollen viele nicht zurück ins Büro – zumindest nicht komplett. 

  • 17 Prozent weniger Krebsvorsorge-Screenings im Corona-Jahr 2020

    17.05.2021  Die Corona-Pandemie hat in Bayern zu einem deutlichen Rückgang der Krebsvorsorge geführt. So wurden von Januar bis September 2020 im Vergleich zum Vorjahr 17 Prozent weniger Screenings in bayerischen Arztpraxen durchgeführt. Das zeigt eine DAK-Sonderanalyse. 

  • Corona-Jahr 2020: Weniger Infektionskrankheiten in Bayern

    22.01.2021  Windpocken, Masern, Noroviren: Im Corona-Jahr 2020 gab es in Bayern einen deutlichen Rückgang vieler anderer Infektionskrankheiten. Das zeigen Daten des Robert Koch-Instituts (RKI). Für die Analyse wurden Zahlen von meldepflichtigen Krankheiten und Erregern wie beispielsweise Grippe, Masern, Tuberkulose, Windpocken und Noroviren berücksichtigt.

  • Diabetes-Patienten wegen Corona unterversorgt

    12.01.2021  In Bayern hat der coronabedingte Rückgang von Arztbesuchen im abgelaufenen Jahr zu einer zeitweiligen Unterversorgung von Zuckerkranken geführt. Laut einer Sonderauswertung sind 2020 im Vergleich zum Vorjahr fast ein Viertel weniger Patienten neu in ein strukturiertes Behandlungsprogramm für Diabetes mellitus gekommen. Die Kasse befürchtet mittel- bis langfristig einen Anstieg schwerer Folgeerkrankungen. 

  • Credit: Vinzent Weinbeer

    Corona beeinflusst gute Vorsätze der Bayern

    28.12.2020  Die Coronakrise bestimmt seit Monaten das Leben in Deutschland. Auch auf die guten Vorsätze der Bayern haben die Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Lockdowns Einfluss. Das zeigt eine aktuelle und repräsentativen Forsa-Umfrage in Bayern.  

  • Credit: Vinzent Weinbeer

    DAK-Studie: Homeoffice entlastet Bayerns Beschäftigte

    14.12.2020  Die Corona-Krise führt in Bayern zur deutlichen Ausweitung der Arbeit im Homeoffice. Die große Mehrheit der Arbeitnehmer im regelmäßigen Homeoffice berichtet von einer besseren Work-Life-Balance und höherer Produktivität. Die DAK-Umfrage zeigt auch negative Auswirkungen wie fehlende persönliche Kontakte, verschwommene Grenzen zwischen Job und Freizeit sowie gesundheitliche Folgen. 

  • Fettleibige im Job oft benachteiligt

    05.11.2019  Neun von zehn Bayern finden, dass fettleibige Menschen im Job benachteiligt sind. Zudem meint die große Mehrheit, dass ihnen weniger soziale Anerkennung entgegengebracht wird. Das zeigt die aktuelle DAK-Umfrage, bei der Meinungen zu Übergewicht und Fettleibigkeit erfragt wurden.

  • Gute Vorsätze: Immer mehr Bayern planen Online-Pausen

    27.12.2018  Im kommenden Jahr will fast ein Viertel der Bayern den Medienkonsum einschränken. Das sind fünf Prozentpunkte mehr als noch im Vorjahr. Bei den unter 30-Jährigen planen sogar 42 Prozent, mehr offline zu sein. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml und DAK-Landeschefin Sophie Schwab wollen die Menschen im Freistaat ermuntern, den Jahreswechsel für eine positive Veränderung zu nutzen.

  • Jeder Zweite in Bayern hat Angst vor Demenz

    20.11.2018  Jeder Zweite in Bayern fürchtet sich vor Demenz. Bei älteren Menschen ist die Angst davor besonders ausgeprägt. Danach begründen die meisten ihre Sorge vor der Vergesslichkeit, weil die Krankheit jeden treffen kann und sie dann auf die Pflege von anderen angewiesen wären. Mehr gefürchtet wird im Freistaat nur noch der Krebs.

  • Abschaffung Zeitumstellung: Jeder Zweite in Bayern will dauerhafte Sommerzeit

    22.10.2018  Im Zuge der geplanten Abschaffung der Zeitumstellung müssen die EU-Länder entscheiden, welche Zeit dauerhaft gelten soll. Nach der aktuellen DAK-Umfrage bevorzugt jeder Zweite in Bayern die Einführung der dauerhaften Sommerzeit, jeder Dritte plädiert für die Winterzeit und jedem Fünften ist dies gleichgültig. Zudem zeigt die Studie, warum sich die Menschen im Freistaat für die eine oder andere Zeit entscheiden.

  • Bayern im Sommerurlaub nur halb so oft krank wie der Bundesschnitt

    06.09.2018  Nur drei Prozent der Bayern hatten während ihres Sommerurlaubes mit Krankheiten oder Verletzungen zu kämpfen – im Bundesdurchschnitt waren es sechs Prozent. Die große Mehrheit konnte die diesjährigen Ferien genießen und erholte sich. Das zeigt der aktuelle DAK-Urlaubsreport.

  • Viele Bayern erwarten Antibiotika-Rezept

    09.04.2018 Zu viele Menschen in Bayern haben im vergangenen Jahr Antibiotika verschrieben bekommen: 41 Prozent hatten mindestens einmal eine solche Verordnung, bundesweit 37 Prozent.