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Sonstige Leistungserbringer

Hinweis

Seit 1 Januar 2019 ist das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz in Kraft. Hiervon ist auch die Genehmigungspflicht bei Fahrten für Versicherte mit Pflegegrad ab 4 und für Versicherte mit einem Schwerbehindertenausweis mit den Merkzeichen aG, Bl oder H betroffen. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Das muss eine vollständige Verordnung enthalten

Bitte achten Sie darauf, dass die ärztliche Verordnung immer vollständig ausgefüllt ist, damit die Genehmigung ebenso wie die Abrechnung der Leistung möglichst reibungslos verläuft. Eine Verordnung muss folgende Angaben enthalten:

  • den Anlass der Fahrt
  • die medizinische Notwendigkeit
  • Angaben zu der für den Transport notwendigen medizinisch-technischen Ausstattung und der medizinisch-fachlichen Betreuung. Ein Kreuz im Feld „Krankentransportwagen“ auf dem Verordnungsblatt (Muster 4) reicht nicht aus.

Unvollständige Verordnungen müssen wir leider mit der Bitte um Ergänzung zurückschicken.

Seit Januar 2018 erhalten Sie zu der Genehmigung ein Beiblatt, das Sie zur Abrechnung Ihrer erbrachten Leistung nutzen. Dieses Beiblatt ersetzt das Muster 4 im Abrechnungsverfahren und ist als Original-Beleg und zahlungsbegründende Unterlage gültig. Die zur Genehmigung eingereichte Verordnung (Muster 4) erhalten Sie nicht zurück.

Ausnahmen von der Genehmigungspflicht

Folgende Krankentransporte müssen nicht vorher genehmigt werden:

  • von oder zu einer stationären Behandlung im Krankenhaus
  • zu vor- und nachstationären Leistungen im Krankenhaus (§ 115 a SGB V)
  • zu ambulanten Operationen (§ 115 b SGB V)
  • zu Vor- und Nachbehandlungen ambulanter Operationen

Bei weiteren Fragen melden Sie sich gern bei uns.