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Angebote & Leistungen

  • Zuckerkrankheit: Patienten wegen Corona unterversorgt

    14.01.2021: Im Saarland hat der coronabedingte Rückgang von Arztbesuchen im abgelaufenen Jahr zu einer zeitweiligen Unterversorgung von Zuckerkranken geführt. Laut einer Sonderauswertung der DAK-Gesundheit im Saarland sind 2020 im Vergleich zum Vorjahr mehr als ein Viertel weniger Patienten neu in ein strukturiertes Behandlungsprogramm für Diabetes mellitus gekommen.

  • Nia-App gegen Neurodermitis

    01.07.2020. Jedes siebte Kleinkind im Saarland leidet an Neurodermitis (knapp 15 Prozent). Damit sind vor allem Ein- bis Vierjährige im äußersten Südwesten von der chronisch entzündlichen Hautkrankheit betroffen.

  • Saarland: Weniger Erkältungen bei Beschäftigten

    17.09.2019 Im Saarland lag der Krankenstand im ersten Halbjahr dieses Jahres bei 5,0 Prozent. Damit waren an jedem Tag des Jahres von 1.000 Arbeitnehmern 50 krankgeschrieben – im Vorjahreszeitraum waren es 52. Das zeigt eine aktuelle Analyse der DAK-Gesundheit aller Krankmeldungen. Im Durchschnitt war ein DAK-versicherter Erwerbstätiger im Saarland neun Tage arbeitsunfähig.

  • Grippewelle treibt Krankenstand im Saarland hoch

    20.02.2019 Im Saarland sind die Fehltage im Job im vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen. Nach einer aktuellen Auswertung aller Krankmeldungen der DAK-Gesundheit kletterte der Krankenstand von 4,7 auf 5,0 Prozent.

  • Komasaufen: Sozialministerin Bachmann startet DAK-Kampagne „bunt statt blau“ 2019 im Saarland

    31.01.2019 Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten die saarländische Sozialministerin Monika Bachmann und die DAK-Gesundheit die erfolgreiche Kampagne „bunt statt blau“ 2019 zur Alkoholprävention im Saarland. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren findet zum zehnten Mal statt. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. Hintergrund: 2017 kamen bundesweit 21.721 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus, 2,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Saarland waren es mit 357 Betroffenen acht Prozent weniger.