DAK-Statement zur Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“

Eine  Frau und ein Mann diskutieren etwas am Computer.

Hamburg, 24. Juni 2026. Statement von Andreas Storm, Vorstandschef der DAK-Gesundheit, zu den heute von der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum“ vorgestellten Ergebnissen: 

„Die DAK-Gesundheit begrüßt die Empfehlungen der unabhängigen Expertenkommission. Der sehr fundierte Bericht wird der breiten Dimension des Themas gerecht und bestätigt unsere Studien: Kinder und Jugendliche müssen im digitalen Raum besser geschützt und gestärkt werden. Deshalb braucht es jetzt klare Schritte. Die Handlungsempfehlungen der Kommission müssen in der Praxis umgesetzt werden: Medienkompetenzvermittlung muss gefördert und der Dreiklang aus Schutz, Befähigung und Teilhabe realisiert werden. Beim Mindestalter sind zwei Wege aufgezeigt. Die Politik ist am Zug. Es braucht den Mut für schnelle Entscheidungen – besser heute als morgen,“ sagt Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

DAK-Mediensuchtstudie
Im März 2026 wurden die Ergebnisse der DAK-Mediensuchtstudie vorgestellt. Seit 2019 wird die repräsentative Längsschnittstudie von der DAK-Gesundheit und dem UKE gemeinsam durchgeführt. Die Studienergebnisse machen den großen Handlungsdruck deutlich: Jedes vierte Kind zeigt eine riskante Social-Media-Nutzung oder Abhängigkeit. Hier geht es zur Pressemeldung: DAK-Suchtstudie untersucht Jugendtrend: KI-Chatbots erhöhen riskanten Medienkonsum
Die DAK-Gesundheit ist mit 5,4 Millionen Versicherten die drittgrößte Krankenkasse Deutschlands und engagiert sich besonders für Kinder- und Jugendgesundheit. Weitere Infos gibt es auf www.dak.de/mediensucht 

Downloads

Ihr Kontakt

Rüdiger Scharf

Chef-Pressesprecher & Leiter Unternehmenskommunikation

Themen: Vorstands-Kommunikation und Interviewanfragen, Gesundheits- und Pflegepolitik sowie Kinder- und Jugendgesundheit 

Aktualisiert am:
Telefonkontakt
040 2364855 9411

Oder per E-Mail an presse@dak.de