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Gesundheitsreport

  • Vier von fünf Beschäftigten befürworten Krankschreibung übers Telefon

    02.12.2021  Heute hat der Gemeinsame Bundesausschuss die Verlängerung der telefonischen Krankschreibung auf seiner Tagesordnung. Für die große Mehrheit der Erwerbstätigen in Bayern wäre eine Verlängerung eine große Erleichterung:  Über 80 Prozent sind bereit, sich eine Krankschreibung über ein ärztliches Telefonat oder eine Videosprechstunde zu holen. 

  • Homeoffice und Hygiene: Krankenstand sinkt deutlich

    19.08.2021 Beschäftigte in Bayern fehlten im ersten Halbjahr 2021 so wenig wie seit Jahren nicht mehr. Der Krankenstand ist landesweit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,4 Prozentpunkte zurückgegangen. Mit 3,4 Prozent liegt er damit weiterhin unter dem Bundesniveau (3,7 Prozent). 

  • Psychisch bedingte Ausfalltage im Corona-Jahr auf dem Höchststand

    03.04.2021  Die Ausfalltage wegen psychischer Erkrankungen sind im Corona-Jahr 2020 in Bayern auf Rekordhöhe gestiegen. Das geht aus dem aktuellen Psychreport der DAK-Gesundheit für Bayern hervor. Danach hatten Frauen etwa um die Hälfte mehr Ausfalltage durch psychische Leiden als Männer. Im Vergleich der Einzeldiagnosen waren Depressionen die wichtigste Ursache für Krankschreibungen. 

  • Bayern waren 2020 seltener, aber länger krankgeschrieben

    05.02.2021  Die Pandemie hat sich in Bayern im vergangenen Jahr auf das Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt ausgewirkt: Zwar nahm die Anzahl der Krankschreibungen um 14,1 Prozent ab, aber ein durchschnittlicher Fall dauerte 15,7 Prozent länger als 2019. Insgesamt lag der Krankenstand in Bayern mit 3,7 Prozent geringfügig unter dem Vorjahresniveau (3,8 Prozent). 

  • Corona: In Bayern mehr Krankschreibungen wegen Psyche und Atemwegsbeschwerden

    10.09.2020  Trotz Corona-Pandemie ist der Krankenstand in Bayern im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr konstant geblieben. Mit 3,8 Prozent liegt er erneut deutlich unter dem Bundesdurchschnitt (4,2 Prozent). Allerdings gab es einen starken Anstieg der Fehltage aufgrund von Atemwegserkrankungen und psychischen Leiden. 

  • Bayern: Weniger Fehltage durch Erkältungen und Co.

    04.09.2019  In Bayern lag der Krankenstand im ersten Halbjahr dieses Jahres bei 3,8 Prozent und damit auf Vorjahresniveau. Im Durchschnitt war ein DAK-versicherter Erwerbstätiger im Freistaat sieben Tage arbeitsunfähig. Die meisten Ausfalltage verursachten Muskel-Skelett-Beschwerden, Atemwegserkrankungen und psychische Leiden.

  • Sucht 4.0 in Bayerns Arbeitswelt: Betroffene fehlen doppelt so häufig

    23.05.2019  Mehr als die Hälfte der rund 6,9 Millionen Erwerbstätigen in Bayern nutzen Computerspiele. Davon weist jeder Zehnte ein hohes Risiko für die Entwicklung einer Spielsucht auf und 86.000 gelten sogar als spielsüchtig. Etwa 650.000 Arbeitnehmer trinken zu viel Alkohol und knapp 1,2 Millionen sind tabakabhängig. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Sucht 4.0“ für den Freistaat.

  • Grippewelle lässt Krankenstand in Bayern steigen

    12.02.2019  In Bayern sind die Ausfallzeiten im Job im vergangenen Jahr wieder gestiegen. Nach einer aktuellen Auswertung aller Krankmeldungen der DAK-Gesundheit kletterte der Krankenstand im Freistaat von 3,6 auf 3,7 Prozent. Dennoch hatten die Bayern – gemeinsam mit den Baden-Württembergern – den bundesweit niedrigsten Krankenstand.

  • Bayern: 4,5 Millionen Fehltage wegen Rückenschmerzen

    08.05.2018  Rätsel Rücken: Trotz Prävention und zahlreicher Gesundheitskurse ist Rückenschmerz in Bayern die zweitwichtigste Diagnose für den Krankenstand. Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen im Freistaat kamen 2017 mehr als 4,5 Millionen Ausfalltage wegen Rückenschmerzen zusammen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Rätsel Rücken – warum leiden so viele Bayern unter Schmerzen?“.

  • Krankenstand in Bayern steigt

    30.01.2018 Bayerns Arbeitnehmer haben sich 2017 wieder häufiger krank gemeldet. Nach einer aktuellen Auswertung stieg der Krankenstand von 3,4 auf 3,6 Prozent. Dennoch war Bayern erneut das Bundesland mit dem zweitniedrigsten Krankenstand (Bund 4,1 Prozent).

  • Über fünf Millionen Bayern schlafen schlecht

    02.05.2017  In Bayern hat die große Mehrheit der Erwerbstätigen Schlafprobleme. Rund 77 Prozent fühlen sich betroffen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport mit dem Themenschwerpunkt Schlaf. Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen im Freistaat sind das 5,14 Millionen Menschen. Unter der besonders schweren Schlafstörung Insomnie leidet jeder 16. Beschäftigte.

  • Bayern: Höchster Krankenstand seit 16 Jahren

    14.04.2016  Der Krankenstand in Bayern erreichte im vergangenen Jahr mit 3,6 Prozent den höchsten Wert seit 16 Jahren. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport hervor. Danach fehlen Frauen im Freistaat häufiger im Job als Männer, fallen jedoch kürzer aus. Die Studie zeigt auch, dass Männer und Frauen anders krank sind.

  • 117.000 Bayern dopen sich regelmäßig für den Job

    28.04.2015  Hirndoping im Job: 117.000 Beschäftigte in Bayern nutzen regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente, um am Arbeitsplatz leistungsfähiger zu sein oder Stress abzubauen. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport 2015 hervor.